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	<title>Schmorgericht Archive - Schöner Tag noch!</title>
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	<description>Food-Blog aus Karlsruhe mit einfachen und leckeren Rezepten</description>
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	<title>Schmorgericht Archive - Schöner Tag noch!</title>
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	<item>
		<title>Rindergulasch mit Selleriepüree</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gulasch]]></category>
		<category><![CDATA[HighFoodality]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich mal wieder ein Schmorgericht! Im Winter liebe ich Gerichte, die auf dem Herd oder im Backofen stundenlang vor sich hin schmurgeln und im ganzen Haus einen köstlichen Duft verbreiten &#8211; wie dieses Rindergulasch mit Selleriepüree! Das Rezept für das Rindergulasch stammt aus der &#8222;Lecker&#8220;-Zeitschrift vom Dezember 2020. Das Selleriepüree</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2020/12/rindergulasch-mit-selleriepueree/">Rindergulasch mit Selleriepüree</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Endlich mal wieder ein <a rel="noreferrer noopener" href="https://schoenertagnoch.de/category/schmorgericht/" target="_blank">Schmorgericht</a>! Im Winter liebe ich Gerichte, die auf dem Herd oder im Backofen stundenlang vor sich hin schmurgeln und im ganzen Haus einen köstlichen Duft verbreiten &#8211; wie dieses <strong>Rindergulasch mit Selleriepüree</strong>! Das Rezept für das Rindergulasch stammt aus der &#8222;Lecker&#8220;-Zeitschrift vom Dezember 2020. Das Selleriepüree habe ich nach <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.highfoodality.de/rezepte/wild-und-gefluegel/hirschfilet-sous-vide-mit-petersilien-und-selleriepueree-und-zitronengel/" target="_blank">diesem Rezept von HighFoodality </a>zubereitet. Beides köstlich und ganz einfach in der Zubereitung, man benötigt nur etwas Zeit&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2020/11/rindergulasch-sellerie-pueree_1096.jpg" alt="Rindergulasch mit Selleriepüree" class="wp-image-6657" srcset="https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2020/11/rindergulasch-sellerie-pueree_1096.jpg 600w, https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2020/11/rindergulasch-sellerie-pueree_1096-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Rezept: Rindergulasch mit Selleriepüree</h2>



<p>(für 2-3 Portionen)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zutaten:</h3>



<p><em>Für das Rindergulasch:</em></p>



<p>15g getrocknete Soft-Tomaten</p>



<p>2 Zwiebeln</p>



<p>1 Knoblauchzehe</p>



<p>2 Karotten</p>



<p>200g Knollensellerie</p>



<p>3 Stängel frischer Thymian</p>



<p>2 EL Sonnenblumenöl</p>



<p>1 EL Tomatenmark</p>



<p>1 EL edelsüßes Paprikapulver</p>



<p>1/2 EL rosenscharfes Paprikapulver</p>



<p>Salz, Pfeffer</p>



<p>1 Lorbeerblatt</p>



<p>400g Rindergulasch</p>



<p>400ml Rinderfond (oder Rinderbrühe)</p>



<p>2 EL Balsamico-Essig</p>



<p><em>Für das Selleriepüree:</em></p>



<p>200g Knollensellerie</p>



<p>1-2 Kartoffeln</p>



<p>50ml Sahne</p>



<p>25g Butter</p>



<p>Salz</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung:</h3>



<p>Für das Rindergulasch die getrockneten Tomaten in eine kleine Schüssel geben, mit kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten einweichen. Dann das Wasser abgießen, die Tomaten abtropfen lassen und kleinschneiden.</p>



<p>Zwiebel schälen und würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. Karotten und Sellerie schälen und in Würfel schneiden. Thymian waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Thymianblätter fein hacken.</p>



<p>Öl in einem Bräter erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten, dann das Tomatenmark zugeben. Kurz anschwitzen. Edelsüßes und rosenscharfes Paprikapulver darüber stäuben und unterrühren. Dann das Fleisch zugeben, rundherum anbraten. Getrocknete Tomaten, Karotten, Sellerie, Thymian und ganzes Lorbeerblatt zugeben. Mit Balsamicoessig ablöschen, dann den Rinderfond zugeben. Alles einmal aufkochen, dann die Hitze reduzieren und das Rindergulasch bei niedriger Hitze ca. 2 Stunden schmoren lassen, dabei immer wieder umrühren und bei Bedarf noch  etwas Rinderfond (oder Wasser) nachgießen. Nach 2 Stunden Rindergulasch mit Salz und Pfeffer würzen.  Wenn das Fleisch noch nicht zart ist, weitere 20-30 Minuten schmoren lassen. </p>



<p>Für das Selleriepüree den Knollensellerie und die Kartoffeln schälen und beides in grobe Würfel schneiden. Sellerie und Kartoffeln in einen Topf geben, knapp mit Wasser bedecken und in ca. 25-30 Minuten weich kochen, dann das Wasser abgießen. Sahne und Butter zu den Kartoffeln und dem Sellerie in den Topf geben, mit dem Stabmixer cremig pürieren. Mit Salz würzen. </p>



