Weihnachtsplätzchen-Rezept: Lebkuchen-Brownies

Advent, Advent… die Zeit die rennt! Die letzte Woche und auch das letzte Wochenende sind mal wieder rasend schnell vergangen. Das letzte Wochenende war sehr ausgefüllt: am Freitagabend fand die Firmenweihnachtsfeier statt – davon gibt es wohlweislich keine Fotos 😉
Am Samstag war ich mit 2 Freundinnen in Ludwigsburg auf dem Weihnachtsmarkt. Der Weihnachtsmarkt dort gefällt mir sehr gut, weil er sehr stimmungsvoll ist mit der tollen Engelsbeleuchtung und den umgebenden Häusern als Kulisse.


Natürlich gibt es auch diverse Stände für (Kunst-)Handwerk und Weihnachtsschnickschnack oder nette Geschenkideen. Ich habe mir noch ein paar Ausstecherle gekauft:


Am nächsten Tag konnte ich nach diesem anstrengenden Weihnachtsmarktbesuch mit anschließender Pasta-Völlerei und Wii-Spielen bis zum Umfallen leider nicht wie geplant gleich morgens mit der Weihnachtsbäckerei beginnen, sondern erst nachmittags.
Zunächst habe ich nach einem erprobten Rezept Spitzbuben gebacken (die Badener sagen auch „Hildabrötle“ dazu):

Dann habe ich noch ein neues Rezept für Lebkuchenbrownies ausprobiert. Die sind soooooooooooo köstlich! Zum Reinlegen.

Und hier das Rezept:
Lebkuchenbrownies
Zutaten:
100g Zartbitterschokolade
200g Butter
200g Puderzucker
2 Eier
100g gemahlene Haselnüsse
2 EL brauner Rum
2 TL Lebkuchengewürz
1/2 TL Zimt
220g Mehl
1TL Backpulver
150g Aprikosenkonfitüre
200g dunkle Schokoladenglasur
Getrocknete Aprikosen
Zubereitung:
Schokolade in Stücken im Wasserbad schmelzen lassen. Butter mit Puderzucker schaumig schlagen, Eier einzeln unterrühren. Haselnüsse, Rum, Gewürze und flüssige Schokolade einarbeiten. Das Mehl mit Backpulver mischen und unterheben. Teig 1,5 cm dick aufs Backblech (mit Backpapier belegt) streichen. 25 Minuten bei 160 Grad backen. Teigplatte auf Backpapier stürzen, das andere Papier abziehen und die Teigplatte mit erwärmter Aprikosenkonfitüre bestreichen. Noch warm in Würfel schneiden, mit Schokoladenglasur überziehen und mit getrockneten Aprikosen verzieren.

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14 thoughts on “Weihnachtsplätzchen-Rezept: Lebkuchen-Brownies

  1. Hmmm, Deine Plätzchen sehen ja aus wie gemalt! Und die Lebkuchenbrownies werden nachgebacken – das hört sich sensationell lecker an!

    Liebe Grüße und Danke für’s Rezept,
    Melanie

  2. Die Engel auf dem Weihnachtsmarkt sehen wirklich sehr beeindruckend aus. Mir gefallen sie sehr gut, sie haben so einen Art Deco Touch.
    Ich werde langsam nervös, wenn ich überall die schönen Plätzchen sehe, wir hinken mit dem Backen heuer heillos hinterher.
    Liebe Grüße
    Herr M

  3. Mhhhh….die Bilder der Kekse machen Lust auf MEHR! Leider erinnern sie mich auch daran, dass ich noch backen wollte…und auf den Weihnachtsmarkt wollte ich auch noch (auf irgendeinen, der in der Nähe ist, denn bei uns gibt es leider keinen :o( ). Seufz, und die Zeit rennt…Da schaue ich mir doch lieber Dein schönes Foto vom Markt an ;o)

    Liebe Grüsse,
    Manou

  4. Hmmm lecker deine Plätzchen. Mein Mann hat gerade festgestellt, dass alle Vanillekipf, (die ich letzte Woche im Schweise gebacken habe und dazu dreifaches Rezept)schon leer sind, wer hat die denn gegessen frage ich mich da nur. Die nächsten darf er selber backen. Aber vielleich probiere ich dann doch noch mal die leckeren Brownies. Vielen Dank für das leckere Rezept!!
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!!
    Tante Freddy

  5. Wieviel Stück gibt dieses Rezept denn ungefähr? Ich muss 200 Schokoladenplätzchen für einen Weihnachstverkauf backen und habe überlegt, dein Rezept zu vervierfachen – meinst du, das reicht? Ich würde die Würfel auch relativ klein schneiden. Ich wär dankbar um die Meinung eines Profis 😉 Ganz toller Blog übrigens, gehört seit fast einem Jahr zu denjenigen, die ich regelmässigst checke! Liebe Grüße, Anika

  6. @Anika: Hui, gleich 200 Plätzchen 🙂 Die vierfache Menge sollte locker für 200 Stücke ausreichen, wenn du die Würfel nicht zu groß machst! Gutes Gelingen und viel Erfolg beim Weihnachtsverkauf!

    Viele Grüße und schöner Tag noch,
    Juliane

  7. @Dani: Ja, die Menge reicht für ein handelsübliches Backblech! Der Teig wird recht flach auf das Backpapier gestrichen und bei mir hat das bisher immer prima für ein ganzes Backblech gereicht.

    Viele Grüße und schöner Tag noch,
    Juliane

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