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	<title>Reisen Archive - Schöner Tag noch!</title>
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	<description>Food-Blog aus Karlsruhe mit einfachen und leckeren Rezepten</description>
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		<title>So geht Entschleunigung: Mit dem Hausboot auf der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 15:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Familie und Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor Ostern war ich mit sechs Karlsruher Bloggerfreunden auf großer Fahrt! Anni von Pötit, Constanze von Das wunderbare Leben, Markus von Get on Board, Tanja und Stefan von Reiseaufnahmen, Katrin von Die Raumgestalterin&#160;mit unserem Bordhund &#8222;Wuschel&#8220; und ich machten uns auf eine gut 8-stündige Fahrt von Karlsruhe in den</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2015/04/hausboot-fahren-mecklenburgischeseenplatte-leboat/">So geht Entschleunigung: Mit dem Hausboot auf der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
Kurz vor Ostern war ich mit sechs Karlsruher Bloggerfreunden auf großer Fahrt! Anni von <a href="http://poetit.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pötit</a>, Constanze von<a href="http://weil-das-leben-wunderbar-ist.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Das wunderbare Leben</a>, Markus von <a href="http://come-on-get-on-board.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Get on Board</a>, Tanja und Stefan von <a href="http://www.reiseaufnahmen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reiseaufnahmen</a>, Katrin von <a href="http://raumgestalterin.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Raumgestalterin</a>&nbsp;mit unserem Bordhund &#8222;Wuschel&#8220; und ich machten uns auf eine gut 8-stündige Fahrt von Karlsruhe in den Nordosten Deutschlands. Unser Ziel war die <b>Mecklenburgische Seenplatte</b>, genauer die <b>Marina Wolfsbruch</b>. Dort hat nämlich der Hausboot-Vermieter&nbsp;<a href="http://www.leboat.de/?utm_source=link&amp;utm_medium=social-media&amp;utm_content=schoenertagnoch&amp;utm_campaign=bloggerreise_april2015" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">Le Boat</a> seine Basis und ein schniekes Hausboot reiht sich an das andere.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/EoEUB2GnOvwZj3BkDySEH3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img fetchpriority="high" decoding="async" alt="Marina Wolfsbruch, Basis von Le Boat Hausbootvermietung" height="450" src="https://lh5.googleusercontent.com/-0crEdxmnV64/VSwRR0VpnLI/AAAAAAAALCE/nQ0x6qpZGtU/s800/hausboot_leboat_marinawolfsbruch_090544.jpg" title="Marina Wolfsbruch, Basis von Le Boat Hausbootvermietung" width="600" /></a></div>
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Kaum angekommen, hieß es auch schon: ab aufs Boot! Gepäck und Vorräte mussten an Bord. 2 Tage Hausbootfahren auf dem 15 Meter langen Flaggschiff der Le Boat-Hausbootflotte, der <a href="http://www.leboat.de/hausboote/vision-4/?utm_source=link&amp;utm_medium=social-media&amp;utm_content=schoenertagnoch&amp;utm_campaign=bloggerreise_april2015" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">Vision 4</a>, lagen vor uns. Dieser Hausboot-Typ ist die Luxusversion eines Hausboots. 4 Kabinen mit je 2 Betten und je einem eigenen Bad mit Toilette, Dusche und Waschbecken, eine geräumige, voll ausgestattete Küche mit Gasherd und Gasbackofen, großem Kühlschrank, großem Esstisch für 8-9 Personen, Flachbildschirmfernseher (den wir nicht ein Mal angestellt haben), Steuerung sowohl oben an Deck als auch unter Deck bieten vollen Komfort! Ich bin ja nicht gerade ein Fan von Camping und Wohnmobilen und schätze den Komfort eines Hotelzimmers im Urlaub sehr, aber an unserer Unterbringung auf dem Hausboot gab es rein gar nichts auszusetzen &#8211; einfach super! Hier lässt es sich aushalten, das war schnell klar.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/8U3b_N4Vcjb1ZbyccnaCr3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-Xsnrm72AY0Y/VSwNN5WFtXI/AAAAAAAALAE/d47qze3rzT8/s800/hausboot_leboat.jpg" width="600" /></a></div>
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Leider spielte uns das Wetter an unserem Ankunftstag, dem 1. April (haha!) einen Streich und erteilte allen Hausbooten durch starken Wind und immer wieder auftretende heftige Regenschauer Auslaufverbot. Aber wir sind ja flexibel und nutzten den Abend für unser erstes und einziges Abendessen an Land. Im <b><a href="http://www.ratskeller-rheinsberg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ratskeller in Rheinsberg</a></b> ließen wir uns Schnitzel mit Kartoffel-Speck-Salat, Hirschragout mit Rotkraut und Spätzle, Hirschbraten oder eine Kartoffelpfanne schmecken. Außerdem statteten wir in einer Regenpause demprächtigen Rheinsberger Rokoko-Schloss noch einen kurzen Besuch ab.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/RYKKdajXN7HQX7jfJkGSiXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-KUyo0kszBzI/VSwO_GIb80I/AAAAAAAALBI/PXYPzdeha0M/s800/hausboottour_schlossrheinsberg_5792.JPG" width="600" /></a></div>
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Gestärkt durch ein Frühstück an Bord konnte es am nächsten Morgen bei deutlich ruhigerer See und etwas besserem Wetter dann endlich losgehen! Nach einer kurzen Einweisungsfahrt mit einem Techniker von <a href="http://www.leboat.de/?utm_source=link&amp;utm_medium=social-media&amp;utm_content=schoenertagnoch&amp;utm_campaign=bloggerreise_april2015" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">Le Boat</a> erhielten wir das &#8222;Go!&#8220;, auf eigene Verantwortung loszuschippern. Zwar haben unser Hausboot-Kapitän Markus von <a href="http://come-on-get-on-board.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Get on board</a> und ich Bootsführerscheine, notwendig ist das für einen Hausboottrip aber nicht. Die Hausboote kann jeder mieten, man braucht keinen Bootsführerschein dafür. Für Landratten dauert allerdings die Einweisungs- und Übungsfahrt deutlich länger, denn wer noch nie ein Boot gesteuert hat, muss sich einfach erst mal daran gewöhnen, dass ein Boot mit seinem Ruder anders auf Lenkbewegungen reagiert als ein Auto.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Ly3tg6GRJEq0zcxVJS8zRXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh3.googleusercontent.com/-TJFZpuflbFs/VSwNOMhGNQI/AAAAAAAALAI/wN-4W14_5Rw/s800/poetit_leboat-1916.jpg" width="600" /></a></div>
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Insgesamt legten wir in den (leider nur) zwei Tagen, die wir auf unserem Hausboot verbracht haben, 101 Kilometer zurück. Am ersten Tag schipperten wir zunächst noch mal nach <b>Rheinsberg</b> und von dort aus weiter in den Norden, nach <b>Wesenberg</b>. Eigentlich war das Ziel für diesen Tag Neustrelitz, doch wir kamen nicht ganz so schnell voran wie gedacht. Aber das ist ja das Schöne an einer Hausboot-Tour: Der Weg ist das Ziel. Das Ziel ist also Entschleunigung und ein langsames Dahingleiten mit maximal 15 Stundenkilometern, umgeben von Wasser und Natur und gelegentlich einem Kanufahrer oder einem anderen Hausboot, nur manchmal von einer Schleuse unterbrochen. Dann heißt es für die Hausboot-Crew an Deck gehen, die Leinen bereithalten und festmachen, sobald der Steuermann in die Schleuse eingefahren ist.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Tdn6HIm6K4qw82GY0syngHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-_m7pbHEtlrk/VSwO9KKeFzI/AAAAAAAALBM/pr7p7Z5JUR8/s800/hausboot_leboat_schleusen_5825.JPG" width="600" /></a></div>
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Und so disponierten wir kurzerhand um und legten für unsere zweite Nacht als einziges Boot am <a href="http://www.marinafuehrer.adac.de/haefen/stadthafen-wesenberg-wasserwanderrastplatz-wesenberg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wasserwanderrastplatz Wesenberg</a>&nbsp;an. So idyllisch habe ich wohl noch nie genächtigt! Ein Traum. Außer Natur ist in Wesenberg nicht viel geboten. Wir machten einen kleinen Rundgang durch den Ort, stiegen auf den Schlossturm und fielen nach dem selbst gekochten Abendessen an Bord erschöpft von der vielen Frischluft früh in unsere Kojen.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/J6g7Ce0c4eJE6NLmhZ-4x3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Gbg9LJxI0ps/VSwO9zL-BpI/AAAAAAAALA4/2d37UglwIco/s800/hausboot_leboat_wesenberg1_5797.JPG" width="600" /></a></div>
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Am nächsten Morgen hieß es um 8 Uhr schon wieder: Zeit fürs Frühstück! Denn an unserem letzten Hausboot-Tag hatten wir noch einiges vor: Wir wollten noch <b>Neustrelitz</b> sehen und dann den ganzen Weg zurück zur <b>Marina Wolfsbruch</b> fahren. An diesem Tag waren uns das Wetter, Neptun und die Schleusenwärter hold &#8211; es kam immer wieder die Sonne heraus, wir machten gute Fahrt und das Schleusen lief auch wie am Schnürchen! Wir waren mittlerweile eine richtig gut eingespielte Crew, bei der jeder mithilft und anpackt, wenn es nötig ist, und wo man sich trotzdem jederzeit ausklinken konnte, um auf Instagram und Facebook Bilder unseres Trips zu posten oder auch einfach nur das Gesicht in die Sonne zu halten und die totale Entschleunigung, die sich bei so einem Hausboot-Trip automatisch einstellt, zu genießen.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/LTtlbzGlC3czLpU3MHtHt3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-3WLjLnSqXxQ/VSwO9E_3AkI/AAAAAAAALA0/zN4GiOw3_UE/s800/hausboot_leboat_crew_5776.JPG" width="600" /></a></div>
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Wir erreichten die Le Boat-Basis in der Marina Wolfsbruch planmäßig am Abend. Nach dem Abendessen an Bord befiel alle, wie auch schon am Vorabend, ziemlich früh die Bettschwere. Das kam uns ganz gelegen, denn am nächsten Morgen sollten wir unser Boot schon um 9 Uhr ausgeräumt und besenrein wieder an <a href="http://www.leboat.de/?utm_source=link&amp;utm_medium=social-media&amp;utm_content=schoenertagnoch&amp;utm_campaign=bloggerreise_april2015" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">Le Boat</a> übergeben. Nach dem letzten Bord-Frühstück packten alle tatkräftig mit an und es hieß Abschied nehmen!&nbsp;</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/4qx9E5kgeyHSlp9H7S8hU3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="640" src="https://lh5.googleusercontent.com/-NXxhK9yEg9I/VSwPYixOqlI/AAAAAAAALBk/5EXxrfNb9hQ/s1600/hausboottour_transparent.png" width="640" /></a></div>
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<span style="font-size: x-small;">(c) <a href="http://poetit.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pötit</a> &#8211; mit freundlicher Genehmigung!</span></div>
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<b>Fazit:</b> 2 Tage Hausboot sind zwar eigentlich viel zu kurz, aber ich war selbst nach diesen nur 2 Tagen tiefenentspannt, erholt und entschleunigt wie schon lange nicht mehr.</div>
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Vielen Dank an&nbsp;<a href="http://www.leboat.de/?utm_source=link&amp;utm_medium=social-media&amp;utm_content=schoenertagnoch&amp;utm_campaign=bloggerreise_april2015" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">Le Boat</a>, die uns ihr Flaggschiff &#8222;Vision 4&#8220; für diese Hausboot-Fahrt zur Verfügung gestellt haben, sowie an unseren Kapitän Markus füs Organisieren unseres &#8222;Bordratten&#8220;-Trips, und an die tolle Karlsruher Blogger-Crew! Es war super mit euch!</p>
<p>Und demnächst erzähle ich euch noch ein bisschen was darüber, was wir an Bord so gegessen haben, denn natürlich haben wir fleißig miteinander gekocht und jeden Tag gut gegessen!</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2015/04/hausboot-fahren-mecklenburgischeseenplatte-leboat/">So geht Entschleunigung: Mit dem Hausboot auf der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alles über schwarze und weiße Alba-Trüffel &#8211; eine Reise ins Trüffel-Paradies im Piemont!</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2014/10/alles-uber-schwarze-und-weie-alba/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 14:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressereise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Trüffel]]></category>