<p>Selleriepüree und Rindergulasch portionsweise auf Tellern anrichten und sofort servieren.</p>
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		<item>
		<title>Pulled Beef mit Kartoffelwaffeln und Karotten-Kichererbsen-Salat</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2015/09/rezept-pulled-beef-kartoffelwaffeln-karottenkichererbsensala/</link>
					<comments>https://schoenertagnoch.de/2015/09/rezept-pulled-beef-kartoffelwaffeln-karottenkichererbsensala/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rucola]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
		<category><![CDATA[So isst Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Waffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Wagyu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hatte euch ja schon von der AEG Taste Academy zum Thema &#8222;From Nose to tail&#8220; berichtet und darin auch eine &#8222;Hausaufgabe&#8220; erwähnt. Denn Anfang August habe ich Post bekommen. Gut verpackt und gekühlt erreichten mich 2,5kg Inside Skirt (Saumfleisch) vom Wagyu Beef &#8211; zusammen mit der Aufgabe &#8222;Mach was</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2015/09/rezept-pulled-beef-kartoffelwaffeln-karottenkichererbsensala/">Pulled Beef mit Kartoffelwaffeln und Karotten-Kichererbsen-Salat</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Ich hatte euch ja schon von der <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2015/08/from-nose-to-tail-aeg-taste-academy-luckimaurer.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AEG Taste Academy zum Thema &#8222;From Nose to tail&#8220;</a> berichtet und darin auch eine &#8222;Hausaufgabe&#8220; erwähnt. Denn Anfang August habe ich Post bekommen. Gut verpackt und gekühlt erreichten mich <b>2,5kg Inside Skirt (Saumfleisch) vom Wagyu Beef</b> &#8211; zusammen mit der Aufgabe &#8222;Mach was draus!&#8220;.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Eine kurze Rezeptrecherche bei Google ergab, dass es zum einen recht wenige Rezepte für dieses Stück Fleisch gibt und andererseits bei den meisten Rezepten das Fleisch für mehrere Stunden mariniert und dann nur kurz gegrillt und rosa gegart serviert wird. Ich hatte aber eine andere Idee: Da das Fleisch recht stark von Fett durchwachsen ist, wollte ich es als <b>Pulled Beef </b>im Backofen schmoren und zerrupfen. Als Beilage habe ich mich für<b> Kartoffelwaffeln</b> und einen <b>Karotten-Kichererbsen-Salat </b>entschieden.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><img decoding="async" title="Pulled Beef mit Kartoffelwaffeln und Karotten-Kichererbsen-Salat" src="http://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2015/09/pulledbeef_kartoffelwaffel_karottenkichererbsensalat_6437.jpg" alt="Pulled Beef mit Kartoffelwaffeln und Karotten-Kichererbsen-Salat" border="0" /></div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Das <b>Pulled Beef</b> habe ich nach der gleichen Methode wie das <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/07/nachgekocht-pulled-pork-aus-dem/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pulled Pork im Backofen</a> zubereitet. Für den Dry Rub wollte ich dieses Mal etwas leicht orientalisch angehauchtes und habe dafür ein <a href="http://www.rohstoffverarbeitender-betrieb.de/archives/17-Dry-Rub-orientalischer-Art-fuer-Filetsteak-vom-Rind.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">orientalisches Dry Rub Marinadenrezept </a>von Jens´ Blog &#8222;Rohstoffverarbeitender Betrieb&#8220; verwendet, bei dem ich die Mengen für meine Fleischportion vervierfacht habe.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;"><u><b><span style="font-family: inherit;">Rezept: Pulled Beef </span></b></u></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">(für ca. 8 Portionen)</span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Zutaten:</span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">2,5kg Inside Skirt (Saumfleisch)</span></div>
<div style="text-align: left;"><i><span style="font-family: inherit;">Für den Rub:</span></i></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"><span style="line-height: 21.056px;">4 TL </span><span style="line-height: 21.056px;">Paprika edelsüß</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"><span style="line-height: 21.056px;">8 TL brauner</span><span style="line-height: 21.056px;"> </span><span style="line-height: 21.056px;">Rohrzucker</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"><span style="line-height: 21.056px;">6 TL</span><span style="line-height: 21.056px;"> </span><span style="line-height: 21.056px;">Oregano</span><span style="line-height: 21.056px;"> </span><span style="line-height: 21.056px;">(frisch)</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"><span style="line-height: 21.056px;">4 TL</span><span style="line-height: 21.056px;"> </span><span style="line-height: 21.056px;">Rosmarin</span><span style="line-height: 21.056px;"> </span><span style="line-height: 21.056px;">(frisch)</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"><span style="line-height: 21.056px;">2 TL</span><span style="line-height: 21.056px;"> </span><span style="line-height: 21.056px;">Salz</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"><span style="line-height: 21.056px;">2 TL</span><span style="line-height: 21.056px;"> </span><span style="line-height: 21.056px;">Ras-el-Hanut</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"><span style="line-height: 21.056px;">2 TL</span><span style="line-height: 21.056px;"> </span><span style="line-height: 21.056px;">Kreuzkümmel</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"><span style="line-height: 21.056px;">2 TL frisch gemahlener</span><span style="line-height: 21.056px;"> </span><span style="line-height: 21.056px;">Pfeffer</span></span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><i><span style="font-family: inherit;">Außerdem:</span></i></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">300 ml Apfelsaft</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">1,5 EL Rohrohrzucker</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Zubereitung:</span></div>
<div style="background-color: white; text-align: center;">
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Am Vortag das Fleisch marinieren. Dazu Oregano und Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Kräuter fein hacken und alle Gewürze miteinander vermischen. Das Fleisch mit Küchenpapier trocken tupfen und großzügig rundherum mit dem Rub einreiben. Fleisch über Nacht abgedeckt in der Marinade kalt stellen.</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Am nächsten Tag je nach Gewicht des Fleisches ca.5-6 Stunden, bevor das Essen serviert werden soll, mit der eigentlichen Zubereitung beginnen. </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Den Backofen auf 120 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Fleisch in einen großen Bräter geben. Apfelsaft mit 300ml Wasser und dem Zucker vermischen. Umrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat, und gut 3/4 der Flüssigkeit zum Fleisch in den Bräter geben. Bräter auf der untersten Schiene in den heißen Backofen stellen und nun 5 Stunden schmoren lassen. Zwischendurch immer wieder nach dem Fleisch schauen und etwas Flüssigkeit nachgießen, so dass immer der gleiche Flüssigkeitspegel wie am Anfang im Topf ist.</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Nach ca. 5 Stunden (oder auch zwischendurch mal) die Fleisch-Kerntemperatur mit einem Fleischthermometer prüfen. Wenn sie 85 Grad beträgt, ist das Fleisch gar. Dann das Fleisch aus dem Bräter nehmen und die Flüssigkeit aus dem Bräter in einen Kochtopf umfüllen. Das Fleisch in den Bräter zurück geben und im ausgeschalteten Backofen mit geschlossenem Deckel mindestens 1 Stunde ruhen lassen. Derweil die Schmorflüssigkeit offen bei starker Hitze um mindestens die Hälfte einreduzieren lassen, bis sie dickflüssig und glänzend ist.</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Das Fleisch nach der Ruhezeit mit zwei Gabeln auseinander zupfen. Mit der einreduzierten Sauce übergießen und vermischen.</span><br />
<span style="font-family: inherit;"><br />
</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Das <b>Rezept für den Karotten-Kichererbsen-Salat</b> habe ich in der August/September-Ausgabe der Zeitschrift &#8222;So is(s)t Italien&#8220; gefunden.</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><u><span style="font-family: inherit;"><b>Rezept: Karotten-Kichererbsen-Salat</b></span></u></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">(für 4 Portionen als Beilage)</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Zutaten:</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">800g Karotten</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">1 rote Zwiebel</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">1 roter Peperoncino</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">7 EL Olivenöl</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">1 TL Honig</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">200ml Gemüsebrühe</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">1 Dose Kichererbsen (400g)</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">1 Bio-Zitrone</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">1 Handvoll Rucola</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">1 EL Haselnusskerne</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Salz, Pfeffer</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Zubereitung:</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Karotten putzen, schälen und schräg in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Peperoncino waschen, putzen, längs aufschlitzen, Kerne und Scheidewände entfernen. In dünne Ringe schneiden. </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen. Karotten, Zwiebeln und Peperoncino darin andünsten, mit Salz und Pfeffer würzen. Honig darüber träufeln, Gemüse kurz darin schwenken. Dann die Gemüsebrühe zugießen und alles abgedeckt bei mittlerer Hitze 5 Minuten dünsten. </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">In der Zwischenzeit die Kichererbsen in ein Sieb abgießen und unter fließendem Wasser abspülen. Abtropfen lassen. Kichererbsen zu den Karotten in die Pfanne geben und alles offen weitere 3 Minuten köcheln lassen. </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Zitrone heiß abwaschen, trocknen und die Hälfte der Zitronenschale fein abreiben. Zitrone halbieren und auspressen. 3 EL Zitronensaft mit Salz und Pfeffer würzen und mit 6 EL Olivenöl vermischen. Rucola waschen, trocken schleudern, putzen und in mundgerechte Stücke zupfen. Haselnusskerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rundherum rösten, herausnehmen und grob hacken. </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Karotten-Kichererbsen-Gemüse noch warm zum Dressing in eine Schüssel geben, mit dem Rucola vermischen. Zitronenschalenabrieb und Haselnusskerne auf dem Salat verteilen.</span></div>
<div>
<div style="line-height: 18.48px;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<p><span style="line-height: 18.48px;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/e05wMNwaBI-gW1FPm3RJ_HBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="https://lh3.googleusercontent.com/-qQIxnFtryzE/Ve6jcT7oroI/AAAAAAAALiw/BaqEbGg1NXI/s800-Ic42/pulledbeef_kartoffelwaffel_karottenkichererbsensalat_6439.JPG" width="600" height="400" /></a></span></p>
</div>
<div style="line-height: 18.48px;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Das <b>Rezept für die Kartoffelwaffeln</b> findet ihr unter der Pfälzer Bezeichnung &#8222;Grumbeerwaffele&#8220; in dem wunderbaren Kochbuch </span><span style="line-height: 18.48px;">Deutschland vegetarisch<img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=schotagnoch-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3850337391" alt="" width="1" height="1" border="0" /> von Katharina Seiser und Stevan Paul. Dort werden dazu Sahnepfifferlinge serviert. Das kommt für mich als Pilzhasser natürlich nicht in Frage, aber die Kartoffelwaffeln gibt es bestimmt noch mal, denn sie sind wunderbar luftig und fluffig und geschmacklich top!</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"> </span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><u><b>Rezept: Kartoffelwaffeln</b></u></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">(für 4-6 Portionen als Beilage)</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">150g mehlig kochende Kartoffeln</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">2 Eier (Größe M)</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">30g Butter (zimmerwarm)<br />
150ml Milch</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">100g Mehl Type 405</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">2 Stängel frischer Majoran</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Muskatnuss</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">1 TL Sonnenblumenöl</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Kartoffeln waschen und mit Schale in einen Topf geben. Mit Wasser bedecken, Salz zugeben und aufkochen. Kartoffeln je nach Größe der Kartoffel in ca. 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze weich kochen (mit einem Messer hineinstechen, um zu sehen, ob sie weichgekocht sind). Kartoffeln abgießen, längs halbieren und ausdampfen lassen.</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Die Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz mit den Quirlen des Handrührgeräts steif schlagen, beiseite stellen. In einer zweiten Schüssel die Eigelbe mit der weichen Butter mit den Quirlen des Handrührgeräts schaumig schlagen.</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Kartoffeln schälen und mit einem Kartoffelstampfer oder einer Kartoffelpresse zu Brei zerdrücken, dann zur Eigelb-Butter-Creme geben und unterrühren. Mit der Milch glatt rühren. Mehl darüber sieben und ebenfalls unterrühren.</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Majoran waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Fein hacken. Majoranblättchen und Eischnee unter den Kartoffelteig heben und kräftig mit Salz, weißem Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen. Waffelteig beiseite stellen und 15 Minuten quellen lassen.</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Ein Waffeleisen mit wenig Sonnenblumenöl einpinseln und vorheizen. Für eine Waffel je 2 EL Kartoffelteig in das Waffeleisen geben und die Waffeln in ca. 4-5 Minuten goldbraun backen. Waffeln auf dem Gitterrost im Backofen bei ca. 80 Grad warmhalten, bis sie serviert werden.</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><b><u>Fazit</u></b></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Geschmacklich war das Pulled Beef sehr gut. Allerdings bin ich mittlerweile davon überzeugt, dass die Fleischqualitäten tatsächlich bei einer anderen Zubereitungsart besser rauskommen und würde das Inside Skirt nächstes Mal auch nur kurz grillen oder braten und rosa gegart servieren. Als Pulled Beef war es trotz der langen Schmorzeit teilweise etwas zäh. Genial dazu waren die Kartoffelwaffeln und auch der Karotten-Kichererbsen-Salat hat gut gepasst.</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2015/09/rezept-pulled-beef-kartoffelwaffeln-karottenkichererbsensala/">Pulled Beef mit Kartoffelwaffeln und Karotten-Kichererbsen-Salat</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut [Weihnachts-Menü]</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2015/01/rindergulasch-mit-lebkuchen-sauce/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 12:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brezel]]></category>
		<category><![CDATA[Festlich]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gulasch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebkuchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Menü]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rotkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Hauptgericht für das Menü am 1. Weihnachts-Feiertag zeige ich euch heute das Rezept für die Hauptspeise unseres Menüs an Heiligabend! Hier war mir wichtig, dass sich möglichst viele Komponenten schon im Voraus zubereiten lassen, so dass ich an Heiligabend selbst nicht ewig in der Küche stehen muss. Das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2015/01/rindergulasch-mit-lebkuchen-sauce/">Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut [Weihnachts-Menü]</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Nach dem <a href="https://schoenertagnoch.de/2015/01/nachgekocht-ochsenbacken-mit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauptgericht für das Menü am 1. Weihnachts-Feiertag</a> zeige ich euch heute das Rezept für die Hauptspeise unseres Menüs an Heiligabend! Hier war mir wichtig, dass sich möglichst viele Komponenten schon im Voraus zubereiten lassen, so dass ich an Heiligabend selbst nicht ewig in der Küche stehen muss. Das geht ganz wunderbar bei diesem <b>Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut</b>. Den Brezen-Serviettenknödel nach einem bewährten Rezept von Karl-Josef Fuchs (aus seinem schönen Kochbuch &#8222;Die neue große Wildkochschule&#8220;) habe ich bereits am Vortag zubereitet und im Wasser gegart. Zum Servieren musste ich ihn dann nur noch in Scheiben schneiden und in etwas Butter anbraten. Das Rindergulasch habe ich am Morgen des 24. angesetzt und etwas abgewandelt nach einem Rezept von <a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/wild-geflugel/geschmortes-wildschweingulasch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HighFoodality</a>&nbsp;zubereitet. Ich hätte es aber auch schon am Vortag vorbereiten können. Das Apfel-Rotkraut nach einem Rezept aus einer alten &#8222;Lecker&#8220; habe ich schon oft zubereitet und am 24. ebenfalls schon morgens vorbereitet, so dass ich sowohl das Gulasch als auch das Rotkraut vor dem Servieren abends nur noch erneut erhitzen musste. Sehr stressfrei, entspannt und sehr, sehr gut!</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/NubwXqXF1TB_BnC9e12dHnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" title="Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut" src="https://lh3.googleusercontent.com/-e4HsglMDcAM/VKVJD1ou3uI/AAAAAAAAKa0/id-qmABmsM0/s800/IMG_5147.JPG" alt="Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut" width="600" height="401"></a></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;"><b>Rezept: Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut</b></div>
<div style="text-align: left;">(für 4 Portionen)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;"><strong>Zutaten:</strong></div>
<div style="text-align: left;"><i>Für das Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce:</i></div>
<div style="text-align: left;">1,2 kg Rindergulasch</div>
<div style="text-align: left;">1kg Zwiebeln</div>
<div style="text-align: left;">3 EL Butterschmalz</div>
<div style="text-align: left;">400ml Rinderfond</div>
<div style="text-align: left;">500ml Rotwein</div>
<div style="text-align: left;">2 EL dunkle Sojasauce</div>
<div style="text-align: left;">2 Knoblauchzehen</div>
<div style="text-align: left;">4 Wacholderbeeren</div>
<div style="text-align: left;">2 Lorbeerblätter</div>
<div style="text-align: left;">1 EL Rosenpaprika</div>
<div style="text-align: left;">1 Lebkuchen (ohne Oblate)</div>
<div style="text-align: left;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: left;">1 TL Speisestärke</div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><i><span style="font-family: inherit;">Für den Brezenknödel:</span></i></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">150ml Milch<br />
100g Laugenbrezel vom Vortag (bei mir anderthalb Brezeln)</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">2 Eier<br />
1 EL Öl<br />
3 EL Butter<br />
2 Stängel glatte Petersilie<br />
Salz, Pfeffer</span></p>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><i><span style="font-family: inherit;">Für das Rotkraut:</span></i></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">1 kleiner Rotkohl</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">2 Zwiebeln</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">2 EL Butterschmalz</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">1 Lorbeerblatt</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">1 TL Wacholderbeeren</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">1 Zimtstange</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">200ml Rotwein</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">6 EL Apfelessig</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">3 EL Zucker</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">Salz</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">2 säuerliche Äpfel</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">1 TL Speisestärke</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">4 EL Johannisbeergelee</span></div>
<div></div>
</div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><strong><span style="font-family: inherit;">Zubereitung:</span></strong></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"><span style="font-family: inherit;">Als erstes den Brezenknödel zubereiten. Das lässt sich auch gut schon am Vortag machen. Dafür die Milch erwärmen. Die Laugenbrezeln in kleine Würfel schneiden, in eine Schüssel geben und mit der warmen Milch übergießen. 30 Minuten ziehen lassen.</span></span></p>
<p>1 EL Butter in einem kleinen Topf zerlassen. Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter von den Stängenl zupfen und fein hacken. Die Eier trennen. Eigelbe mit der Butter, dem Öl und der Petersilie zu den Laugenwürfeln geben. Mit den Händen zu einer homogenen Masse vermengen. Ein Eiweiß mit den Quirlen des Handrührgeräts steif schlagen (zweites Eiweiß anderweitig verwenden). Eischnee vorsichtig unter die Brezenknödel-Masse heben. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Ein größeres Stück Klarsichtfolie abreißen und auf die Arbeitsplatte legen. Die Knödelmasse in der Mitte der Folie gleichmäßig verteilen, dann die Knödelmasse von der Längsseite her fest in die Folie einrollen, so dass eine Rolle mit einem Durchmesser von ca. 6cm entsteht. Klarsichtfolie fest in Alufolie einrollen, die Enden wie bei einem Bonbon gut zudrehen. Brezenknödel-Rolle in einen großen Topf mit leicht kochendem Salzwasser geben und 25 Minuten garen. Dabei die Rolle nach der Hälfte der Garzeit einmal im Wasser wenden. Brezenknödel aus dem Wasser nehmen und im Kühlschrank kalt stellen.</p>