		<category><![CDATA[Alba]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Nimm auf jeden Fall luftdichte Behälter mit!&#8220; &#8211; Das war wahrscheinlich der beste Rat, den ich vor meiner Reise am letzten Wochenende bekommen habe. Gemeinsam mit der wunderbaren Kerstin von My cooking love affair und Miriam, der Tochter von Arthurs Tochter kocht, habe ich nämlich auf Einladung der Italienischen Zentrale</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/10/alles-uber-schwarze-und-weie-alba/">Alles über schwarze und weiße Alba-Trüffel &#8211; eine Reise ins Trüffel-Paradies im Piemont!</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
&#8222;Nimm auf jeden Fall luftdichte Behälter mit!&#8220; &#8211; Das war wahrscheinlich der beste Rat, den ich vor meiner Reise am letzten Wochenende bekommen habe. Gemeinsam mit der wunderbaren Kerstin von <a href="http://mycookingloveaffair.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">My cooking love affair</a> und Miriam, der Tochter von <a href="http://www.arthurstochterkochtblog.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arthurs Tochter kocht</a>, habe ich nämlich auf Einladung der Italienischen Zentrale für Tourismus eine <b>Reise zur Trüffelmesse in Alba</b> unternommen. Und natürlich hatte ich vor, mir aus Alba auch Trüffel mit nach Hause zu nehmen. Kerstin hatte im Vorfeld bereits recherchiert, dass Trüffel im Flugzeug im Handgepäck erlaubt sind. Und dass Trüffel einen starken Eigengeruch haben, ist ja bekannt &#8211; da erscheinen luftdichte Transportbehälter auf jeden Fall von Vorteil&#8230;. wir wollen im Flieger ja nicht unangenehm auffallen!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/P89TB79_ALOunobmy0VvaXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="450" src="https://lh3.googleusercontent.com/-snPJ87Em74I/VEgP3ZAd-NI/AAAAAAAAKDk/JP4CmG8Hfwk/s800/IMG_9995.JPG" width="600" /></a></div>
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<b>Der weißer Alba-Trüffel und das Trüffelfest &#8211; eine geniale Marketing-Idee von Giacomo Morra</b></div>
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Trüffelmesse? Ja! Vom 11. Oktober bis 16. November 2014 findet in Alba im Herzen des Piemonts die&nbsp;<b><a href="http://www.fieradeltartufo.org/2014/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internationale Messe der weißen Alba-Trüffel</a></b> statt. Die Trüffel-Messe, ins Leben gerufen vom umtriebigen, sehr geschäftstüchtigen Trüffel-Händler Giacomo Morra, findet dieses Jahr bereits zum 84. Mal statt. Giacomo Morra war ein genialer Marketing-Stratege. Er gab dem bis dahin nur als &#8222;Tuber Magnatum Pico&#8220; bekannten weißen Trüffel den griffigen Namen &#8222;weißer Alba-Trüffel&#8220;, initiierte in den 1920er Jahren die Trüffel-Messe in Alba und schickte besonders große und qualitativ hochwertige Trüffel an Show-Stars wie Marilyn Monroe, Sportgrößen wie Joe di Maggio und hochrangige Politiker wie z.B. den US-Präsidenten, um den weißen Alba-Trüffel in der ganzen Welt bekannt zu machen. Heute würde er seine Trüffel wahrscheinlich auch an Food-Blogger schicken! 😉</div>
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<b>Trüffel mit Tradition: Tartufi Morra</b></div>
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Noch heute gilt <a href="http://www.tartufimorra.com/GER/index.html" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">&#8222;Tartufi Morra&#8220;</a>, der Trüffel-Laden der Familie Morra in der Innenstadt von Alba, als bester Trüffel-Händler der Stadt und ist spezialisiert auf den weltweiten Verkauf des frischen, weißen Alba-Trüffels von bester Qualität. Beim Betreten des Ladens empfängt einen ein überwältigender Trüffel-Geruch. Außer frischem weißen und schwarzen Trüffel kann man hier natürlich auch alles rund um Trüffel kaufen: Trüffelhobel, Trüffel-Risotto, Trüffel-Pasta, Trüffel-Öl, Trüffelsauce und und und&#8230; Eine Etage tiefer, im Keller, werden die von den rund 100 Trüffeljägern, mit denen Tartufi Morra zusammen arbeitet, angelieferten Trüffel gewaschen, getrocknet, abgewogen und für den Transport und Export in Holzkisten verpackt. Das Trüffel-Paradies!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/NLUNAYl-oUWZAm1YbKgY43BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh3.googleusercontent.com/-2zTN63ePtNU/VEVoz796ewI/AAAAAAAAKBA/8Zk7dIVll1A/s800/IMG_4454.JPG" width="600" /></a></div>
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<b>84. Internationale Messe der weißen Trüffel in Alba</b></div>
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<b><br /></b></div>
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Was kann man sich unter der Trüffelmesse vorstellen? Im Prinzip so etwas ähnliches wie die <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2014/04/zu-besuch-auf-dem-markt-des-guten.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Slow Food Messe in Stuttgart</a>, konzentriert auf ein großes Zelt mit diversen Ständen und einem reichhaltigen Angebot an Produkten aus dem Piemont. Der Fokus liegt natürlich auf frischen Trüffeln aus Alba, aber es gibt auch Stände mit Wein aus dem Piemont (zum Beispiel Nebbiolo oder Barolo), Haselnusstorten, Torrone, frischen und getrockneten Pilzen&#8230;</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/evqzX2DQAovnysmO_sgo5nBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-kc_GcxXJs_M/VEVo0ylC6oI/AAAAAAAAKBI/uOUOOPCD13U/s800/IMG_4496.JPG" width="600" /></a></div>
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&#8230; sowie leckersten Würsten und Schinken. Überall kann man probieren und natürlich kaufen. In der Mitte der Halle konzentrieren sich die Trüffelstände. Über den Trüffel-Ständen thronen auf einem etwas erhöhten Podium die Trüffel-Qualitäts-Experten, zu denen man seine auf der Messe gekauften Trüffel bringen kann, um die Qualität zu kontrollieren. Bevor ein Trüffel auf der Trüffelmesse zum Kauf angeboten werden darf, kontrolliert die Trüffelkommission ebenfalls schon im Vorfeld die Qualität. Ca. 2% der eingereichten Trüffel werden dabei abgelehnt &#8211; das Qualitätsniveau ist also sehr hoch bei der Trüffelmesse!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/1fMxwdak6mNJ9z-BUTOrQHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-R45GQA2vLdk/VEVo1UCWIxI/AAAAAAAAKBQ/wVXV641RdKc/s800/IMG_4498.JPG" width="400" /></a></div>
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<b>Wie erkenne ich einen guten, frischen Trüffel?</b></div>
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<b><br /></b></div>
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Auf der Trüffel-Messe bekamen wir bei einem <b>Workshop zur&nbsp;Trüffel-Sensorik-Analyse</b> von einem der Trüffel-Experten aus der Qualitätsprüfungs-Kommission Tipps und Tricks gezeigt, wie man erkennen kann, ob ein Trüffel von guter Qualität ist. Anhand von einigen ausgewählten Merkmalen kann die Qualität und Frische von weißen und schwarzen Trüffeln auch von Trüffel-Laien recht gut geprüft werden. Diese Merkmale sind:</div>
<div style="text-align: center;">
<b><u>Visueller/optischer Eindruck:</u></b></div>
<div style="text-align: center;">
<b>Farbe:</b> Bei schwarzen Trüffeln spielt dieses Merkmal keine Rolle. Bei weißen Trüffeln ist die Qualität umso höher, je weißer ein Trüffel ist, wobei ein Trüffel nie perfekt weiß ist, sondern eher cremefarben. Dabei sollte man darauf achten, dass der weiße Trüffel nicht mit Maismehl bestäubt wurde, um seinen Farbe künstlich zu verbessern.</div>
<div style="text-align: center;">
<b>Rundheit</b>: Hat der Trüffel eine perfekte runde Form oder ist er &nbsp;unregelmäßig gewachsen?</div>
<div style="text-align: center;">
<b>Gleichmäßigkeit der Oberfläche:</b> Gut ist es, wenn der Trüffel eine relativ glatte Oberfläche ohne größere Vertiefungen hat. Bei der Qualitätsprüfung auch darauf achten, ob in den Vertiefungen noch Erde sitzt, die das Gewicht (und damit den Preis!) des Trüffels erhöht.</div>
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</div>
<div style="text-align: center;">
<u><b>Taktiler Eindruck (den Tastsinn betreffend):</b></u></div>
<div style="text-align: center;">
<b>Konsistenz:</b> Frische Trüffel sind eher hart und lassen sich nur wenig zusammendrücken, wenn man sie mit zwei Fingern anfasst. Sie sollten sich so anfühlen wie die Haut auf dem Handrücken. Nicht mehr so frische Trüffel haben eine etwas &#8222;wabbeligere&#8220;, radiergummiartige Konsistenz.</div>
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</div>
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<u><b>Olfaktorischer Eindruck (Geruch):</b></u></div>
<div style="text-align: center;">
<b>Intensität:</b> Gute, frische Trüffel riechen sehr intensiv nach Trüffel. Dabei reicht es für den Geruchstest völlig aus, nur kurz (1 bis 2 Sekunden) am Trüffel zu riechen!</div>
<div style="text-align: center;">
<b>Fermentation:</b> Riecht ein Trüffel vergärt, ist er nicht mehr frisch. Je älter der Trüffel ist, desto stärker wird der Fermentationsgeruch und desto geringer ist der typische Trüffel-Geruch.</div>
<div style="text-align: center;">
<b>Geruch nach Pilz, Honig, Heu,Knoblauch und Gewürzen:</b> Riecht man diese Noten im Trüffelduft, ist der Trüffel frisch.</div>
<div style="text-align: center;">
<b>Nasser Boden:</b> Frischer Trüffel riecht nach nassem Boden.</div>
<div style="text-align: center;">
<b>Ammoniak:</b> Je älter der Trüffel schon ist, desto stärker riecht er nach Ammoniak und desto schlechter ist seine Qualität.</div>
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</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/xBWKO_6RIQsbdD9ZDjlaDXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh3.googleusercontent.com/-rRqI4I0qLNA/VEVo1pBfRgI/AAAAAAAAKBo/0FUHzsqt3zY/s800/IMG_4512.JPG" width="600" /></a></div>
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</div>
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<b>Wann haben frische Trüffel Saison?</b></div>
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<b><br /></b></div>
<div style="text-align: center;">
Die Trüffel-Saison beginnt jedes Jahr Ende September und endet im Januar, abhängig vom Wetter und Klima. Der Saisonbeginn wird von einem Trüffel-Komitee festgelegt und war dieses Jahr am 21. September. In Italien gibt es 12 verschiedene Trüffel-Sorten,die zu unterschiedlichen Zeiten geerntet werden können. Als bester Trüffel gilt der weiße Alba-Trüffel &#8222;Tuber Magnatum Pico&#8220;, dessen Saison so richtig erst nach dem ersten Frost beginnt.</div>
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<b>Auf Trüffel-Jagd mit einem Trüffel-Jäger und seinem speziell ausgebildetem Trüffel-Hund</b></div>
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<b><br /></b></div>
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Mein absolutes Highlight dieser Alba-Reise war, dass wir den <b>Trüffeljäger Gianni Monchiero</b> bei der Trüffelsuche mit seinem &#8222;Trifulau&#8220; (Trüffelhund), der 10 Jahre alten Hündin Lila, begleiten durften. Hunde sind für die Trüffeljagd wesentlich besser geeignet als Schweine, an die viele als erstes beim Thema Trüffeljagd denken. Schweine können Trüffel zwar auch gut aufspüren, sind aber kaum bis nicht zu dressieren und viel schwerer als Hunde, was es schwierig macht, sie davon abzuhalten, einen gefundenen Trüffel sofort zu verspeisen.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/SYY871LqNiDDIpXAutQOU3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-B-CKJ2-BRR4/VEVo4SFfTmI/AAAAAAAAKCI/hGVa6-M8w1A/s800/IMG_4561.JPG" width="399" /></a></div>
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Wir trafen Gianni und seine Lila mitten im Nirgendwo zwischen Alba und Roddi und gingen in einem Hain voller Haselnuss-Sträucher auf Trüffeljagd. Trüffel siedeln sich nur an den Wurzeln bestimmter Bäume an und leben in Symbiose mit ihnen. Dazu zählen Eichen, Weiden und eben auch Haselnuss-Sträucher. Lila trottete zwischen den Haselnuss-Sträuchern herum und plötzlich ging alles ganz schnell: Schnüffeln, graben, und schon eilt Gianni herbei, schiebt Lila sanft beiseite und gräbt mit seiner Hacke den Trüffel aus.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/YLPNSkpzcjrkCnJoG1ThqHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-iyG1ypoCVWg/VEVo2fijaOI/AAAAAAAAKBc/0Kqju6aptXs/s800/IMG_4528.JPG" width="600" /></a></div>