</div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Für das Rindergulasch das Fleisch trocken tupfen. Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und fein hacken.&nbsp;</span><span style="line-height: 18.4799995422363px;">Backofen auf 140 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.</span><span style="font-family: inherit; line-height: 18.4799995422363px;">&nbsp;In einem großen Schmortopf die Hälfte des Butterschmalzs erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten, bis sie braun werden. Dann die Zwiebeln aus dem Topf nehmen.&nbsp;</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Restliches Butterschmalz in den Topf geben, Hitze erhöhen und das Rindergulasch portionsweise rundherum anbraten. Nicht zu viel Fleisch auf einmal in den Topf geben, sonst kocht das Fleisch eher, als dass es brät.&nbsp;</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Dann das gesamte angebratene Fleisch, die Zwiebeln und den Knoblauch in den Topf geben, mit 1/3 des Rotweins ablöschen. Aufkochen und den Rotwein komplett einkochen lassen. Nochmals einen Teil des Rotweins zugeben, einkochen lassen. Dann den restlichen Rotwein und den Rinderfond zugeben. Aufkochen lassen. Rosenpaprikapulver und Sojasauce zugeben, Topf mit dem Deckel verschließen und im heißen Backofen auf der untersten Schiene ca. 2,5 Stunden schmoren lassen. 15 Minuten vor Ende der Schmorzeit den Lebkuchen sehr fein kleinschneiden und zum Rindergulasch in den Topf geben.&nbsp;</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.4799995422363px; text-align: center;">
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Für das Rotkraut den Rotkohl putzen: äußere Blätter abmachen und wegwerfen. Den Kohl waschen, vierteln und den Strunk herausschneiden. Kohl mit einem Messer in dünne Streifen schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in Scheiben schneiden.</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">In einem großen Topf (ich habe den größten Topf verwendet, den ich besitze!) das Butterschmalz erhitzen. Die Zwiebeln darin glasig dünsten, dann Rotkohl, Lorbeer, Wacholderbeeren und Zimtstange zugeben und unterrühren. Wein, Essig, Zucker und 2 TL Salz hinzufügen. Alles aufkochen, dann die Hitze reduzieren und das Rotkraut zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 1 Stunde schmoren. Dabei immer wieder umrühren und eventuell etwas Wasser &nbsp;zugeben, damit das Rotkraut nicht anbrennt.</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Äpfel in Würfel schneiden und nach 15 Minuten Garzeit unter das Rotkraut mischen.</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">Zum Ende der Rotkraut-Schmorzeit 1 TL Stärke mit 1 EL Wasser glatt rühren und die im Topf befindliche Flüssigkeit damit binden. Das Johannisbeergelee unterrühren und das Rotkraut mit Essig, Zucker und Salz abschmecken. Warm halten.</span></span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Brezenknödel aus dem Kühlschrank nehmen, in ca. 1,5cm dicke Scheiben schneiden. 2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen, die Knödelscheiben darin bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten.</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Gulasch aus dem Ofen nehmen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eventuell zum Binden der Sauce 2 EL Wasser mit 1 TL Speisestärke glatt rühren und unter die Sauce rühren.</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Gulasch mit gebratenen Brezenknödel-Scheiben und Apfel-Rotkraut servieren.</div>
</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/ZEvuRaIQm144Qa3Yu6gZlnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://lh4.googleusercontent.com/-eK0ykKSe7iw/VKVLMcltO1I/AAAAAAAAKbI/TBr5B1K0WK0/s800/IMG_5199.JPG" width="400" height="600"></a></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;">Für das Weihnachts-Menü habe ich etwas tiefer in meinem Weinkeller (na ja, in meinem Keller) gegraben und zur Hauptspeise einen <b>Bordeaux Chateau Lapeyronie, Cotes de Castillon (2005)</b> ausgeschenkt. Mit dem Duft von Preiselbeeren und einem leicht erdigen Geschmack hat er uns zum Rindergulasch mit Knödeln und Rotkraut sehr gut geschmeckt.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2015/01/rindergulasch-mit-lebkuchen-sauce/">Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut [Weihnachts-Menü]</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachgekocht: Ochsenbacken mit Orangenpolenta [Weihnachts-Menü]</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2015/01/nachgekocht-ochsenbacken-mit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bordeaux]]></category>
		<category><![CDATA[Festlich]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Menü]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Ochsenbacken]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
		<category><![CDATA[Polenta]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute habe ich das Rezept für unsere Hauptspeise vom 1. Weihnachts-Feiertag für euch! Meine Eltern waren zu Besuch und ich habe sowohl an Heiligabend als auch am 1. Feiertag ein entspanntes 3-Gang-Menü für uns gekocht. Das hat riesig Spaß gemacht, denn zum einen wissen meine Eltern gutes Essen ebenso zu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2015/01/nachgekocht-ochsenbacken-mit/">Nachgekocht: Ochsenbacken mit Orangenpolenta [Weihnachts-Menü]</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Heute habe ich das Rezept für unsere Hauptspeise vom 1. Weihnachts-Feiertag für euch! Meine Eltern waren zu Besuch und ich habe sowohl an Heiligabend als auch am 1. Feiertag ein entspanntes 3-Gang-Menü für uns gekocht. Das hat riesig Spaß gemacht, denn zum einen wissen meine Eltern gutes Essen ebenso zu schätzen wie ich, zum anderen ist meine Mutter eine hervorragende Köchin und so haben wir sehr harmonisch gemeinsam in der Küche gewerkelt und das Menü, bestehend aus einem Babyspinat-Salat mit Ziegenfrischkäse und Granatapfelkernen zur Vorspeise, <b>Ochsenbacken mit Orangenpolenta</b> als Hauptgang und <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/06/karamell-eis-mit-fleur-de-sel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">selbstgemachtem Karamelleis mit Fleur de Sel</a> und <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/12/selbst-angesetzter-rumtopf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rumtopf-Früchten</a> als Dessert, nach dem gemeinsamen Kochen sehr genossen.Das <a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/ochsenbaeckchen-mit-orangenpolenta/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rezept</a> für die <b>Ochsenbacken mit Orangenpolenta</b> habe ich mir bei Uwe von <a href="http://www.highfoodality.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HighFoodality</a> mitgenommen. Überhaupt habe ich mich für meine Weihnachts-Kocherei fleißig bei Uwes Rezepten bedient, wie ihr noch sehen werdet 😉 Aber jetzt kommt erst mal das Rezept für die wunderbar zarten, aromatischen Rinderbacken, die von einer durch die Zugabe von Orangensaft und Orangenschalenabrieb schön fruchtig-frischen Polenta begleitet werden. Für ein festliches Menü ist dieses Gericht sehr gut geeignet, da es eigentlich nur etwas Vorlauf und genügend Schmorzeit benötigt und sich ansonsten fast von selbst kocht.</p>
</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/BH-xcEgmVB3CndVB64JTKXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" title="Ochsenbacken mit Orangen-Polenta" src="https://lh6.googleusercontent.com/-ysdJOrQguV4/VKFxybijoJI/AAAAAAAAKZ8/uwxf-RsnVac/s800/IMG_5109.JPG" alt="Ochsenbacken mit Orangen-Polenta" width="600" height="383"></a></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;"><b>Rezept: Ochsenbacken mit Orangenpolenta</b></div>
<div style="text-align: left;">(für 4 Portionen)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: left;"><i>Für die Ochsenbacken:</i></div>
<div style="text-align: left;">3-4 Ochsenbacken (ca. 1kg)</div>
<div style="text-align: left;">750ml Rotwein</div>
<div style="text-align: left;">8 Pefferkörner</div>
<div style="text-align: left;">2 Karotten</div>
<div style="text-align: left;">1/4 Knollensellerie</div>
<div style="text-align: left;">1/2 Stange Lauch</div>
<div style="text-align: left;">1 Zwiebel</div>
<div style="text-align: left;">1 Knoblauchzehe</div>
<div style="text-align: left;">1 Stängel glatte Petersilie</div>
<div style="text-align: left;">3 EL Butterschmalz</div>
<div style="text-align: left;">2 Markknochen</div>
<div style="text-align: left;">3 EL dunkle Sojasauce</div>
<div style="text-align: left;">400ml Rinderfond</div>
<div style="text-align: left;">kalte Butter</div>
<div style="text-align: left;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: left;"><i>Für die Orangenpolenta:</i></div>
<div style="text-align: left;">2 Schalotten</div>
<div style="text-align: left;">1 Knoblauchzehe</div>
<div style="text-align: left;">1/2 Bio-Orange</div>
<div style="text-align: left;">4 EL Butter</div>
<div style="text-align: left;">300-400ml Rinderfond</div>
<div style="text-align: left;">200g Polenta</div>
<div style="text-align: left;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: left;">1 Stängel glatte Petersilie</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: left;">Hinweis: Die Ochensbacken müssen bereits am Vortag mariniert werden!</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Ochsenbacken unter fließendem Wasser abspülen, trocken tupfen und in einen Topf oder eine Schale mit hohem Rand legen. Pfefferkörner und Rotwein zugeben, so dass die Ochsenbacken mit dem Rotwein bedeckt sind. Backen abgedeckt mindestens 12, besser 24 Stunden im Kühlschrank marinieren.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Am nächsten Tag die Karotten und den Sellerie putzen und schälen. In Würfel schneiden. Lauch putzen, unter fließendem Wasser abspülen und in grobe Ringe schneiden. Zwiebel ungeschält vierteln. Knoblauch schälen, mit dem Messerrücken zerdrücken. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Grob hacken.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Backkofen auf 140 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Die Ochsenbacken aus der Marinade nehmen, trocken tupfen und gegebenenfalls abstehende Backenteile mit Küchengarn zusammen binden. 2 EL Butterschmalz in einem großen Schmortopf erhitzen. Ochsenbacken zusammen mit den Markknochen darin rundherum anbraten. Dann das Fleisch und die Markknochen aus dem Topf nehmen. Restliches Butterschmalz im Topf erhitzen und das Gemüse im Bratensatz anbraten. Mit der Sojasauce ablöschen, reduzieren lassen. Dann mit ca. 1/3 des Rotweins von der Marinade ablöschen, einkochen lassen. Wenn der Wein verkocht ist, nochmals etwas Rotwein zugeben und reduzieren lassen. Dann den restlichen Rotwein und den Rinderfond in den Topf geben. Aufkochen lassen, dann das Fleisch, die Markknochen und die gehackte Petersilie zugeben. Topf mit einem Deckel verschließen und im heißen Backofen auf der untersten Schiene 3 bis 4 Stunden schmoren lassen, bis die Ochsenbäckchen beim Hineinstechen so weich sind, dass das Messer durchgleitet.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Dann den Topf mit den Ochsenbäckchen aus dem Ofen nehmen. Ochsenbacken vorsichtig aus dem Topf heben, in Alufolie einwickeln und bei 100 Grad im Ofen warm halten. Die Sauce durch ein Sieb passieren. Sauce in einen Topf geben und offen bei mittlerer Hitze reduzieren lassen, bis sie eindickt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit 2-3 EL kalter Butter montieren.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Für die Polenta die Schalotten und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Orange heiß abwaschen, abtrocknen und von der Hälfte der Orange die Schale fein abreiben. Orange halbieren, eine Hälfte auspressen. Rest anderweitig verwenden. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Fein hacken.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">1 EL Butter in einem Topf erhitzen und die Schalotten und den Knoblauch darin anschwitzen. Dann den Rinderfond, den Orangensaft und die Orangenschale in den Topf geben. Polenta einrühren. Restlicche Butter unterrühren, dann die Polenta unter gelegentlichem Rühren bei geringer Hitze quellen lassen, bis die Masse eine cremige Konsistenz erreicht hat. Gegebenenfalls noch mal Rinderfond (oder Wasser) zugießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Die Ochsenbäckchen in Scheiben aufschneiden, portionsweise mit der Polenta auf Teller verteilen. Polenta mit fein gehackter Petersilie garnieren. Sauce über die Bäckchen geben und sofort servieren.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/R6zqTm-2eA1VjjBQS8cVoXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" title="Bordeaux Supérieur Grand Village 2009" src="https://lh5.googleusercontent.com/-elCHsZmvXdc/VKVDbBnr4CI/AAAAAAAAKag/d1CEHgR9SvM/s800/IMG_5200.JPG" alt="Bordeaux Supérieur Grand Village 2009" width="400" height="600"></a></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;">Wir haben einen <b>Bordeaux Supérieur Chateau Grand Village (2009)</b> dazu getrunken. Dunkelrot, blaubeerig, voll, harmoniert der&nbsp;<span style="background-color: white; line-height: 16.7999992370605px; text-align: start;"><span style="font-family: inherit;">Cuvée aus 70% Merlot, 25% Cabernet Franc und 5% Cabernet Sauvignon sehr </span></span><span style="background-color: white; line-height: 16.7999992370605px; text-align: start;"><span style="font-family: inherit;">gut</span></span><span style="background-color: white; color: #333333; font-family: Arial, Helvetica; font-size: 12px; line-height: 16.7999992370605px; text-align: start;">&nbsp;</span>mit der frisch-fruchtigen Orangenpolenta und dem zarten Fleisch.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ossobuco Milanese mit Gremolata und Safranrisotto</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2014/11/ossobuco-milanese-mit-gremolata-und/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 16:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die echte italienische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kalb]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Stangensellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Winterküche &#8211; das bedeutet für mich vor allem eins: Schmorgerichte. Ossobuco Milanese mit Gremolata und Safranrisotto liebe ich schon seit meiner Kindheit, habe es aber  bisher noch nie selbst gekocht, sondern mir mit schöner Regelmäßigkeit bei meiner Mutter gewünscht. Es war also längst überfällig, dieses Lieblingsrezept endlich mal selbst zuzubereiten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/11/ossobuco-milanese-mit-gremolata-und/">Ossobuco Milanese mit Gremolata und Safranrisotto</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;"><b>Winterküche</b> &#8211; das bedeutet für mich vor allem eins: <a href="https://schoenertagnoch.de/category/schmorgericht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schmorgerichte</a>. <b>Ossobuco Milanese mit Gremolata und Safranrisotto </b>liebe ich schon seit meiner Kindheit, habe es aber  bisher noch nie selbst gekocht, sondern mir mit schöner Regelmäßigkeit bei meiner Mutter gewünscht. Es war also längst überfällig, dieses Lieblingsrezept endlich mal selbst zuzubereiten! Für das Rezept habe ich  &#8211; wie auch schon meine Mutter &#8211; auf den Kochbuch-Klassiker &#8222;Die echte italienische Küche&#8220; von Reinhardt Hess und Sabine Sälzer vertraut und mein Vertrauen wurde belohnt. Genau so soll das schmecken!</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/iWhQx6KNbF5WZd2s8wrMfXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" title="Ossobuco alla milanese mit Gremolata und Risotto Milanese" src="https://lh5.googleusercontent.com/-kmyVPb3Wbv4/VF-lQRiwYjI/AAAAAAAAKJY/PIz4QTNVxvY/s800/IMG_4771.JPG" alt="Ossobuco alla milanese mit Gremolata und Risotto Milanese" width="600" height="400" /></a></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;"><u><b>Rezept: Ossobuco Milanese mit Gremolata und Safranrisotto</b></u></div>
<div style="text-align: left;">(fü 2 Portionen)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: left;"><i>Für das Ossobuco alla Milanese:</i></div>
<div style="text-align: left;">2 Kalbshaxenscheiben, quer zum Kochen gesägt, ca. 4cm dicke Scheiben</div>
<div style="text-align: left;">2 Karotten</div>
<div style="text-align: left;">2 Stangen Staudensellerie</div>
<div style="text-align: left;">1 Dose Tomaten (400g)</div>
<div style="text-align: left;">1 Bund glatte Petersilie</div>
<div style="text-align: left;">2 EL Butter</div>
<div style="text-align: left;">etwas Mehl</div>
<div style="text-align: left;">3 EL Olivenöl</div>
<div style="text-align: left;">125ml Weißwein</div>
<div style="text-align: left;">250ml Rinderbrühe (ersatzweise: Gemüsebrühe)</div>
<div style="text-align: left;">1-2 Gemüsezwiebeln</div>
<div style="text-align: left;">2 Knoblauchzehen</div>
<div style="text-align: left;">2 Stängel frischer Thymian</div>
<div style="text-align: left;">2 Stängel frischer Oregano</div>
<div style="text-align: left;">1 Lorbeerblatt</div>
<div style="text-align: left;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: left;">1 Bio-Zitrone</div>
<div style="text-align: left;"><i>Für das Safranrisotto:</i></div>
<div style="text-align: left;">0,2g Safranfäden</div>
<div style="text-align: left;">500ml Rinderbrühe (ersatzweise: Gemüsebrühe)</div>
<div style="text-align: left;">3 EL Butter</div>
<div style="text-align: left;">1 Schalotte</div>
<div style="text-align: left;">150g Risotto-Reis (z.B. Arborio)</div>
<div style="text-align: left;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: left;">35g frisch geriebener Parmesan</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: left;">Für das Ossobuco die Karotten schälen, putzen und fein würfeln. Stangensellerie waschen, putzen und ebenfalls fein würfeln. 1 Knoblauchzehe schälen und fein hacken.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Kalbshaxen unter fließendem Wasser abspülen, gründlich trocken tupfen. Jede Scheibe mit einem Küchengarn umwickeln und damit rund binden (siehe Foto unten). Von beiden Seiten salzen und pfeffern und leicht mehlieren, d.h. mit Mehl bestäuben. Überschüssiges Mehl abklopfen.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;">In einem Schmortopf die Butter erhitzen. Karotten, Sellerie und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze unter Rühren anschmoren, bis alles leicht gebräunt ist. Dann den Schmortopf vom Herd nehmen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und das Fleisch darin bei mittlerer Hitze von beiden Seiten hellbraun anbraten. Dann das Fleisch aus der Pfanne nehmen und auf das Gemüse im Schmortopf setzen. Das Öl aus der Pfanne abgießen (nicht in den Abfluss, sondern in eine Schüssel, in der es erkalten kann!). Dann die Pfanne wieder auf den Herd stellen, den Weißwein in die Pfanne auf den Bratfond gießen und aufkochen. Mit einem Spiralbesen darin rühren, bis sich der Bratensatz aufgelöst hat. Den Wein offen bei mittlerer Hitze auf 2-3 EL Flüssigkeit einkochen lassen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">In der Zwischenzeit den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Dosen in der Tomate klein schneiden. Die Hälfte der Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Petersilie grob hacken. Thymian und Oregano ebenfalls waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Die eingekochte Bratflüssigkeit in der Pfanne mit 125ml Brühe aufgießen, gehackte Petersilie, Thymian, Oregano, Tomaten mit Saft und das Lorbeerblatt zugeben. Einmal aufkochen, dann kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Sauce über das Fleisch und Gemüse im Schmortopf gießen. Schmortopf mit Deckel in den heißen Backofen auf der zweiten Schiene von unten schieben. Mindestens 2 Stunden schmoren lassen, dabei alle halbe Stunde das Kalbfleisch nochmals mit etwas Brühe übergießen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Für die Gremolata die Zitrone heiß abspülen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Restliche Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter von den Stängeln zupfen und sehr fein hacken. Zitronenschale, Knoblauch und gehackte Petersilie miteinander vermischen und beiseite stellen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Ca. 30 Minuten vor dem Ende der Ossobuco-Schmorzeit mit dem Risotto beginnen. Wenn das Risotto etwas länger braucht, ist das auch kein Problem &#8211; das Ossobuco kann auch locker 3 Stunden im Ofen schmurgeln!</div>