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Bei Gianni sieht das spielend leicht aus, wenn er den Trüffel mühelos und in Windeseile aus der Erde holt und genauso schnell das entstandene Loch wieder bedeckt, damit kein anderer Trüffelsucher sieht, dass er hier Trüffel gefunden hat. <a href="http://www.arthurstochterkochtblog.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Miriam</a> aka Arthurs Enkeltocher und <a href="http://mycookingloveaffair.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kerstin</a> durften auch selbst ran und<br />
einen Trüffel ausgraben. Gar nicht so einfach, wenn man den Trüffel zwar<br />
 riecht, aber nicht erkennt, wo er genau liegt und höchst vorsichtig<br />
versucht, um das kostbare Gut herum zu hacken und ihn beim Ausgraben<br />
nicht zu beschädigen. Ich habe Kerstins Trüffeljagd in einem kleinen Video festgehalten, das ihr euch hier direkt anschauen könnt!</p>
<p><iframe loading="lazy" allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" src="//www.youtube.com/embed/j9exicI2qy0?rel=0" width="480"></iframe></p>
<p>Und hier seht ihr Kerstin und ihren selbst gejagten schwarzen Trüffel!</p></div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/rbNcMMyY6clfv6ib2Kc2u3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-BF9gClUIFoI/VEVo4dbeooI/AAAAAAAAKCA/idq28p_oFKw/s800/IMG_4548.JPG" width="400" /></a></div>
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<b>Darf jeder Trüffel suchen?</b></div>
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Die Trüffeljagd ist in Italien reglementiert und nicht jeder darf einfach so nach Trüffeln suchen und graben. Trüffeljäger benötigen eine Lizenz für die Trüffeljagd und haben damit dann die Erlaubnis, auf öffentlichem Grund nach Trüffeln zu graben. Voraussetzung für den Erhalt der Lizenz ist der Besuch eines Basis-Trüffelkurses. Im Piemont gibt es ca. 4.000 lizenzierte Trüffeljäger &#8211; eine ganze Menge! In guten Trüffeljahren, wenn der Sommer eher nass ist, so wie dieses Jahr, werden bis zu 1 Tonne Trüffel pro Saison verkauft, in schlechten Jahren auch mal nur 500kg. Entsprechend schwankt auch der Preis.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/d4huKZXWS-HV8SQ9ua5GU3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Vp3_zaTvLPI/VEVo56ZBguI/AAAAAAAAKCc/JTtcxERjEzw/s800/IMG_4572.JPG" width="400" /></a></div>
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<b>Was ist der Unterschied zwischen weißem und schwarzem Trüffel?</b></div>
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<b><br /></b></div>
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Der schwarze und der weiße Trüffel unterscheiden sich am offensichtlichsten im <b>Preis</b>: Schwarzer Trüffel kostet 2014 ca. 60 Euro pro 100g, weißer Alba-Trüffel kostet ca. 250 Euro pro 100g. Der weiße Trüffel ist seltener, und er kann &#8211; im Gegensatz zum schwarzen Trüffel &#8211; auch nicht angebaut werden.</div>
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Außerdem schmeckt der weiße Trüffel noch etwas intensiver. Allerdings beginnt seine Hochsaison und die Zeit, in der er am besten schmeckt, erst nach dem ersten Frost. Schwarzer Trüffel bleibt, richtig verpackt, bis zu 14 Tage frisch, weißer Trüffel dagegen nur wenige Tage. Auch in der <b>Verarbeitung</b> gibt es Unterschiede: Der weiße Trüffel wird nur roh und sehr dünn gehobelt verspeist. Der schwarze Trüffel benötigt dagegen Wärme, um sein Aroma freizusetzen, und kann daher mitgekocht oder -gebacken werden.</div>
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<b>Zu welchen Gerichten und Zutaten passt Trüffel?</b></div>
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Trüffel ist kein Geschmack, sondern ein Aroma, und zwar ein sehr intensives. Am besten passt es zu allem, was Eier enthält, da Eier perfekte Aromenträger sind. Aber auch manche Käsesorten wie zum Beispiel Robiola passen sehr gut zu Trüffeln. Und natürlich Pasta, die mit Eiern hergestellt wurde. Davon habe ich mich auch persönlich überzeugt &#8211; diese Eiernudeln mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und reichlich frisch gehobeltem weißen Trüffel waren einfach köstlich!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/0cIO7dzpslViDbx5ii-iknBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-yGSh9xomDLg/VEVo5FahAzI/AAAAAAAAKCQ/G3mR9HeVo2U/s800/IMG_4601.JPG" width="600" /></a></div>
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<br />
Und natürlich habe ich mir auch einen schwarzen und einen weißen Alba-Trüffel mit nach Hause gepackt &#8211; sicher verpackt in einem luftdichten Behälter. Ich weiß nämlich nicht, wo in Karlsruhe ich Trüffel kaufen könnte &#8211; schon gar nicht in dieser Qualität. Da habe ich es dann gerne in Kauf genommen, dass mein Handgepäck dezent nach Trüffel gemüffelt hat und ich meinen kleinen Koffer wegen des darin enthaltenen, höchst gefährlichen Trüffel-Hobels doch am Gepäckschalter aufgeben musste! Aber das war es wert, wie ihr &nbsp;in den nächsten Tagen sehen werdet, wenn ich meine Trüffel-Gerichte auf dem Blog veröffentliche &#8211; versprochen!</p>
</div>
<div style="text-align: center;">
<i>Vielen Dank an die Italienische Zentrale für Tourismus für die Einladung sowie an das tolle Team von Ente Tourismus Langhe Roero für diese lehrreiche, leckere und höchst interessante Reise ins Trüffel-Paradies nach Alba!</i></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/10/alles-uber-schwarze-und-weie-alba/">Alles über schwarze und weiße Alba-Trüffel &#8211; eine Reise ins Trüffel-Paradies im Piemont!</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gut Kirschen essen! Auf der Spur der Chriesi in Zug/Schweiz</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2014/08/gut-kirschen-essen-auf-der-spur-der/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2014 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressereise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da habe ich vor einigen Wochen (!) so großspurig angekündigt, dass ich euch demnächst mehr von meinem Schweiz-Trip, meinem Besuch in Zug und dem Geheimnis der Zuger Kirschtorte berichten werde, und was ist? Ich komme einfach nicht dazu, den Blogbeitrag zu schreiben! Aber jetzt habe ich es endlich geschafft und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/08/gut-kirschen-essen-auf-der-spur-der/">Gut Kirschen essen! Auf der Spur der Chriesi in Zug/Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
Da habe ich vor einigen Wochen (!) so großspurig <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2014/07/ein-kulinarisches-wochenende-in-zurich.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">angekündigt</a>, dass ich euch demnächst mehr von meinem Schweiz-Trip, meinem Besuch in Zug und dem <b>Geheimnis der Zuger Kirschtorte</b> berichten werde, und was ist? Ich komme einfach nicht dazu, den Blogbeitrag zu schreiben! Aber jetzt habe ich es endlich geschafft und nehme euch mit auf eine <b>Reise nach Zug</b>, immer auf der Spur der &#8222;Chriesi&#8220;! <b>&#8222;Chriesi&#8220;</b> ist das schweizerdeutsche Wort für Kirsche. Das Schweizer Städtchen Zug und sein Umland sind für die <a href="http://www.zugerchriesi.ch/" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">Zuger Chriesi</a> bekannt und berühmt. Und das habe ich mir Anfang Juni zusammen mit <a href="http://gourmetguerilla.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mel</a>, <a href="http://youarehungry.com/recherchereise-schweiz-zug-und-seine-kirschen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Toni und Bene</a>, <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kevin</a> und <a href="http://s44.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roman</a>&nbsp;im Zuge einer Pressereise auf Einladung von Zug Tourismus mal näher angeschaut!</p>
<p>Und hier seht ihr auch schon ein Original Zuger Chriesi in meiner Hand. Gepflückt habe ich den Chriesi auf dem <a href="http://www.hotzenhof.ch/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hof Märcht</a> der Familie Hotz in Baar, nicht weit von Zug entfernt.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/RG61RQFJPB69nI2JzelW03BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-akcu_UU-Fps/U7cJrtUnsSI/AAAAAAAAJg0/Q0S_qVNI24s/s800/IMG_3241.JPG" width="600" /></a></div>
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Der Hof Märcht ist ein Familienbetrieb, auf dem wir zuerst von der Seniorchefin, Bernadette Hotz, mit einem Glas hausgemachtem Kirschsekt (natürlich aus eigenen Kirschen) empfangen und dann von Herrn Hotz über das Gelände geführt wurden. Außer Kirschen baut Familie Hotz auch noch Erdbeeren, Äpfel und Zwetschgen an und stellt aus den eigenen Früchten Konfitüren, Säfte, Schnäpse (wie den &#8222;Kirsch&#8220;), Sirupe, Pesto und vieles mehr her, was es dann im eigenen Hofladen zu kaufen gibt. Sogar die Kirschkerne werden hier noch weiterverwendet: Damit werden Kirschkernkissen befüllt.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/MTZrku3SSHKMMZg8Nm0R53BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-65S37ykdxFk/U7MD_kIn-eI/AAAAAAAAJco/8DLVvnsiXaw/s800/IMG_3226.JPG" width="400" /></a></div>
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</div>
<div style="text-align: center;">
Das Hauptanbauprodukt auf dem &#8222;Hotzenhof&#8220; sind aber Kirschen. Kirschen überall! Die frei stehenden Kirschbäume wie unten auf dem Foto sind zur Weiterverarbeitung für Konfitüren, Säfte und den &#8222;Kirsch&#8220; (-schnaps) gedacht. Die &#8222;Tafelkirschen&#8220;, die pur gegessen werden, wachsen gut geschützt und in Reih und Glied unter Netzen. Gepflückt werden die Kirschen übrigens ausschließlich von Hand und es dauert 4 Jahre, bis ein frisch gepflanzter Kirschbaum das erste Mal geerntet werden kann. Nichts für Ungeduldige und den schnellen Profit also!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/78tNwVG9VH-1DS9EbOu4yXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-JOYC3wvcycA/U7MEE78unNI/AAAAAAAAJcw/fELQr7LQycs/s800/IMG_3248.JPG" width="600" /></a></div>
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Nach dem Rundgang über die Kirschplantagen, auf denen die Familie Hotz jährlich 300-350 Tonnen Kirschen produziert, einem Blick in den Weinkeller mit den Holzfässern, in denen der selbst gebrannte Schnaps reift, und einer Führung durch die modernen Anlagen zum Kirschen entsteinen und entsaften, gab es ein so einfaches wie köstliches Mittagessen auf dem Hotzenhof: Der Chef des Hauses selbst stellte sich an den Grill und briet uns Chriesi-Würste, das sind wunderbar saftige Bratwürste mit getrockneten Kirschen. &nbsp;Dazu gab es knackigen grünen Salat und geschwellte Kartoffeln mit Quark. Die Würste werden übrigens in einer Metzgerei in Zug hergestellt und die Kirschen für die Wurst liefert &#8211; natürlich &#8211; der Hotzenhof an den Metzger!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/esZKWUoZozpG5KOXbxYILnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-YVzDPdOKhlw/U7MEMF9F0ZI/AAAAAAAAJdI/rLiSvH4SoIg/s800/IMG_3282.JPG" width="600" /></a></div>
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Zum Abschluss konnten wir noch der Seniorchefin Bernadette Hotz beim Einkochen der Kirschkonfitüre über die Schulter schauen. Ich koche ja auch oft <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/search/label/Marmelade%2FKonfit%C3%BCre" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marmelade</a> selbst ein, aber nicht in diesem Ausmaß. An manchen Tagen kocht Frau Hotz 800 Gläser Kirschkonfitüre pro Tag ein &#8211; eine beachtliche Menge, die im Hofladen aber reißenden Absatz findet. Kein Wunder, denn das Gläschen Kirschkonfitüre, das wir mit nach Hause nehmen durften, ist auch schon längst verspeist und hat uns sehr gut geschmeckt!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/grr66bzvD6o9ML6VyUD18nBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-W9cvahtpo5U/U7MEPxj8JsI/AAAAAAAAJdQ/uhbVVHfx44o/s800/IMG_3285.JPG" width="400" /></a></div>
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Dann hieß es auch schon Abschied nehmen vom Hotzenhof und seinen sympathischen Eigentümern. Weiter ging es zum <a href="http://www.treichler-zuger-kirschtorte.ch/" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">Café Treichler</a> in der Zuger Innenstadt. Das Café Treichler ist das <b>Erfinderhaus der berühmten Zuger Kirschtorte</b>, die 2015 ihr 100-jähriges Jubiläum feiert. Geführt wird das Café Treichler seit 2004 von den Brüdern Heini, die das Interieur des Cafés grundlegend modernisiert und in einer Ecke auch ein Museum für die Zuger Kirschtorte eingerichtet haben, um ihren Anspruch, das Erfinderhaus der Zuger Kirschtorte zu sein, auch zu verdeutlichen. Übrigens enthält die Kirschtorte, anders als ich es zunächst erwartet hatte, keine einzige ganze Kirsche, aber dafür reichlich Kirschwasser!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/UxMcqZ11buqJxvclu34rRnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Fdqsvar_ZnA/U7MERhlq7nI/AAAAAAAAJdY/T8S867MSkb4/s800/IMG_3301.JPG" width="600" /></a></div>
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Bruno Heini, der zusammen mit seinem Bruder das Café Treichler in Zug sowie die Heini-Cafés in Luzern führt, erzählte uns alles über die Geschichte der Zuger Kirschtorte. Sie wurde 1915 von Heinrich Höhn erfunden, der die Markenrechte 1943 an Jacques Treichler übergab. Seit der Erfindung wird die Zuger Kirschtorte nur wenig verändert nach traditionellem Rezept hergestellt (nur der Alkoholgehalt hat sich mittlerweile deutlich erhöht!) und sie hat viele <a href="http://www.treichler-zuger-kirschtorte.ch/zuger_kirschtorte/fans/" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">prominente Fans</a>, wie z.B. Charlie Chaplin, Audrey Hepburn oder aktuell Papst Franziskus.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/FhGPDGOxkubtbpN-FbnCJnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-bH_SQEo5Ci4/U7MEUB2As7I/AAAAAAAAJdg/r4phgilMJBI/s800/IMG_3306.JPG" width="600" /></a></div>
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Nach dieser Einführung in die Geschichte ging es dann in die heiligen Hallen des Café Treichler &#8211; in die Backstube, nur wenige Schritte vom Caféhaus entfernt! Ein absolutes Highlight, denn hier lüftete der Konditormeister des Café Treichler nicht nur das Geheimnis der Zubereitung und führte uns Schritt für Schritt die Herstellung der Zuger Kirschtorte vor- nein, wir durften auch noch selbst Hand anlegen und unsere eigene Zuger Kirschtorte herstellen!</p>
<p>Los geht es mit dem Japonais-Boden. Das ist ein knuspriger Boden aus Mandeln, Eiweiß und Zucker, der die Grundlage und den Deckel der Zuger Kirschtorte bildet.</p></div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/LYj6mS72Ow_9sQpj3aVA03BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-w-fKv6PTeiI/U7MEXD8o7XI/AAAAAAAAJdo/HryJL4mUPhQ/s800/IMG_3322.JPG" width="600" /></a></div>
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Der untere Japonais-Boden wird zunächst mit Buttercreme bestrichen.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/JLfKWr-KRTH7n2HsiWmh-XBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-HAJ3x9KOLcw/U7MEYGqJUBI/AAAAAAAAJdw/qszvI2SXAUQ/s800/IMG_3326.JPG" width="600" /></a></div>
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<div style="text-align: center;">
Darauf wird ein Biskuitboden gesetzt, der mit 220ml Kirschlikör getränkt wird. Ja, richtig gelesen &#8211; 220ml Kirsch! Ihr könnt nun schon erahnen, wie alkoholisch die Torte schmecken wird&#8230;.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/_KL8Der4dNxTISD9rXyNnnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/--grlCIZpDLs/U7MEbP4M_7I/AAAAAAAAJd4/1uIabNYCiTM/s800/IMG_3329.JPG" width="600" /></a></div>
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Danach kommt zum Abschluss noch mal ein mit Buttercreme bestrichener Japonais-Boden auf den Biskuit, und die Torte wird rundherum mit Crème eingestrichen.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/bnwxPvAoxiPAWh3xFYgaAXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Meg9xrIca2M/U7MEc1LznnI/AAAAAAAAJeA/2LJ0wVDK38o/s800/IMG_3334.JPG" width="600" /></a></div>
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</div>
<div style="text-align: center;">
Dann wird der Rand noch mit gehackten Mandeln bestreut. Das alles unter den wachsamen Augen und klickenden Fotoapparaten der anwesenden Food-Blogger!</div>
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Damit ist die Zuger Kirschtorte fürs erste fertig und kommt nun für mehrere Stunden ins Kühlhaus.</div>
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Nach der Kühlzeit werden die Torten noch mit Puderschnee, also Puderzucker, der mit Stärke gemischt wurde, bestäubt und mit dem Messer (oder einem Rahmen) das typische Rautenmuster eingeprägt.</div>
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Jetzt noch in Folie und den Karton verpacken &#8211; fertig ist die Original Zuger Kirschtorte! Diese wird übrigens innerhalb der Schweiz auch mit der Post versendet und ist problemlos mehrere Tage haltbar. Alkohol konserviert eben 😉</div>
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Und so sieht die fertige Zuger Kirschtorte aufgeschnitten und portioniert aus.</div>
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Besonders toll fand ich, dass wir hier selbst Hand anlegen durften und ich nachher meine eigene, selbst gemachte Zuger Kirschtorte mit nach Hause nehmen durfte. Geschmacklich war mir die Torte aber eindeutig zu alkohollastig! Da bevorzuge ich für die Kuchentafel doch eher den bewährten <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2012/07/saftiger-kirschkuchen-mit-schoko.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">badischen Kirschplotzer</a> 😉</div>
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Und dann hieß es für uns leider auch schon Abschied nehmen von Zug, der Zuger Chriesi und dem schönen Zugersee. Per Bahn ging es zurück nach Zürich. Dort verabschiedete ich mich von meinen Mitreisenden und machte mich auf den Heimweg nach Karlsruhe.</div>
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Eine tolle, informative Reise ging mal wieder viel zu schnell vorbei. Danke Schweiz, schön und lecker war´s in <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2014/07/ein-kulinarisches-wochenende-in-zurich.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zürich</a> und Zug! Und ich bereue es mittlerweile, dass ich diese Postkarte in Zug nicht gekauft habe &#8211; da steht doch quasi mein Name drauf, oder?!</div>
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<i>Vielen Dank an Zürich Tourismus, Zug Tourismus und 25hours Hotels für die Einladung zu dieser Reise!</i></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/08/gut-kirschen-essen-auf-der-spur-der/">Gut Kirschen essen! Auf der Spur der Chriesi in Zug/Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein kulinarisches Wochenende in Zürich! [Unterwegs]</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2014/07/ein-kulinarisches-wochenende-in-zurich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2014 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[auswärts essen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressereise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetrip]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich war in der Schweiz! Genauer in Zürich und in Zug. Mein letzer Zürich-Besuch ist schon eine ganze Weile her, denn seit meine Freundin, die ich damals öfters besucht habe, nicht mehr in Zürich wohnt, hatte ich keinen Anlass mehr, nach Zürich zu fahren. Dabei dauert die komfortable Bahnfahrt von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/07/ein-kulinarisches-wochenende-in-zurich/">Ein kulinarisches Wochenende in Zürich! [Unterwegs]</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
Ich war in der Schweiz! Genauer in <b>Zürich und in Zug.</b> <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2009/08/ein-sommerwochenende-in-zurich.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mein letzer Zürich-Besuch</a> ist schon eine ganze Weile her, denn seit meine Freundin, die ich damals öfters besucht habe, nicht mehr in Zürich wohnt, hatte ich keinen Anlass mehr, nach Zürich zu fahren. Dabei dauert die komfortable Bahnfahrt von Karlsruhe nach Zürich gerade mal 3 Stunden &#8211; sollte man eigentlich öfter machen! Und so kam mir die Einladung von <a href="http://www.myswitzerland.com/de-de/home.html" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">Zürich Tourismus</a> für 3 spannende Tage in der Schweiz gerade recht. Los geht´s mit dem Wochenende in<br />
Zürich, bevor ich noch in einem eigenen Beitrag von den Erlebnissen in<br />
Zug berichte.</div>
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Zusammen mit der lieben <b>Mel</b> von <a href="http://gourmetguerilla.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gourmet Guerilla</a>, <b>Kevin</b> von <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Stepford Husband</a>, <b>Roman</b> von <a href="http://s44.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Simply for Friends</a> und <b>Toni und Bene</b> von <a href="http://youarehungry.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Because you are hungry</a> war ich Anfang Juni auf Einladung von Zürich Tourismus und den 25 Hours Hotels 3 Tage auf Foodblogger-Tour in der Schweiz. Übernachtet haben wir &nbsp;im schicken <a href="http://www.25hours-hotels.com/de/zurich-west/home/home.html" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">25hours Hotel Zürich-West</a>.&nbsp;</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/PBnFD8OciCxdv1rDzLjXWXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-_sQT5tOnnpM/U7MIpA97k9I/AAAAAAAAJfc/a_DEy-rTc_w/s800/IMG_2970.JPG" width="600" /></a></div>
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Zürich-West ist ein ehemaliges Industriegebiet, in dem jetzt viele Hotels, Bürotürme und schicke Wohnblöcke hochgezogen wurden und das damit einen spannenden Mix aus Hochglanz-Neubauten und der alternativen Szene bietet. Ein Beispiel für die alternative Szene in Zürich-West ist <a href="http://www.les-halles.ch/pages/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;<b>Les Halles&#8220;</b></a>. Hinter der unscheinbaren Fassade einer Industriebruchbude verbirgt sich ein Bar-Bistro-Kochclub-Fahrradladen mit Antipasti-Theke und Feinkostladen. Leider war am Samstag um die Mittagszeit, als wir dort waren, offiziell noch geschlossen. Die richtige Atmosphäre entwickelt dieser Laden sicherlich erst, wenn er proppevoll ist, was anscheinend fast immer der Fall ist!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/yvz39zfAlSYI60tiENoQlnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-c3A4w1nHgGU/U7MCz7pVcpI/AAAAAAAAJZo/BSWHAkeuHsY/s800/IMG_2834.JPG" width="600" /></a></div>
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Der Antipasti-Teller und die Lasagne, die es für uns dort als kleines Mittagessen gab, ließ jedenfalls keine Wünsche offen.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/GGy1hpEvSFa_rml9bHLPO3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-z9Da4I4-nUk/U7MC1Apf62I/AAAAAAAAJZw/vVrrBRTIzxo/s800/IMG_2856.JPG" width="600" /></a></div>
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Ein paar Schritte weiter, in der Geroldstraße, findet man neben dem &#8222;Freitag&#8220;-Taschen-Lagerverkauf in einem Turm aus ehemaligen Schiffscontainern viele spannende Design- und Einrichtungsläden, aber auch Bistros wie <a href="http://www.geroldchuchi.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gerolds Chuchi</a>, das sich spätabends in einen Club verwandelt.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/qG8sHOPqMiyGSi07SXsy3HBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-fVFgdTlwawI/U7MC8GaFgdI/AAAAAAAAJaA/Nq9ftyx7Zy4/s800/IMG_2903.JPG" width="600" /></a></div>
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Besonders gut gefiel es mir dort rund um den Viadukt. In den Viaduktbögen hat sich eine schöne Mischung aus neuen, kreativen, individuellen Läden, Bars, <a href="http://markthalle.im-viadukt.ch/de/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markthalle</a> und Restaurants eingefunden.</div>