<div style="text-align: left;">Für das Risotto die (Gemüse-)Brühe erhitzen. Die Safranfäden in einer kleinen Schüssel mit 2 EL kochend heißem Wasser übergießen. Schalotte schälen und fein würfeln.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">In einem großen Topf 2 EL Butter erhitzen. Die Schalottenwürfel zugeben und bei mittlerer Hitze glasig braten. Den Reis zugeben, rundherum anschwitzen. Eine große Schöpfkelle heiße Brühe zugeben, bei niedriger bis mittlerer Hitze immer wieder umrühren, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Dann wieder eine Schöpfkelle heißer Brühe zugeben. Immer nur so viel Brühe in den Topf geben, dass der Reis gerade so bedeckt ist.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Nach ca. 15 Minuten den in Wasser aufgelösten Safran (und das Wasser) zugeben. Weitere 5 bis 7 Minuten garen lassen und erneut Brühe zugeben, rühren etc., bis die Reiskörner gar sind, aber noch Biss haben. 1 EL Butter und den frisch geriebenen Parmesan unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zum Servien das Safran-Risotto portionsweise auf große Teller verteilen. Auf jeden Teller etwas vom Gemüse und der Sauce aus dem Fleisch-Schmortopf geben und vorsichtig das Fleisch aus dem Topf heben (es zerfällt jetzt sehr leicht von selbst) und aufs Gemüse setzen. Fleisch mit Gremolata bestreuen und sofort servieren und genießen.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">Und was ist euer liebstes Rezept für die Winterküche? Schmorgerichte? Aufläufe? Suppen und Eintöpfe? Was wärmt euer Herz?</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschmortes Rindfleisch mit Trüffel und Nudeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[essen und trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Knollensellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Trüffel]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gibt´s zum Abschluss meiner Trüffel-Trilogie nach der Pizza mit Taleggio und Trüffel und der Trüffel-Pasta noch ein richtiges Sonntagsgericht. Eines, das den halben Sonntagnachmittag im Ofen vor sich hin schmurgelt, in der ganzen Wohnung köstlichen Duft verbreitet und die Seele wärmt. Um mein letztes Stück schwarzen Trüffel zu verwerten,</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Heute gibt´s zum Abschluss meiner Trüffel-Trilogie nach der <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/10/pizza-mit-taleggio-mozzarella-und/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pizza mit Taleggio und Trüffel</a> und der <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/10/selbst-gemachte-pasta-mit-truffel-und/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trüffel-Pasta</a> noch ein richtiges Sonntagsgericht. Eines, das den halben Sonntagnachmittag im Ofen vor sich hin schmurgelt, in der ganzen Wohnung köstlichen Duft verbreitet und die Seele wärmt. Um mein letztes Stück schwarzen Trüffel zu verwerten, habe ich mir bei &#8222;<a href="http://www.essen-und-trinken.de/rezept/126769/nudeln-mit-geschmorten-rindfleisch-und-trueffeln.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Essen und Trinken&#8220;</a> ein Rezept für <b>geschmortes Rindfleisch mit Trüffel und Nudeln</b> herausgesucht. Das ist das perfekte Rezept für alle, die sich erst mal vorsichtig an den Trüffel-Geschmack herantasten wollen, denn hier werden kleine Trüffelwürfel in der Sauce mitgekocht und schmecken nur dezent, aber wunderbar rund und köstlich durch. Ein würdiger Abschluss für meine Trüffel-Woche! Leider war´s das jetzt mit Trüffel-Rezepten, denn meine <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/10/alles-uber-schwarze-und-weie-alba/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trüffel-Vorräte aus Alba</a> sind  nun aufgebraucht&#8230;</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">
<p><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/mgn49Aog0rIPEkrAASheXnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://lh3.googleusercontent.com/-Lhsps_6BNeI/VE61Sj3SnWI/AAAAAAAAKFQ/SXzfjs1g7z4/s800/IMG_4633.JPG" width="600" height="401" /></a></p>
</div>
<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;"> </span></div>
<h2 style="text-align: left;"><b>Rezept: Geschmortes Rindfleisch mit Trüffel und Nudeln</b></h2>
<div style="text-align: left;">(für 3 Portionen)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: left;">1/4 Knolle Sellerie (ca. 50g)</div>
<div style="text-align: left;">2 Möhren</div>
<div style="text-align: left;">2 Zwiebeln</div>
<div style="text-align: left;">450g Rinderschulter</div>
<div style="text-align: left;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: left;">1 EL Öl</div>
<div style="text-align: left;">100ml Rotwein</div>
<div style="text-align: left;">400ml Rinderfond</div>
<div style="text-align: left;">30g schwarzer Trüffel</div>
<div style="text-align: left;">2 EL Butter</div>
<div style="text-align: left;">80ml Madeira</div>
<div style="text-align: left;">200g Nudeln (am besten sind z.B. Linguine geeignet, Penne gehen aber auch)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: left;">Sellerie waschen, schälen und in feine Würfel schneiden. Eine der beiden Möhren ebenfalls schälen und in feine Würfel schneiden. Eine Zwiebel schälen, halbieren und fein würfeln.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Fleisch trocken tupfen, von beiden Seiten salzen und pfeffern.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Öl in einem ofenfesten Bräter erhitzen und das Fleisch darin rundherum von allen Seiten scharf anbraten. Dann das Fleisch aus dem Topf nehmen, beiseite stellen. Sellerie, Möhre und Zwiebel in den Topf geben und kurz andünsten. Mit Rotwein ablöschen, dann den Rinderfond zugeben. Fleisch wieder in den Bräter legen. Bräter mit geschlossenem Deckel im heißen Backofen auf der mittleren Schiene ca. 2,5 Stunden garen, dabei das Fleisch alle halbe Stunde wenden.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Die zweite Möhre und die zweite Zwiebel schälen und fein würfeln. Trüffel putzen, 20g davon in feine Würfel schneiden. 1 EL Butter in einem Topf erhitzen, die Möhren und Zwiebeln zugeben und bei mittlerer Hitze 2 Minuten dünsten. Dann die Trüffelwürfel zugeben, ebenfalls 2 Minuten dünsten. Mit dem Madeira ablöschen, 5 Minuten offen bei mittlerer Hitze einkochen lassen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Den Bräter aus dem Ofen nehmen und das Fleisch aus dem Topf herausholen. Fleisch in Alufolie wickeln und beiseite stellen. Den Bratenfond durch ein feines Sieb in einen Topf abgießen, das zerkochte Gemüse wegwerfen. Das frisch angedünstete Gemüse und die Trüffelwürfel zum Bratenfond in den Topf geben, bei geringer bis mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Nudeln in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente garen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Restliche Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen und den restlichen Trüffel in feine Scheiben hobeln und zur Butter geben.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Das Fleisch aus der Alufolie nehmen und mit einer Gabel in mundgerechte Stücke zupfen. Fleisch in die Bratensauce geben, alles mit Salz und Pfeffer würzen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Nudeln abgießen, abtropfen lassen und zum Fleisch und der Sauce in den Topf geben. Gut vermischen, dann portionsweise auf tiefe Teller verteilen. Mit den Buttertrüffeln garnieren und sofort servieren.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/11/geschmortes-rindfleisch-mit-truffel-und/">Geschmortes Rindfleisch mit Trüffel und Nudeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschmorte Rinderbeinscheiben mit Belugalinsen und cremiger Polenta</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2013/03/geschmorte-rinderbeinscheiben-mit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 20:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Home Made Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Linsen]]></category>
		<category><![CDATA[Polenta]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schoenertagnoch.de/?p=625</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bevor der Winter (hoffentlich!) bald ganz vorbei ist, muss ich euch noch dieses leckere Schmorgericht aus meinem neuen Kochbuch &#8222;Winter. Home Made&#8220; von Yvette van Boven zeigen. Die geschmorten Rinderbeinscheiben mit Belugalinsen und cremiger Polenta habe ich am Wochenende gekocht. Yvette van Boven verwendet für das Schmorgericht Ochsenschwanz anstelle von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2013/03/geschmorte-rinderbeinscheiben-mit/">Geschmorte Rinderbeinscheiben mit Belugalinsen und cremiger Polenta</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Bevor der Winter (hoffentlich!) bald ganz vorbei ist, muss ich euch noch dieses leckere Schmorgericht aus meinem neuen Kochbuch &#8222;Winter. Home Made<img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=schotagnoch-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3832194606" alt="" width="1" height="1" border="0" />&#8220; von Yvette van Boven zeigen. Die <b>geschmorten Rinderbeinscheiben mit Belugalinsen und cremiger Polenta</b> habe ich am Wochenende gekocht.<b> </b>Yvette van Boven verwendet für das Schmorgericht Ochsenschwanz anstelle von Rinderbeinscheiben. Das hatte ich ursprünglich auch vor und habe meinen Mann am Samstagmorgen zum Metzger meines Vertrauens bei uns im Ort geschickt, um zu fragen, ob es Ochsenschwanz gibt. Gab es nicht, aber dafür klingelte unser Telefon und die Metzgersfrau war dran! Mein Mann sei gerade an der Fleischtheke, sie habe aber keinen Ochsenschwanz da, den gäbe es nur gelegentlich oder auf Bestellung. Was ich denn damit vorhabe? Aha, ein Schmorgericht? Dann würde sie mir Rinderbeinscheiben empfehlen, da habe sie noch schöne da. Also habe ich telefonisch bei ihr Rinderbeinscheiben geordert, sie hat das Fleisch meinem Mann mitgegeben und alle waren glücklich. Und eben wegen solcher Geschichten ist diese Metzgerei die Metzgerei meines Vertrauens &#8211; unschlagbarer Service, oder?</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Aber genug der Vorrede, hier kommt das Rezept ein wunderbares Wintergericht, das ihr unbedingt noch schnell nachkochen solltet! Cremige Polenta, eine sämig eingekochte Sauce, noch leicht bissfeste Linsen und butterweiches Fleisch ergeben das perfekte Winter-Soulfood.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6587 size-full" src="https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2013/03/geschmorte-rinderbeinscheiben-belugalinsen-polenta_7932.jpg" alt="Geschmorte Rinderbeinscheiben mit Belugalinsen und cremiger Polenta" width="600" height="400" srcset="https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2013/03/geschmorte-rinderbeinscheiben-belugalinsen-polenta_7932.jpg 600w, https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2013/03/geschmorte-rinderbeinscheiben-belugalinsen-polenta_7932-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<h1 style="text-align: left;"><b>Rezept: Geschmorte Rinderbeinscheiben mit Belugalinsen und cremiger Polenta</b></h1>
<div style="text-align: left;">(für 3 Portionen)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: left;">700g Rinderbeinscheiben</div>
<div style="text-align: left;">1-2 EL Mehl</div>
<div style="text-align: left;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: left;">1 Zwiebel</div>
<div style="text-align: left;">1 Knoblauchzehe</div>
<div style="text-align: left;">1 Karotte</div>
<div style="text-align: left;">1 Stange Staudensellerie</div>
<div style="text-align: left;">2 EL Olivenöl</div>
<div style="text-align: left;">1 Dose geschälte Tomaten (400g)</div>
<div style="text-align: left;">1 TL getrockneter Thymian</div>
<div style="text-align: left;">1 Lorbeerblatt</div>
<div style="text-align: left;">150ml Rotwein</div>
<div style="text-align: left;">250ml Rinderbouillon</div>
<div style="text-align: left;">100g Belugalinsen</div>
<div style="text-align: left;">150g Polenta</div>
<div style="text-align: left;">75g Butter</div>
<div style="text-align: left;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: left;">1 Stängel glatte Petersilie</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: left;">Den Backofen auf 150 Grad vorheizen. Das Fleisch waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Fleischstücke in eine Schüssel geben, mit dem Mehl bestäuben und mit Salz und Pfeffer würzen. Durchmischen, so dass alle Fleischstücke mit Mehl bestäubt sind.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch schälen und ebenfalls fein würfeln. Karotte schälen, in dünne Scheiben schneiden. Staudensellerie waschen und würfeln.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">In einem ofenfesten Schmortopf 2 EL Öl erhitzen. Fleisch darin runderhum bei mittlerer Hitze von allen Seiten braun anbraten. Evtl. das Fleisch portionsweise nacheinander anbraten, je nach Größe des Topfs. Dann Zwiebel, Knoblauch, Karotte und Staudensellerie zugeben und unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Minuten andünsten.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Tomaten in der Dose kleinschneiden. Tomaten mit Saft zum Fleisch geben. Lorbeerblatt und Thymian ebenfalls zugeben. Alles mit Rotwein ablöschen. Dann so viel Rinderbouillon zugeben, dass das Fleisch und das Gemüse gerade bedeckt sind. Mit Salz und Pfeffer würzen und einmal aufkochen lassen. Dann den Deckel auf den Schmortopf geben und im heißen Backofen auf der mittleren Schiene 3 Stunden schmoren lassen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Nach anderthalb Stunden umrühren. Nach zweieinhalb Stunden die Beluga-Linsen (ohne Einweichen) in den Topf geben und unterrühren. Im Ofen weiterschmoren lassen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Für die Polenta ca. 600ml Wasser mit reichlich Salz in einem möglichst hohen Topf zum Kochen bringen. Polenta in einem dünnen Strahl in das kochende Salzwasser einrieseln lassen und mit einem Schneebesen kräftig rühren, bis die Polenta leicht dicklich eingekocht ist. Hitze reduzieren und die Polenta bei niedriger Hitze ca. 30 Minuten garen lassen. Dabei immer wieder umrühren, damit die Polenta nicht am Topfboden anbrennt. Vorsicht vor gelegentlichen Spritzern heißer Polenta, sie neigt zum &#8222;Blubbern&#8220;! Evtl. auch noch mal etwas Wasser nachgießen. Nach 30 Minuten die Butter in kleine Stücke schneiden und in die Polenta einrühren. Mit Salz und Pfefffer abschmecken.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Grob hacken.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Fleisch aus dem Ofen nehmen, mit Salz und Pfeffer noch mal abschmecken. Polenta portionsweise auf die Teller verteilen. Rinderbeinscheiben mit Gemüse und Belugalinsen auf der Polenta verteilen. Mit der gehackten Petersilie bestreuen und sofort servieren.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Das schöne Kochbuch &#8222;Winter. Home Made&#8220; von Yvette van Boven werde ich demnächst noch näher vorstellen, denn ich habe bereits weitere Rezepte daraus nachgekocht. Bis auf das selbstgemachte Joghurt ist bisher auch alles prima gelungen! Also bleibt dran.</div>
<div></div>
<div>
<div style="text-align: center;"></div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachgekocht: Mediterranes Schmorhuhn mit Chorizo und Oliven</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2013/02/nachgekocht-mediterranes-schmorhuhn-mit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 17:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chorizo]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende habe ich mal wieder ausgiebig gekocht. Das Wochenende begann schon am Freitagabend ganz nach meinem Geschmack richtig lecker mit einem mediterranen Schmorhuhn mit Chorizo und Oliven nach einem Rezept von Frau Feinschmeckerle. Rezepte mit Chorizo sprechen mich ja sowieso sofort an, dann noch einen kräftigen Schluck Rotwein, Hähnchenbrust,</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
Letztes Wochenende habe ich mal wieder ausgiebig gekocht. Das Wochenende begann schon am Freitagabend ganz nach meinem Geschmack richtig lecker mit einem <b>mediterranen Schmorhuhn mit Chorizo und Oliven</b> nach einem <a href="http://feinschmeckerle.blogspot.de/2012/03/spanisches-schmorhuhn-mit-chorizo.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rezept</a> von Frau Feinschmeckerle. Rezepte mit Chorizo sprechen mich ja sowieso sofort an, dann noch einen kräftigen Schluck Rotwein, Hähnchenbrust, Tomaten und einige Oliven dazu &#8211; herrlich! Noch dazu war die Zubereitung völlig unkompliziert: Wenige Zutaten, kurz anbraten, dann eine Stunde schmurgeln lassen. Nudeln dazu kochen &#8211; fertig! Vielen Dank an Frau <a href="http://feinschmeckerle.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Feinschmeckerle</a> für diesen prima kulinarischen Wochenend-Start!</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/1jcl0xzbwXNFLhMT_x7QI5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-oGYpoKD8zUc/URZShXHlDXI/AAAAAAAAF1w/fHtqxhZtPvM/s800/IMG_7790.JPG" width="600" /></a></div>
<p></p>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-weight: bold;"><br /></span></div>
<div style="text-align: center;">
<b>Mediterranes Schmorhuhn mit Chorizo</b></div>
<div style="text-align: center;">
(für 2 Portionen)</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Zutaten:</div>
<div style="text-align: center;">
1 Zwiebel</div>
<div style="text-align: center;">
1 Knoblauchzehe</div>
<div style="text-align: center;">
250g Hähnchenbrustfilet</div>
<div style="text-align: center;">
75g Chorizo (scharfe spanische Paprikawurst)</div>
<div style="text-align: center;">
1 EL Olivenöl</div>
<div style="text-align: center;">
Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: center;">
Pimentón de la Vera</div>
<div style="text-align: center;">
100ml Rotwein</div>
<div style="text-align: center;">
2 EL Tomatenmark</div>
<div style="text-align: center;">
400g geschälte ganze Tomaten aus der Dose, mit Saft</div>
<div style="text-align: center;">
1 Stängel Rosmarin</div>
<div style="text-align: center;">
1 Stängel Oregano (alternativ: 1 TL getrockneter Oregano)</div>
<div style="text-align: center;">
2 EL schwarze Oliven ohne Stein</div>
<div style="text-align: center;">
300g Papardelle</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Zubereitung:</div>
<div style="text-align: center;">
Zwiebel schälen und grob würfeln. Knoblauch schälen und mit dem Messergriff leicht andrücken. Hähnchenbrustfilet unter fließendem Wasser abwaschen, trocken tupfen und in ca. 3cm große Würfel schneiden. Chorizo häuten und ebenfalls in Würfel schneiden. Rosmarin und Oregano waschen, trocken schütteln. Blätter von den Stängeln zupfen und grob hacken.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Olivenöl in einem Schmortopf erhitzen. Hähnchenbrust darin rundherum goldbraun anbraten. Mit Salz, Pfeffer und ca. 1/2 &#8211; 1 TL Pimentón de la Vera würzen. Zwiebel, Knoblauch und Chorizo zugeben, ca. 2 Minuten mit anbraten.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Alles mit Rotwein ablöschen. Tomatenmark unterrühren. Tomaten in der Dose mit dem Messer kleinschneiden und mitsamt Saft in den Topf geben. Aufkochen, mit Salz und Pfeffer würzen. Rosmarin und Oregano ebenfalls zugeben.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Auf niedrige Hitze zurückschalten und das Huhn zugedeckt ca. 60 Minuten schmoren lassen. Dabei gelegentlich umrühren.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Nudeln in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Oliven abtropfen lassen und zum Huhn in den Topf geben, die letzten Minuten mitschmoren. Schmorhuhn noch mal abschmecken, gegebenenfalls mit Salz, Pfeffer und Pimentón de la Vera noch mal nachwürzen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Nudeln abgießen, mit dem Schmorhuhn und der Tomatensauce vermischen und portionsweise in tiefe Teller füllen. Sofort servieren.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kalbsrahmgulasch mit Apfelwürfeln nach Schuhbeck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 18:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Meine bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Spätzle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Winter gibt es am Wochenende für mich fast nichts Schöneres, als ein Schmorgericht zuzubereiten, das stundenlang vor sich hinköchelt und seinen verführerischen Duft in der ganzen Wohnung verströmt. Auf der Suche nach einem zu diesen Vorstellungen passenden Sonntagsessen habe ich am Freitagabend auch mal wieder in &#8222;Meine bayerische Küche&#8220; von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2013/01/kalbsrahmgulasch-mit-apfelwurfeln-nach/">Kalbsrahmgulasch mit Apfelwürfeln nach Schuhbeck</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Im Winter gibt es am Wochenende für mich fast nichts Schöneres, als ein Schmorgericht zuzubereiten, das stundenlang vor sich hinköchelt und seinen verführerischen Duft in der ganzen Wohnung verströmt. Auf der Suche nach einem zu diesen Vorstellungen passenden Sonntagsessen habe ich am Freitagabend auch mal wieder in &#8222;Meine bayerische Küche&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=schotagnoch-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3898832813" alt="" width="1" height="1" border="0" /> von Alfons Schuhbeck geblättert. Hängen geblieben bin ich beim Rezept für ein <b>Kalbsrahmgulasch mit Apfelwürfeln</b>. Zwar war kein Foto zu diesem Rezept dabei, aber die Zugabe von Apfelwürfeln machte mich so neugierig, dass gleich klar war, dass ich dieses Gericht nachkochen muss. Zuerst war ich angesichts der Zwiebelmenge in diesem Gulasch etwas skeptisch, aber nachdem kürzlich <a href="http://www.ziiikocht.at/2013/01/wiener-wirtshausgulasch-aus-dem.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frau Ziii in ihrer ultimativen Gulasch-Agenda</a> deutlich gemacht hatte, dass bei einem gescheiten Gulasch Fleisch und Zwiebel im Verhältnis 1:1 eingesetzt werden müssen, habe ich Herrn Schuhbeck bzw. ja eigentlich eher Frau Ziii auch in diesem Punkt vertraut. Das Ergebnis hat mich dann auch vollstens überzeugt. Das Foto wird dem tollen Geschmack des Gulaschfleischs und der sämigen Sauce leider nicht wirklich gerecht &#8211; etwas grüner Schnittlauch zur Deko wäre hier vielleicht hilfreich gewesen 😉</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4945 size-full" src="https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2013/01/kalbsrahmgulasch-apfelwuerfel-spaetzle-alfons-schuhbeck_7727.jpg" alt="Kalbsrahmgulasch mit Apfelwürfeln und Spätzle nach Alfons Schuhbeck" width="600" height="400" srcset="https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2013/01/kalbsrahmgulasch-apfelwuerfel-spaetzle-alfons-schuhbeck_7727.jpg 600w, https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2013/01/kalbsrahmgulasch-apfelwuerfel-spaetzle-alfons-schuhbeck_7727-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div>
<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;"> </span></div>
<h2 style="text-align: left;"><b>Rezept: Kalbsrahmgulasch mit Apfelwürfeln und Spätzle</b></h2>
<div></div>
<div style="text-align: left;">(für 2-3 Portionen)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: left;">500g Kalbfleisch (aus der Schulter)</div>