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Im <a href="http://www.restaurant-viadukt.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Restaurant Viadukt&#8220;</a> gönnten Mel und ich uns eine kleine Stärkung und eine Ruhepause. Für mich gab es eine äußerst schmackhafte Piadina mit Rohschinken, Mascarpone, Parmesan und Rucola.&nbsp;</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/qi9jPb8W6BoStO0SmAWdPXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-umxuxMT6YbM/U7MDcYuaoXI/AAAAAAAAJbA/mFSjYVHc-sA/s800/IMG_3044.JPG" width="600" /></a></div>
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Mel orderte einen orientalisch würzigen Fenchel-Orangen-Salat mit Datteln und roten Zwiebeln. Zwei Reisefrolleins im Glück!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/VHwUsbPlexgTk4a0ScJcNXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-DIOaaIWMs54/U7MDhQzldlI/AAAAAAAAJbQ/zpexm_Btvc4/s800/IMG_3054.JPG" width="400" /></a></div>
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Abens aßen wir alle gemeinsam in <a href="http://www.fraugerold.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Frau Gerolds Garten&#8220;</a>. Direkt neben dem &#8222;Freitag&#8220;-Turm findet man hier ein spannendes Konzept: einen urbanen Garten, der ein Nutzgarten ist, aber auch Shops, Bars, Kunstausstellungen und frisch zubereitetes Essen anbietet. Ob zur Lunchpause oder abends, hier kann man gemütlich einkehren und den Tag wie in einem modernen Schrebergarten ausklingen lassen.&nbsp;</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/-cZvUad2RYUPd7bjfrA5a3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-h50JMyyRZwo/U7MDR_1j3fI/AAAAAAAAJaY/o-Fj3lnY_lE/s800/IMG_2954.JPG" width="600" /></a></div>
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Am nächsten Tag erkundeten wir das Zentrum von Zürich und den Zürich-See.</div>
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Der Stadtteil &#8222;Niederdorf&#8220; mitten im Zentrum ist pittoresk und strotzt nur so vor hübschen Läden und netten Bars, Restaurants und Kneipen. Mittendrin in all dieser Aufgeräumtheit sticht am Limmatquai ein rostiger Hafenkran hervor, den die Stadt Zürich der Stadt Rostock für 600.000 Franken als Kunst-Installation abgekauft hat und der noch bis Anfang 2015 stehen bleiben darf.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/viDmDhn4auFVn9sTytLfjXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-Bc3Ylbf8wI4/U7MC2cAKKAI/AAAAAAAAJZ4/DggGzTXIPG8/s800/IMG_2886.JPG" width="400" /></a></div>
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Bei schönstem Wetter wollten wir uns Zürich auch noch vom Wasser aus anschauen und machten eine ca. 1,5 Stunden lange Schiffsrundfahrt auf dem Zürich-See. Toll: Mit der&nbsp;<a href="http://www.zuerich.com/de/Besucher/zuerich-card.html" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">ZürichCARD</a>, die wahlweise 24 oder 72 Stunden gilt, bekommt man nicht nur kostenlosen Eintritt in fast alle Museen und kann uneingeschränkt den öffentlichen Nahverkehr (Tram, Busse&#8230;) nutzen, zudem ist auch die Fahrt mit dem Fährschiff inklusive. Sehr empfehlenswert für alle Zürich-Touris!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/mOnwHx_6-vBkqx8UwNbcgHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-QY-zDsiIcHs/U7MDYzct7RI/AAAAAAAAJaw/uNDHdYnWzxk/s800/IMG_2999.JPG" width="600" /></a></div>
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Den Preis der ZürichCARD von 40 Euro für 72 Stunden Gültigkeit finde ich fair, wenn man viel mit der Tram fährt, eine Schiffsfahrt macht und noch in 1-2 Museen geht, lohnt sich die Karte auf jeden Fall. Andererseits ist Zürich auch so überschaubar, dass man vieles zu Fuß erlaufen kann, wenn man eine Unterkunft im Zentrum hat.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Kvh_IiiLWjCEj46K5y9NFHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="402" src="https://lh5.googleusercontent.com/-ZZCwhmk5-7o/U7MHKrcj9sI/AAAAAAAAJfA/KHh_f87LeIk/s800/IMG_3449.JPG" width="600" /></a></div>
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Eine Schifffahrt, die ist lustig&#8230; und macht hungrig! Also kehrten wir, kaum wieder an Land, im traditionellen <a href="http://www.spruengli.ch/service/restaurants-de.php" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">&#8222;Café Sprüngli&#8220;</a> am Paradeplatz ein und probierten uns durch die hübschen, süßen Köstlichkeiten.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/qpwHPmmFRDIM69VqT5l2zHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-KiMzscjxiBY/U7MDZ5DagfI/AAAAAAAAJa4/sciGvWu2BVo/s800/IMG_3029.JPG" width="600" /></a></div>
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Den krönenden Abschluss des zweiten Zürich-Tages bildete das gemeinsame Kochen mit dem &nbsp;sympathischen Australier <b>Fabian Spiquel</b>, der sich in Zürich einen exzellenten Ruf als Koch im <a href="http://www.maisonmanesse.ch/de/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maison Manesse</a> erworben hat hat, und den Schweizer Foodbloggern Laura vom Blog&nbsp;<a href="http://loeffelchenvollzucker.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Löffelchen voll Zucker</a> und Christian von <a href="http://www.foodfreaks.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Foodfreaks.ch</a>.&nbsp;Wir nahmen den bestens ausgestatteten Kitchen Club des 25hours Hotels in Beschlag und Fabian gab uns einen Einblick in seine Kochkunst.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/hATeyaasV-lGXX0RnRgJ3XBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-xGsvks81-SI/U7MDkCvEOjI/AAAAAAAAJbY/VZnTabYTg5A/s800/IMG_3057.JPG" width="400" /></a></div>
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Unter Anleitung von Fabian und seiner Sous-Chefin Eli Oskan kochten wir gemeinsam ein 4-Gänge-Menü. Los ging es mit einem 18 Stunden lang gebeizten Lachs, Sorbet von süßer und grüner Mango, Avocado-Püree, Puffreis, Nori-Salz, Apfel, Wasabi Tobiko, rohen Champignons, Koriander und Kresse. Ein Kunstwerk! Und welche Ansprüche Eli und Fabian an die Kunstwerke stellen, die ihre Küche verlassen, wurde schnell klar, als ich erst eine Unterweisung bekam, was genau &#8222;in feine Würfel schneiden&#8220; bedeutet, und wenig später Eli kurzerhand Mel den Spritzbeutel mit Avocado-Püree wieder aus der Hand nahm, weil ihr die Tupfen auf dem Teller nicht präzise genug waren. Aber nur so kann man auch noch was lernen &#8211; ich fand´s gut!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/lvdrSVID0KLiwYOVUH5Nt3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-zRbsApzous8/U7MDm9trMOI/AAAAAAAAJbg/21I5aSLIcuY/s800/IMG_3091.JPG" width="600" /></a></div>
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Danach ging es weiter mit einem eine Stunde bei 63° C sous-vide gegartem Ei, grünem Spargel, Eddos, Erdnüssen, Aioli vom fermentierten Knoblauch und meiner ersten Belper Knolle. Die Belper Knolle ist ein Schweizer Käse-Trüffel, wird immer noch von Hand geformt und enthält Milch, Knoblauch, Salz und Pfeffer &#8211; und schmeckt super über Pasta gehobelt!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Dl_3KdiCuYLXh7oXxowxqnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-HUGHn6QezUQ/U7MDp772pLI/AAAAAAAAJbo/aArXTFwo4V4/s800/IMG_3100.JPG" width="600" /></a></div>
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Für das Hauptgericht wurde es richtig aufwändig: Erst wurden Zucchiniblüten frittiert, dann im Green Egg noch kurz geräuchert. Das Fleisch, ein dry aged Entrecote, wurde am Stück mehrere Stunden sous vide gegart und dann noch in reichlich Butter angebraten. Mel und ich schmiedeten bereits Pläne, sowohl das Green Egg als auch das Sous Vide-Becken unauffällig unter den Arm zu klemmen und mit nach Hause zu nehmen. Toll!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/r47oliuVaQH315pigRXN53BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-HlU7mm0WTEU/U7MDthX0VrI/AAAAAAAAJbw/kltye_I7P5E/s800/IMG_3116.JPG" width="400" /></a></div>
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<div style="text-align: center;">
<span style="text-align: start;"><span style="font-family: inherit;">Und das ist das fertige Hauptgericht: 9 Wochen dry aged Schweizer Entrecote, falsche Mais-Gnocchi, gegrillte Tempura-Zucchiniblüten und dazu ein Jus aus Knochenmark und Perigord-Trüffeln, frittierter Salbei und Salbeiblüten.&nbsp;</span></span></div>
<div style="text-align: center;">
<span style="color: #1f497d; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 13px; text-align: start;"><br /></span></div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/bJLnVqs3Nn3fzFhGxYa6pHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-fX8OkO35Azs/U7MDxbhMnII/AAAAAAAAJcA/BFsnw9iLH9M/s800/IMG_3155.JPG" width="600" /></a></div>
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Danach war ich eigentlich schon satt, zumal Fabian beim Fleisch nicht mit Butter gespart hatte. Aber ein Dessert geht natürlich immer noch, vor allem wenn es eine Rhabarber-Variation ist, bestehend aus</div>
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Rhabarbercreme, Rhabarbersalat, mit Grapefruit aromatisierte kalte Rhabarber-Suppe, Popcorn-Eis, karamellisierten Kakaonibs, Estragonöl, Waffel-Chips, Johannisbrotbaum und Himbeeren.</div>
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<div style="text-align: center;">
Damit ging ein genussvoller kulinarischer Zürich-Tag zu Ende und ich bin in mein Hotelbett gefallen und habe die Einladung &#8222;Let´s spend the night together&#8220; auf meinem Kissen gerne angenommen&#8230;</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/ZXd4zvu3FEN3mu_fVZAEi3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-v_qxbgfmejQ/U7MIRfQY5oI/AAAAAAAAJfU/4B0mwNWg0YU/s800/IMG_2957.JPG" width="600" /></a></div>
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<div style="text-align: center;">
Und demnächst erzähle ich euch noch vom zweiten Teil meines Schweiz-Besuchs und ihr erfahrt alles über die Herstellung der berühmten, schwerstalkoholischen Zuger Kirsch-Torte!</div>
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<i>Vielen Dank an Zürich Tourismus, Schweiz Tourismus und 25hours Hotels für die Einladung zu dieser Reise!</i></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/07/ein-kulinarisches-wochenende-in-zurich/">Ein kulinarisches Wochenende in Zürich! [Unterwegs]</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Ausflug zum Mummelsee oder: Zwei Fräulein haben einen schönen Tag!</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2014/05/ein-ausflug-zum-mummelsee-oder-zwei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2014 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch ist Heimatliebe-Tag! Heute habe ich aber keinen Restaurant-Tipp für Karlsruhe für euch. Heute wird der Heimatliebe-Radius etwas größer, ich nehme euch nämlich mit auf einen kleinen Ausflug in den Schwarzwald! Zusammen mit der lieben Katja, die auf&#160;Fräulein K. sagt ja&#160;alles zeigt, was das Heiraten (noch) schöner macht und uns</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/05/ein-ausflug-zum-mummelsee-oder-zwei/">Ein Ausflug zum Mummelsee oder: Zwei Fräulein haben einen schönen Tag!</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
Mittwoch ist <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/search/label/Heimatliebe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heimatliebe-Tag</a>! Heute habe ich aber keinen Restaurant-Tipp für Karlsruhe für euch. Heute wird der Heimatliebe-Radius etwas größer, ich nehme euch nämlich mit auf einen kleinen Ausflug in den Schwarzwald! Zusammen mit der lieben Katja, die auf&nbsp;<a href="http://www.fraeulein-k-sagt-ja.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fräulein K. sagt ja&nbsp;</a>alles zeigt, was das Heiraten (noch) schöner macht und uns auf ihrem Reiseblog <a href="http://www.antonsganzewelt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Antons ganze Welt</a> auf große Reise mitnimmt (zuletzt 8 Wochen durch die USA und Mexiko), war ich letzte Woche am Brückentag unterwegs auf <b>Schwarzwald-Tour</b>! Unser Ziel war der <a href="http://www.mummelsee.de/" style="font-weight: bold;" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mummelsee</a>, an dem wir eine kleine Wanderung machen und vor allem ganz viel fotografieren wollten. Und hier kommt mein Bericht von den zwei Fräulein, die sich einen schönen Tag im Schwarzwald gemacht haben!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Et_axnC4ItK-ikP-dJK0JHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-nilrEWzI57Y/U2ViCCtHX6I/AAAAAAAAJHk/kk06oBSKyWE/s800/IMG_2430.JPG" width="399" /></a></div>
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Kaum hatten wir Karlsruhe verlassen und fuhren auf der Schwarzwaldhochstraße entlang, ließen wir uns gleich auf den ersten Kilometern vom Schild &#8222;Ruine Alt-Windeck&#8220; ablenken und statteten erst mal der <b>Burg Windeck </b>und<b>&nbsp;</b>der zugehörigen Ruine einen Besuch ab. Leider war das Wetter den ganzen Tag nicht so auf unserer Seite, so dass wir den fantastischen Ausblick vom Burggarten aus über den Schwarzwald nur erahnen konnten.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Dj_yVmlKpxt1M72Hwxqbg3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-ktdciL8NjzA/U2VhzErAovI/AAAAAAAAJG8/xKVyKaS3m2I/s800/IMG_2379.JPG" width="400" /></a></div>
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Von der Burg aus mussten wir dann doch noch mal hinunterfahren ins Dörfchen Kappelrodeck am Fuße</div>
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der Burg und die charmanten Bauernhäuschen im Ort fotografieren.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/w3RirijRPYpQ7Q_UI_qS9XBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-o21xtJJ_5Y4/U2Vh0XvYFCI/AAAAAAAAJHE/PTsWupiProU/s800/IMG_2390.JPG" width="600" /></a></div>
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Und die malerischen Bauerngärten mussten auch aufs Bild. &#8222;Sind Sie von der Zeitung?&#8220; &#8211; &#8222;Nein, wir fotografieren nur!&#8220; Tja, in kleinen Ortschaften bleibt eben nichts unbemerkt&#8230;</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/2Ru5NKImDLzQAhWMKfe8Q3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-hNcSiOZymv8/U2Vh1W_QJ-I/AAAAAAAAJHM/wtuzrc7x5X8/s800/IMG_2387.JPG" width="400" /></a></div>
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<div style="text-align: center;">
Der Abstecher zur Burg brachte unseren Zeitplan ein wenig durcheinander und kaum waren wir am <b>Mummelsee</b> angekommen, mussten wir im Berghotel Mummelsee erst mal zu Mittag essen, bevor ans Wandern zu denken war.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/fPLij6USDoD3uXVpO5rhFnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh6.googleusercontent.com/-h45nsRNPFJc/U2Vh8CoU-eI/AAAAAAAAJHU/tWZnoqQr72o/s800/IMG_2417.JPG" width="600" /></a></div>
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Für mich gab es Maultaschen, die einen Tick zu kompakt waren, mit einem ebenfalls einen Tick zu harten Kartoffelsalat, aber hübsch angerichtet war es und ich war gut gestärkt für die geplante kleine Rundwanderung über das Hornisgrinden-Hochmoor. Die <a href="http://www.schwarzwaldhochstrasse.de/31-0-Hornisgrinde-Aussichtsturm-und-Bismarckturm.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hornisgrinde</a>&nbsp;liegt direkt beim Mummelsee, ist 1.164m hoch und damit der höchste Berg im Nordschwarzwald. Und ein beliebtes Ausflugsziel obendrein! Da das Wetter aber nicht besonders gut war, die Osterferien schon wieder vorbei sind und wir an einem Werktag unterwegs waren, hielt sich der Andrang in Grenzen und wir konnten die Natur und das Panorama fast für uns allein genießen.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/yM0h3IMTtGqyMQgzj-6LrXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-6TDMjmxZkgE/U2ViBzKRmtI/AAAAAAAAJHg/4PUDPoFzVkQ/s800/IMG_2439.JPG" width="400" /></a></div>
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Wir entschieden uns für den <a href="http://www.mummelsee.de/de/wandern.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mummelsee-Hornisgrinden-Rundwanderweg</a>. Der knapp 5km lange Wanderweg ist bestens ausgeschildert und auch für nicht so geübte Wanderer gut machbar. Gleich auf den ersten Metern faszinierte mich die schiere Masse von Heidelbeerbüschen direkt am Wegesrand und ließ mich von Heidelbeer-Sammeltouren im Sommer träumen.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/jN3qzSRi4l8xMKX16jRQ53BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-isR3qbbV_DI/U2ViLePxaLI/AAAAAAAAJHs/ut876lyPg7k/s800/IMG_2443.JPG" width="400" /></a></div>
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Nach einiger Zeit wird der Weg dann langsam aber sicher schmäler, steiniger und etwas verwunschen.Ich habe fast schon erwartet, dass mir im nächsten Augenblick ein Hobbit entgegen kommt.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/rcoI5_Hhws5eFCq1ngmIoHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-q1TzvDL89_4/U2ViZ1o2T_I/AAAAAAAAJH0/mKl8-XmLlyY/s800/IMG_2460.JPG" width="400" /></a></div>
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Auf dem Hornisgrinden-Plateau befinden sich 2 Türme, der Bismarckturm und der Hornisgrinde-Aussichtsturm. Leider war der Aussichtsturm, den ihr auf dem Foto seht, geschlossen. Und die Wendeltreppe zum Bismarckturm wollten wir bei den herrschenden Temperaturen lieber nicht hochkraxeln&#8230;</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/nlDj1bALm8Bf6oLrA2nNLnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-y0kiDqCcUU4/U2Vijy8tB-I/AAAAAAAAJIE/GXt8G7EX2jc/s800/IMG_2471.JPG" width="400" /></a></div>
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Spannend ist auch das Hornisgrinden-Hochmoor. Ein Moor oben auf dem Bergrücken &#8211; faszinierend und eine Seltenheit. Die Moor-Vegetation und dazu der weite Blick über den Schwarzwald im Hintergrund faszinierte Katja und mich regelrecht. Hier ein Hochzeitsshooting machen &#8211; das wär´s!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/uA-0TBL0gzf-7bu0366ud3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-p4Q52Bnvu2s/U2Vir5MjSQI/AAAAAAAAJIM/giwxqQKu6po/s800/IMG_2477.JPG" width="600" /></a></div>
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Der Weg über das Moor ist mit Holzstegen befestigt, ansonsten wäre hier kein Durchkommen! Und wir fantasierten darüber, ob sich im Moor wohl die ein oder andere Moorleiche versteckt hält&#8230; das düstere Wetter trug ein wenig zur morbiden, aber wunderschönen Stimmung bei, wie ihr seht!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/R-Auiad_1G0mybqagE3bqnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-7WzipJir2mI/U2ViudWYgpI/AAAAAAAAJIU/wDMhEla17tE/s800/IMG_2487.JPG" width="400" /></a></div>
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Nachdem wir das Hochmoor überquert hatten, ging es auf der anderen Bergseite wieder hinunter Richtung Mummelsee. Dabei öffneten sich immer wieder fantastische Ausblicke auf den Schwarzwald &#8211; auch bei Nebel und wolkenverhangen ein schöner Anblick.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/i6AE4q8BarR_zVXRxeA57nBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-5CKEARG0VaU/U2Vi6dh65nI/AAAAAAAAJIs/tb5ee8rkXWQ/s800/IMG_2488.JPG" width="400" /></a></div>
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Wir durchquerten nochmals ein kleines Waldstück und kamen schließlich wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung, dem Mummelsee, an.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/mbyomWhbuzGasnB93psXXHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-AoG8Ehz9FEo/U2Vi6DdeSXI/AAAAAAAAJIo/nV2kFbrNLbE/s800/IMG_2496.JPG" width="400" /></a></div>
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Den Mummelsee selbst kann man ganz gemütlich in 10 Minuten einmal umrunden. Man kann es sich aber auch auf den extragroßen Holzliegen, die am Ufer aufgestellt sind, gemütlich machen und die sparsamen Sonnenstrahlen, die sich an diesem Tag doch noch zeigten, genießen (und den See fotografieren!).</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/zSgh3s9W-KXGTKgvf98XYXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-F-SZPPWhKoc/U2VjEAU6QyI/AAAAAAAAJJE/v8FMJoyPcpg/s800/IMG_2510-001.JPG" width="600" /></a></div>
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Zum krönenden Abschluss &#8211; und zum Aufwärmen! gab es für uns noch Kaffee &amp; Kuchen im <b>Café Bacher</b> in Freudenstadt.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Fg8RdZETUDVL2aITFYERaXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-QEdIoW4Ar8c/U2VjDdFildI/AAAAAAAAJI8/OXq3xDtj2p4/s800/IMG_2531.JPG" width="400" /></a></div>
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<div style="text-align: center;">
Herrlich! Solche kleinen Ausflüge in die nähere Umgebung möchte ich gerne öfter machen. Viele weitere tolle Fotos unseres Schwarzwald-Ausflugs findest Du auch bei&nbsp;<a href="http://www.antonsganzewelt.de/2014/05/mummeln-am-mummelsee-und-freuen-in.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katja</a>! Und wir überlegen schon, was unser nächstes Ausflugsziel sein könnte&#8230;&nbsp;</div>
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<div style="text-align: center;">
<i>Die Schwarzwaldtour zum Mummelsee ist mein Beitrag zur Reihe <a href="http://poetit.blogspot.de/search/label/Heimatliebe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Heimatliebe&#8220;</a>, die Anni auf ihrem Blog <a href="http://poetit.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pötit</a> ins Leben gerufen hat.  Immer Mittwochs zeigen wir Gründe, warum wir gerne in Karlsruhe leben. Machst Du mit? Welche schönen Orte gibt es in Deiner Heimat?</i></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/05/ein-ausflug-zum-mummelsee-oder-zwei/">Ein Ausflug zum Mummelsee oder: Zwei Fräulein haben einen schönen Tag!</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wild-Wurstkurs im Spielweg Hotel in Münstertal &#8211; oder auch: YEAH, Wurstkurs!</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2014/04/wild-wurstkurs-im-spielweg-hotel-in/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 14:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bratwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kochkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Wild]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles begann letzten Mai. Dorothée von Bushcooks Kitchen veröffentlichte auf ihrem Blog einen Bericht über einen Wurstkurs, den sie bei Karl-Josef Fuchs im Spielweg Romantik Hotel besucht hatte. Ich schrieb dazu:&#160;&#8222;Das will ich auch machen!&#8220;. Und zack, dieser Beitrag wurde fleißig kommentiert und im Handumdrehen fand sich eine begeisterte Truppe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/04/wild-wurstkurs-im-spielweg-hotel-in/">Wild-Wurstkurs im Spielweg Hotel in Münstertal &#8211; oder auch: YEAH, Wurstkurs!</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
Alles begann letzten Mai. Dorothée von <a href="http://www.bushcook.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bushcooks Kitchen</a> veröffentlichte auf ihrem Blog einen <a href="http://www.bushcook.de/2013/05/yeah-wurstkurs-ein-besonderer.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bericht über einen Wurstkurs</a>, den sie bei Karl-Josef Fuchs im <a href="http://www.spielweg.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spielweg Romantik Hotel</a> besucht hatte. Ich schrieb dazu:&nbsp;&#8222;Das will ich auch machen!&#8220;. Und zack, dieser Beitrag wurde fleißig kommentiert und im Handumdrehen fand sich eine begeisterte Truppe ein, die auch mal bei Karl-Josef einen Wurstkurs machen wollte. Bushi übernahm netterweise die Organisation und letzten Herbst hatten wir dann einen Termin für einen Foodblogger-Wurstkurs. Doch der Termin platzte wegen zu vielen (kurzfristigen) Absagen und ich war untröstlich. Zum Glück ließen sich weder Bushi noch Karl-Josef entmutigen und boten einen neuen Termin für einen <b>Foodblogger-Wild-Wurstkurs</b> an: Sonntag, 6. April! Ich meldete mich umgehend an, animierte Kerstin von <a href="http://mycookingloveaffair.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">My cooking love affair</a>&nbsp;zum Mitmachen und dann war es vorletztes Wochenende endlich soweit: <b>YEAH, Wurstkurs</b>!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/nIT4bXfKAG1DbfCijBPNinBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-y2EpGTIun7M/U0p5gz_rDXI/AAAAAAAAI4w/FZVAR6hvVAc/s800/IMG_2016.JPG" width="400" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