<div style="text-align: left;">500g Zwiebeln</div>
<div style="text-align: left;">1 Apfel</div>
<div style="text-align: left;">1 EL Öl</div>
<div style="text-align: left;">1 EL Tomatenmark</div>
<div style="text-align: left;">ca. 350ml Hühnerbrühe</div>
<div style="text-align: left;">1 Knoblauchzehe</div>
<div style="text-align: left;">1/2 TL gemahlener Majoran</div>
<div style="text-align: left;">1/2 TL Kümmelpulver (ich habe 1/2 TL Kümmelsamen grob mit dem Mörser zerstoßen)</div>
<div style="text-align: left;">1 TL Abrieb einer Bio-Zitrone</div>
<div style="text-align: left;">1 EL edelsüßes Paprikapulver</div>
<div style="text-align: left;">40g Sahne</div>
<div style="text-align: left;">Salz, Cayennepfeffer</div>
<div style="text-align: left;">250g Eierspätzle</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: left;">Fett und grobe Sehnen vom Fleisch entfernen. Fleisch mit Küchenpapier trocken tupfen und in ca. 3cm große Würfel schneiden. Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Apfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen. Ein Apfelviertel in kleine Würfel schneiden.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">In einem großen Schmortopf das Öl erhitzen. Fleischwürfel darin portionsweise bei mittlerer Hitze rundherum anbraten. Fleisch wieder aus dem Topf herausnehmen, beiseite stellen. Zwiebeln im Bratensatz glasig dünsten. Apfelwürfel und Tomatenmark hinzufügen, kurz mitdünsten. Mit Hühnerbrühe ablöschen. Das Fleisch wieder in den Topf geben, es sollte knapp mit Brühe bedeckt sein. Evtl. noch etwas Brühe nachgießen. Topfdeckel auflegen, dabei aber einen  Holzkochlöffel in den Topf stecken, so dass der Deckel einen Spalt offen steht. Gulasch bei niedriger bis mittlerer Hitze 3 Stunden köcheln lassen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Knoblauch schälen und fein würfeln. Mit dem Majoran, dem Kümmel und der Zitronenschale zu einem Gulaschgewürz vermengen. Das Paprikapulver mit ganz wenig Wasser glatt rühren. Den Rest des Apfels in 1cm große Würfel schneiden.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Fleisch aus dem Schmortopf fischen, beiseite stellen. Gulaschgewürz, angerührtes Paprikapulver und Sahne zur Sauce geben. Sauce mit dem Stabmixer pürieren. Sauce kräftig mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken. Jetzt das Fleisch zusammen mit den Apfelwürfeln wieder in den Topf geben und alles bei niedriger Hitze 10 Minuten ziehen lassen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Derweil die Spätzle in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen. Spätzle abgießen, abtropfen lassen und sofort mit dem Kalbsrahmgulasch servieren.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2013/01/kalbsrahmgulasch-mit-apfelwurfeln-nach/">Kalbsrahmgulasch mit Apfelwürfeln nach Schuhbeck</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Oh là là! Boeuf Bourguignon nach Julia Child</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2011/11/oh-la-la-boeuf-bourguignon-nach-julia/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe ja schon berichtet, dass ich letzte Woche ein paar Tage in Paris war. Natürlich habe ich dort auch in vollen Zügen das französische Essen genossen. Das hat mich dann auch wieder daran erinnert, dass ich schon lange mal das Boeuf Bourguignon nach Julia Child kochen wollte! Leider gibt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/11/oh-la-la-boeuf-bourguignon-nach-julia/">Oh là là! Boeuf Bourguignon nach Julia Child</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Ich habe ja schon berichtet, dass ich letzte Woche ein paar Tage in Paris war. Natürlich habe ich dort auch in vollen Zügen das französische Essen genossen. Das hat mich dann auch wieder daran erinnert, dass ich schon lange mal das <b>Boeuf Bourguignon nach Julia Child </b> kochen wollte! Leider gibt es ihr Kochbuch &#8222;Mastering the art of french cooking&#8220; nicht auf Deutsch, aber einzelne Rezepte wie das Boeuf Bourguignon finden sich auch in deutscher Übersetzung im Netz. Ich habe mich ganz an das <a href="http://www.ohhhmhhh.de/7706/mhhhontags-rezept-ein-unglaublich-leckeres-boeuf-bourguignon-a-la-julia-child/">Rezept</a> gehalten, das ich bei Steffi von <a href="http://www.ohhhmhhh.de/">Ohhh&#8230;Mhhh</a> gefunden habe, nur die Pilze habe ich weggelassen. Zwar dauert die Zubereitung insgesamt ca. 4 Stunden, aber die meiste Zeit davon muss man nichts tun, das  Rinderragout schmort im Ofen vor sich hin und ein köstlicher Duft zieht durch die Wohnung. Das Ergebnis hat meinen Mann und mich vollstens überzeugt &#8211; unglaublich lecker! Das perfekte Sonntagsessen für einen nebligen Herbsttag.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/-m38fiEbgHX-dZjeXH7DFpeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://lh4.googleusercontent.com/-7K6x-f7YjDQ/Tq_dOn161FI/AAAAAAAADEY/xdFpIYUesoE/s800/IMG_3100.JPG" width="600" height="401" /></a></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<h2 style="text-align: left;"><b>Rezept: Boeuf Bourguignon nach Julia Child</b></h2>
<div style="text-align: left;">(2 Portionen)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: left;">3 weiße Zwiebeln</div>
<div style="text-align: left;">2 EL Öl</div>
<div style="text-align: left;">1 EL Butter</div>
<div style="text-align: left;">ca. 500ml Rotwein</div>
<div style="text-align: left;">4 Petersilienstängel</div>
<div style="text-align: left;">2 Lorbeerblätter</div>
<div style="text-align: left;">1 TL frischer Thymian</div>
<div style="text-align: left;">80g Schinkenspeck</div>
<div style="text-align: left;">ca. 600g mageres Rindfleisch</div>
<div style="text-align: left;">1 Karotte</div>
<div style="text-align: left;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: left;">1 EL Mehl</div>
<div style="text-align: left;">400ml Rinderfond (oder Rinderbrühe)</div>
<div style="text-align: left;">1/2 EL Tomatenmark</div>
<div style="text-align: left;">1 Knoblauchzehe</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: left;">2 der 3 weißen Zwiebeln schälen und in grobe Spalten schneiden. Petersilie, 1 Lorbeerblatt und die Hälfte des Thymians waschen, trocken schütteln und in ein Filtertuch oder einen Teefilter geben und zubinden. Butter und 1 EL Öl in einem Schmortopf stark erhitzen und die Zwiebelspalten kurz darin anbraten. Dann die Hitze reduzieren und die Zwiebeln bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten schmoren, dabei immer wieder umrühren, damit die Zwiebeln gleichmäßig bräunen. Ca. 150 ml Rotwein zugießen. Kräutersträußchen im Tuch zugeben. Alles bei geschlossenem Deckel und geringer Hitze ca. 45 Minuten schmoren lassen, dabei gelegentlich umrühren. Die Zwiebeln sind fertig, wenn die Flüssigkeit verdampft ist und die Zwiebeln schön weich geschmort sind. Dann die Zwiebeln aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Kräutersträußchen ebenfalls herausnehmen und wegwerfen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">In der Zwischenzeit das Fleisch vorbereiten: Rindfleisch mit einem Küchentuch trocken tupfen und in ca. 5cm große Würfel schneiden. Vom Speck rundherum die Rinde abschneiden und beiseite legen. Dann den Speck in ca. 4cm lange und 0,5cm dicke Streifen schneiden. Speck und Speckrinde mit 700ml Wasser in einem kleinen Topf aufkochen und 10 Minuten kochen lassen. Wasser abgießen und den Speck mit einem Küchentuch trocken tupfen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Den Backofen auf 230 Grad vorheizen. Karotte waschen, putzen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die dritte weiße Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch schälen und im ganzen mit der Rückseite eines schweren Küchenmessers zerdrücken. Ein getrocknetes Lorbeerblatt fein zerkrümeln.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Im gleichen Schmortopf, in dem auch schon die Zwiebeln geschmort haben, 1 EL Öl erhitzen. Speck (ohne Rinde) darin bei mittlerer Hitze ca. 2 bis 3 Minuten leicht anrösten. Dann den Speck wieder herausnehmen und beiseite stellen. Jetzt das gewürfelte Rindfleisch portionsweise im gleichen Topf scharf von allen Seiten anbraten. Fleisch wieder herausnehmen und mit dem Speck beiseite stellen. Im Bratfett Karotte und Zwiebel anbraten. Karotte und Zwiebel herausnehmen, beiseite stellen. Schmortopf mit einem Küchentuch grob auswischen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Jetzt das Rindfleisch und den Speck wieder in den Schmortopf geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Mehl bestreuen. Mehl gleichmäßig auf dem Fleisch verteilen. Dann den Schmortopf ohne Deckel für 4 Minuten auf die mittlere Schiene im heißen Ofen stellen. Fleisch wenden und den Topf nochmals für 4 Minuten ohne Deckel in den heißen Ofen stellen. Dann den Topf wieder aus dem Ofen nehmen und die Hitze auf 160 Grad reduzieren.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Schmortopf wieder auf den Herd stellen. Restlichen Rotwein und Rinderfond zugießen, bis das Fleisch komplett mit der Flüssigkeit bedeckt ist. Jetzt das Tomatenmark, die Knoblauchzehe, das gemahlene Lorbeerblatt, den restlichen Thymian, die Karotte und die fein gewürfelte Zwiebel sowie die Speckrinde  zugeben. Alles aufkochen, dann den Deckel auf den Schmortopf setzen, den Topf in den Backofen stellen und auf der unteren Schiene ca. 2,5 bis 3 Stunden langsam köcheln lassen. Das Boeuf Bourguignon ist fertig, wenn man eine Gabel ganz leicht in das Fleisch hineinstechen kann.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Wenn das Fleisch fertig ist, den Topfinhalt durch ein Sieb abgießen, die Sauce auffangen. Fleisch und Gemüse wieder in den Topf geben. Die beiseite gestellten Rotweinzwiebeln jetzt auch über das Fleisch geben. Die Sauce in einen kleinen Topf geben, eventuell das Fett abschöpfen (war bei mir nicht notwendig). Sauce noch mal separat für 1-2 Minuten aufkochen, damit sie noch etwas eindickt. Nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, anschließend die Sauce über das Fleisch geben.</div>
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<div style="text-align: left;">Bei uns gab es <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/10/schupfnudeln-mit-sauerkraut/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schupfnudeln nach diesem Rezept</a> dazu, Nudeln oder Salzkartoffeln passen aber natürlich ebenso gut als Beilage. Fazit: Der Aufwand lohnt sich! Und wer übersetzt jetzt endlich Julia Childs Kochbuch ins Deutsche?</div>
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<div style="text-align: left;">PS: Der bezaubernde Film &#8222;Julie &amp; Julia&#8220; über das Leben von Julia Child, die Entstehung ihres berühmten Kochbuchs und wie die Bloggerin Julie Powell das komplette Kochbuch nachgekocht und über ihre Kocherlebnisse gebloggt hat, kommt passenderweise heute abend um 20.15 Uhr auf SAT 1! Angucken!</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/11/oh-la-la-boeuf-bourguignon-nach-julia/">Oh là là! Boeuf Bourguignon nach Julia Child</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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