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Gemeinsam mit Kerstin düste ich früh am Sonntagmorgen in den tiefsten Schwarzwald. Über kurvige Sträßchen erreichten wir den romantisch-verschlafenen Ort namens Münstertal, in dem die Familie Fuchs seit 150 Jahren das <b>Spielweg Romantik Hotel</b> betreibt. Ich musste an die <a href="http://www.arthurstochterkochtblog.com/2013/06/wild-am-sonntag.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schwärmerischen&nbsp;Berichte</a> von Astrid aka <a href="http://www.arthurstochterkochtblog.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arthurs Tochter kocht</a> über diesen zauberhaften Ort denken und fand alle Schwärmereien bestätigt. So hatte ich mir das vorgestellt!</div>
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Die meisten anderen Kursteilnehmer (darunter <a href="http://www.arthurstochterkochtblog.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Astrid und ihr Herr P</a>., Dorothée von <a href="http://www.bushcook.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bushcooks Kitchen</a> natürlich, Claudia von <a href="http://dinnerum8.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dinner um Acht</a>, Susanne von <a href="http://www.magentratzerl.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Magentratzerl</a>, Karin von <a href="http://angelanddevilsfood.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Food for Angels and Devils</a>&nbsp;sowie einige Mitglieder der Facebook-Gruppe &#8222;Käptn´s Dinner&#8220; ohne Blog) waren schon am Vortag angereist und saßen noch beim Frühstück im Romantikhotel. Freudiges Wiedersehen und frisches Kennenlernen allerseits und schon ging es rüber in die riesige alte Scheune neben dem Gasthof, in dem unser Wurstkurs stattfand.</div>
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Unser Wurstkursleiter Karl-Josef Fuchs gab eine kurze theoretische Einführung in die Wurstherstellung (was bedeutet &#8222;schlachtwarm&#8220;, warum wird Würsten Phosphat zugesetzt, wann wird Pökelsalz verwendet und wann normales etc.) und kündigte das straffe Tagesprogramm mit den verschiedensten Sorten Wurst an. Und dann legten wir auch direkt los!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/_qI4j67xgoK1e62Y4gevK3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-BytfVkHsZW0/U0rIy14gEMI/AAAAAAAAI8E/TIFcN8Vu2PE/s800/IMG_5193.jpg" width="400" /></a></div>
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<span style="font-size: x-small;"><i>Foto (c) Kerstin Getto/My Cooking Love Affair</i></span></div>
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Ich hatte im Vorfeld Bedenken, ob ich nicht zu zart besaitet bin für einen Wurstkurs. Bis auf die Herstellung der Blutwurst war der Wurstkurs aber eine recht unblutige Angelegenheit und das Fleisch war meist schon vorgekocht. Die Wildschweinköpfe, von denen wir das Fleisch noch lösen mussten, rochen gut und so habe ich mir ein Herz gefasst und unter Karl-Josefs fachkundiger Anleitung die Kiefer auseinander genommen und das Fleisch abgelöst und kleingeschnitten.</div>
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Völlig fasziniert war ich von Karl-Josefs schweren Küchengeräten. Das ist doch mal ein ordentlicher Stabmixer, oder? Beim Zusammenmischen der Hausmacher-Blutwurst war dann aber wieder Handarbeit angesagt, die ich sehr gerne dem Chef höchstpersönlich überlassen habe.</div>
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Beim Abfüllen haben wir uns dann wieder gerne beteiligt und fleißig die Blutwurst in Plastikdärme abgefüllt.</div>
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<p>Nach der Herstellung von Blutwurst, Sülze und zwei Sorten Paté ging es zu guter Letzt an die Rostbratwürstchen, die wir in dreierlei Sorten hergestellt und mithilfe des Wurstbefüllers in die Därme eingefüllt haben. Gar nicht so einfach, genau die richtige Menge Wurst einzufüllen, damit die Würstchen nachher weder platzen noch zu mickrig sind.</p>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/GFN6aXTRx6_RIVqtUyPhy3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-HU-a5gDGyKw/U0p52AUl3TI/AAAAAAAAI5s/1UX-SPok1XI/s800/IMG_2114.JPG" width="600" /></a></div>
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Aus der großen Wurstschlange werden dann handliche Würstchen portioniert und abgetrennt. Auch das sieht bei Könnern ganz einfach aus&#8230; aber Übung macht bekanntlich den Meister!</div>
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Nach so viel Arbeit, so vielen Infos und so vielen Leckereien direkt vor der Nase hing mir nachmittags der Magen in den Knien und ich konnte es kaum erwarten, bis es etwas zu essen für uns gab. Natürlich gab es nicht irgendwas &#8211; nein! Nachmittags wurde der Grill angeheizt und wir haben unsere selbstgemachten Rostbratwürste darauf gelegt.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/L-CaeFkN-uMvniDmNn5qi3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-9RnRWepmLL4/U0p6BwTTC8I/AAAAAAAAI6M/ZhDJY8jlmwM/s800/IMG_2136.JPG" width="600" /></a></div>
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Die Würstchen haben wir ganz pur nur mit einem Brötchen und optional mit etwas selbstgemachter Currysauce verzehrt. Ein unvergleichlicher Wohlgeschmack &#8211; frischer geht´s nicht und ich weiß ganz genau, was in diesem leckeren Würstchen drin ist! </div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/7hjDIqyyftmOfuU9_dM8SnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-n0nZHe2uSGw/U0p5--VnyYI/AAAAAAAAI58/EdiZv5HOBJY/s800/IMG_2145.JPG" width="600" /></a></div>
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Es war ein toller Tag, der wie im Flug verging. Karl-Josef hat sein<br />
umfassendes Wissen über Fleisch und Wurst großzügig mit uns geteilt und<br />
stand stets mit Rat &amp; Tat zur Seite, wenn zum Beispiel trotz<br />
5maligem Vorführen noch unklar war, wie die Blutwurst zugeknotet werden<br />
soll oder die schon etwas ältere Wildsau das Maul zum Fleisch ablösen einfach nicht aufmachen wollte. Der Mann weiß einfach, wie´s geht und kann dieses Wissen auch noch<br />
 toll vermitteln!&nbsp; </p>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/0oyz0QeO1oIGFfTC0dbis3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-72mDllbOk8A/U0RXpB7HB3I/AAAAAAAAI2U/6-5QTtieZAQ/s800/IMG_2148.JPG" width="600" /></a></div>
<p>
Wir durften von allen selbstgemachten Wurstsorten auch noch etwas mit nach Hause nehmen. Hinten von links nach rechts in den Gläsern: Wildleberparfait und leicht angeräucherte Bauern(brat)wurst. In den Aluformen befindet sich unten eine Wild-Paté de la Campagne und oben der Presskopf &#8222;Spice Market&#8220;. Auf dem Teller sehr ihr die köstlichen Wildschwein-Bratwürstchen mit verschiedenen Würzungen: Thüringer Art, Salsiccia mit Fenchel und Schwarzwälder Art. Im Plastikdarm vorne ist die Sülze vom Hirsch- und Wildschwein sicher verpackt, hinten die Hausmacher Blutwurst.</div>
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Ich habe zwar nicht vor, zukünftig regelmäßig selbst zu wursten, aber mir war es wichtig, einmal zu sehen, wie man grundsätzlich Wurst herstellt, was hineinkommt und was man beachten muss, um qualitativ hochwertige und schmackhafte Wurst herzustellen. Und darüber hinaus macht es einfach glücklich, im Kreis von anderen ebenso Food-Begeisterten selbst Lebensmittel herzustellen und sie dann gemeinsam mit Genuss zu verzehren. Ich kann jedem, der sich für die Wurstherstellung interessiert, nur wärmstens empfehlen, bei Karl-Josef einen <a href="http://www.spielweg.com/hotel-muenstertal-spielweg.asp?site=895&amp;lang=" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wurstkurs</a> zu besuchen. Weitere Eindrücke vom Kurstag findet ihr z.B. in <a href="http://mycookingloveaffair.de/rezepte/fleisch/yeah-wurstkurs-mit-dem-koch-und-jaeger-karl-josef-fuchs-im-muenstertal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kerstins Blogbeitrag</a>, falls ihr immer noch nicht überzeugt seid&#8230;</p>
<p>Und in den nächsten Tagen zeige ich euch, was ich mit meiner selbst gemachten Wurst alles zubereitet habe!</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/04/wild-wurstkurs-im-spielweg-hotel-in/">Wild-Wurstkurs im Spielweg Hotel in Münstertal &#8211; oder auch: YEAH, Wurstkurs!</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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		<item>
		<title>So lässt´s sichs aushalten: Ein Besuch bei Champagne Jacquart in Reims, Frankreich</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2014/04/so-lassts-sichs-aushalten-ein-besuch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 14:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pressereise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wenn man die Wahl hat zwischen Austern und Champagner, so pflegt man sich in der Regel für beides zu entscheiden.&#8220;&#160;&#160;Dieses Zitat von Theodor Fontane könnte auch mein Motto sein! Nein, das war natürlich ein kleiner Scherz. Aber ich habe es sehr genossen, als ich Mitte März auf Einladung von Champagne</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/04/so-lassts-sichs-aushalten-ein-besuch/">So lässt´s sichs aushalten: Ein Besuch bei Champagne Jacquart in Reims, Frankreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
&#8222;Wenn man die Wahl hat zwischen Austern und Champagner, so pflegt man sich in der Regel für beides zu entscheiden.&#8220;&nbsp;<span style="background-color: #efe3d4; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">&nbsp;</span>Dieses Zitat von Theodor Fontane könnte auch mein Motto sein!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/U55We_OUzbGESIodrrxK8nBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="300" src="https://lh5.googleusercontent.com/-HSIEutEnDNA/U0L8ElNU7oI/AAAAAAAAI18/ITkwSPoI5vo/s800/austern_champagner_fontanezitat.jpg" width="600" /></a></div>
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Nein, das war natürlich ein kleiner Scherz. Aber ich habe es sehr genossen, als ich Mitte März auf Einladung von <a href="http://www.champagne-jacquart.com/de/" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">Champagne Jacquart</a>&nbsp;gemeinsam mit einigen deutschen und englischen Journalisten und Bloggern den Jacquart-Firmensitz in Reims (Frankreich) besuchen durfte und dort nicht nur in einem Workshop &#8222;Vin Clairs&#8220;, also Stillweine, verkosten, sondern auch einen Einblick in die Champagner-Herstellung gewinnen und ein 5-Gänge-Menü mit Champagnerbegleitung genießen durfte.</div>
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Ehrlich gesagt wusste ich vor diesem Besuch in der Champagne nicht viel über Champagner. Mein Wissen beschränkte sich darauf, dass Champagner mehr &#8222;Blubber&#8220; als Sekt oder Prosecco enthält, teurer ist und in großen Schlucken getrunken werden muss. Die Marke <b>Jacquart</b> war mir bis zum Besuch in Reims kein Begriff. Dabei handelt es sich um eines der jüngeren Champagnerhäuser, dessen Geschichte 1964 begann, als sich die ersten Winzer genossenschaftlich zusammenschlossen, um gemeinsam einen qualitativ hochwertigen Champagner zu produzieren. Mittlerweile ist Jacquart ein Aktienunternehmen, bei dem insgesamt 1.800 zugehörige Winzer die Aktien halten und den Kurs des Unternehmens bestimmen können.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/ZHhTwGVjfk3zOlNzCoQN-XBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-PvmagZe_BFY/UyiZ5KTcFbI/AAAAAAAAIvQ/85jEUKaqGLg/s800/IMG_1742.JPG" width="600" /></a></div>
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Seit 2009 residiert Jacquart in einem prestigeträchtigen Bau in Reims, Tür an Tür mit geschichtsträchtigen Champagnerhäusern wie Roederer oder Krug. Floriane Eznack, die Chef-Önologin bei Jacquart, begrüßte uns bei unserem Besuch herzlich und führte uns in die Grundkenntnisse der Champagnerherstellung ein, bei der es einige Besonderheiten gibt, die Champagner zu dem machen, was er ist. Zum Beispiel dürfen in der Champagne nur unversehrte Trauben gekeltert werden &#8211; darum ist Handlese gesetzlich vorgeschrieben. In der gesamten Champagne sind daher jedes Jahr rund 100.000 Personen bei der Weinlese im Einsatz.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/101985614843505291260/SchonerTagNoch_2?authkey=Gv1sRgCOvWioeJ8rXsaA&amp;feat=embedwebsite#5992208500330576098"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-K5YWrZUSqGY/UyiZ4gpHuOI/AAAAAAAAIvM/ALmjRp2GHMA/s800/IMG_1754.JPG" width="401" /></a></div>
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Zudem sind für die Herstellung von Champagner nur drei Rebsorten zugelassen:<b> Chardonnay</b>, der dem Champagner Frische und Eleganz gibt; <b>Pinot Noir, </b>der Rückgrat und Struktur verleiht und <b>Pinot Meunier</b>,der Geschmeidigkeit bringt und die Cuvée abrundet.</div>
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Für die Weine von Jacquart werden ausschließlich Weine aus der ersten Traubenpressung, der <b>Cuvée</b>, verwendet. Die Trauben werden in den ersten beiden Septemberwochen von Hand geernet und die ganzen Trauben sofort gepresst. Dann wird der Saft von der Haut und den Kernen getrennt, nach Rebsorten getrennt in Edelstahltanks abgefüllt, und die erste alkoholische Gärung erfolgt. <b>&nbsp;</b>Nach einiger Zeit wird die im Wein enthaltene Säure biologisch abgebaut. Dann werden die Weine gefiltert, um die Trübstoffe zu entfernen.<b>&nbsp;</b>In diesem Stadium nennt man die Weine&nbsp;<b>Stillweine. </b>Und genau diese Stillweine habe ich unter Florianes Anleitung verkostet, um zu sehen, worin die Arbeit von ihr und ihrem Team besteht. Im Januar nach der Weinlese verkosten die Önologen alle Weine des Jahrgangs und stellen sie dann &#8211; bei Bedarf unter Zugabe von Reserveweinen aus vorherigen Jahrgängen &#8211; zu einer Champagnercuvée zusammen.</div>
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Das ist eine Wissenschaft für sich &#8211; und auch eine hohe Kunst. Denn die einzelnen Stillweine schmecken ehrlich gesagt hauptsächlich sauer und es erfordert viel Wissen, Geschmack, Aromenkenntnis und Vorstellungsvermögen, um die Cuvées für den Champagner zu komponieren und ihre Entwicklung vorherzuahnen.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/MOeeO0VnQN_15DySi01i1HBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-VZgOSrGi3O0/UyiaAt3VHyI/AAAAAAAAIvk/3MRXet16o0c/s800/IMG_1761.JPG" width="600" /></a></div>
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Für die Komposition der Champagnercuvées nehmen sich die Önologen 4 bis 5 Monate Zeit. Ist die perfekte Komposition für die verschiedenen Weine gefunden, werden die Cuvées in Champagnerflaschen abgefüllt sowie Hefe hinzugefügt, die die zweite alkoholische Gärung auslösen. Die Hefe setzt während dieses 6 bis 8 Wochen dauernden Prozesses Alkohol und Kohlensäure frei und verwandelt die Stillweine in Schaumwein. Dann beginnt der Reifeprozess des Champagners, der bei Jacquart zwischen 15 Monaten und 3 Jahren (für Jahrgangschampagner) dauert. Erst dann ist der Champagner fertig gereift und kann getrunken werden. Und erst dann weiß Floriane, ob ihre Komposition wie gewünscht harmoniert und sie einen typischen Jaquart-Champagner kreieren konnte. Faszinierend!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/XPBiLea5rIXAjCSf3A1rYnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Rjlei6ars8U/UyiaAxJoWTI/AAAAAAAAIvo/1LfmM52FeWA/s800/IMG_1772.JPG" width="400" /></a></div>
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Nach diesen interessanten Einblicken in die Champagnerherstellung, dem Verkosten der Stillweine und etwas Aromen-Gedächtnistraining freute ich mich besonders auf das <b>5-gängige Menü mit Champagnerbegleitung</b>, das uns als Mittagessen serviert wurde.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/oPAyMcYO1iHaO_EUhWie0nBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Vm1b6WOAmNo/UyiaNG0jsCI/AAAAAAAAIwU/tf_zL4kXAMk/s800/IMG_1807.JPG" width="600" /></a></div>
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Den Auftakt machte eine Auster mit Gurkengelee und Kaviar, dazu der erste Jahrgangschampagner: ein Champagne Jacquart Blanc de Blanc 2006. Köstlich!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/rh_ZaQsZ5TA2zYIxq8kypHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh3.googleusercontent.com/-wk0ZUYu0U2g/UyiaO6dz8NI/AAAAAAAAIwc/JAJtLxEYsLk/s800/IMG_1809.JPG" width="600" /></a></div>
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Weiter ging es mit in Butter geschwenkten Langoustinen mit Zitrus-Koriander-Öl, begleitet von Champagne Jacquart Rosé Mosaique.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/dNt0c_RJkeV5dtoG1R-nTHBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-9G5pxVbwavA/UyiaP5Tfr_I/AAAAAAAAIwk/1aCah5k4hIU/s800/IMG_1818.JPG" width="600" /></a></div>
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Das Hauptgericht war ein geschmorter Wolfsbarsch mit Schalentiersauce und französischem Gartengemüse, das so perfekt auf den Punkt zubereitet war, dass ich mich am liebsten reingelegt hätte. Dazu wurde Champagne Jacquart Cuvée Alpha 2005 gereicht.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/101985614843505291260/SchonerTagNoch_2?authkey=Gv1sRgCOvWioeJ8rXsaA&amp;feat=embedwebsite#5992208937825820898"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh3.googleusercontent.com/---iVowEM8XQ/UyiaR-cHYOI/AAAAAAAAIws/JCRf3Kt7Ga4/s800/IMG_1829.JPG" width="600" /></a></div>
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Weiter ging es mit Scheiben von 6, 9 und 12 Monate altem Comté und nur mit wenig Zitronensaft und Salz angemachtem, sehr aromatischem Rucola. Dazu Cuvée Champagne Jacquart Nominée 2002.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/101985614843505291260/SchonerTagNoch_2?authkey=Gv1sRgCOvWioeJ8rXsaA&amp;feat=embedwebsite#5992209002245852482"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh6.googleusercontent.com/-SXStGa9yINQ/UyiaVubDDUI/AAAAAAAAIw0/-NQIJEvXrlk/s800/IMG_1832.JPG" width="600" /></a></div>
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Den krönenden Abschluss bildete ein Apfel-Birnen-Zitronen-Eclair. Was so quietsche-süß aussieht, war geschmacklich überraschend angenehm säuerlich und harmonierte perfekt mit dem leicht süßlichen Cuvée Champagne Jacquart Demi-Sec.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/tfalVO9bD1n6nYMKUPM_1XBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh6.googleusercontent.com/-8LgKKsvwSrk/UyiaWLs5R0I/AAAAAAAAIw8/nqxZvKGYSp0/s800/IMG_1835.JPG" width="600" /></a></p>
<p>Doch, an solche Lunch-Menüs und die entsprechende Getränke-Begleitung könnte ich mich gewöhnen&#8230;.!<br />
Wie gut, dass ich zwei Flaschen Champagner von Jacquart mit nach Hause nehmen durfte &#8211; so habe ich mir etwas vom französischen Savoir-Vivre mitgebracht und werde den Schaumwein bei der nächsten passenden Gelegenheit in großen Schlucken genießen!</p>
<p><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/QTq-2EXgJbCWiFMbTXRie3BpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="450" src="https://lh5.googleusercontent.com/-0Tp7Hp-EELU/U0gK9ZXbNDI/AAAAAAAAI4E/V5S-4nwx1I4/s800/20140317_152500.jpg" width="600" /></a></p>
<p><i>Vielen Dank an Champagne Jacquart für die Einladung nach Reims!</i></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/04/so-lassts-sichs-aushalten-ein-besuch/">So lässt´s sichs aushalten: Ein Besuch bei Champagne Jacquart in Reims, Frankreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Themenwoche New York: Weihnachten und Silvester im Big Apple &#8211; Annas Honeymoon [Gastbeitrag]</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2014/01/themenwoche-new-york-weihnachten-und/</link>
					<comments>https://schoenertagnoch.de/2014/01/themenwoche-new-york-weihnachten-und/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2014 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenwoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160;FINALE! Heute ist tatsächlich schon der letzte Tag der großen New York-Themenwoche. Mir hat es wahnsinnig gut gefallen und euch, euren Kommentaren nach zu urteilen, auch. Das freut mich sehr! Nach Bagels, Compost Cookies, Tom Kha Gai, Coleslaw und Cronuts gibt es heute als Gastbeitrag zum Abschluss noch mal ein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/01/themenwoche-new-york-weihnachten-und/">Themenwoche New York: Weihnachten und Silvester im Big Apple &#8211; Annas Honeymoon [Gastbeitrag]</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">&nbsp;FINALE! Heute ist tatsächlich schon der letzte Tag der großen <b>New York-Themenwoche</b>. Mir hat es wahnsinnig gut gefallen und euch, euren Kommentaren nach zu urteilen, auch. Das freut mich sehr! Nach <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2014/01/themenwoche-new-york-selbstgemachte.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bagels</a>, <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2014/01/themenwoche-new-york-compost-cookies.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Compost Cookies</a>, <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2014/01/themenwoche-new-york-tom-kha-gai-wie-in.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tom Kha Gai</a>, <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2014/01/themenwoche-new-york-coleslaw-und-new.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Coleslaw</a> und <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2014/01/themenwoche-new-york-dreierlei.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cronuts</a> gibt es heute als Gastbeitrag zum Abschluss noch mal ein absolutes Highlight. Anna von &#8222;<a href="http://imbackwahn.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anna im Backwahn</a>&#8220; nimmt uns heute mit auf ihre <b>Hochzeitsreise nach New York! </b>Wie genial ist das denn?&nbsp;Die Krönung: Anna und ihr Mann waren über Weihnachten und Silvester in NY. Also nehmt euch ein paar Minuten Zeit, macht´s euch bequem und genießt die New York-Bilderflut, die Anna nun mit uns teilt!</span><br />
<span style="font-family: inherit;"><br /></span><br />
<span style="font-family: inherit;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span><br />
<span style="font-family: inherit;">Als<br />
Juliane ihren Aufruf zur New York Woche startete, wurde ich sofort<br />
hellhörig, so wie immer beim Thema NY. Denn egal, wie schön andere<br />
Städte sind, NY zieht mich immer wieder in den Bann. Der Beweis sind<br />
fünf NY-Reisen in den letzten sechs Jahren. Die Letzte ist gerade<br />
mal drei Wochen her. Und genau von dieser Reise möchte ich euch<br />
heute erzählen, denn sie war nicht nur aufregend wie jede NY-Reise,<br />
nein, sie war überhyperaußergewöhnlichbesonders. Ich war nämlich<br />
über Weihnachten und Silvester mit meinem frischgebackenen Ehemann<br />
auf Hochzeitsreise im Big Apple. Ja, ich wäre auf mich selber<br />
neidisch, wenn ich nicht dabei gewesen wäre 😉<br />
</span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><br /></span><br />
<span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/-yJ1DDM1UaI0nZcgjyqHs5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-igWh0O87E_g/UuLOvV_Fc8I/AAAAAAAAIVM/YUFQ0tm3Htg/s800/Brookly%2520Bridge%2520%25284%2529.JPG" width="600" /></a></span><br />
<span style="font-family: inherit;"><br /></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Um euch<br />
ein kleines Geheimnis zu verraten: Eigentlich wollten wir uns vor<br />
einem Jahr in NY auf der Brooklyn Bridge verloben. Hat dann zeitlich<br />
aber nicht geklappt und so wichen wir eben auf den Honeymoon aus. Für<br />
meinen Mann war es das erste Mal in der Lieblingsstadt (ich nenne<br />
solche Mitreisenden gerne „NY-Jungfrauen“), wohingegen es für<br />
mich das erste Mal zur Weihnachtszeit war. Ist doch so ein typischer<br />
Punkt auf der Liste: Ein Mal zur Weihnachtszeit nach New York City.</span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><br /></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">So waren<br />
unsere Pläne also eine Mischung aus typischem Sightseeing und<br />
kleinen Liebeleien abseits vom Mainstream. Da wir vom 22.12.-02.01.<br />
da waren, gab es genug Zeit für alles. Leider kam es aufgrund einer<br />
dicken Erkältung dann ein bisschen anders. Aber beginnen wir von<br />
vorne.</span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><br /></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<b><span style="font-family: inherit;">Hoteltipps für New York</span></b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Wir<br />
haben uns in das „<a href="http://standardhotels.com/high-line" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Standard Highline NYC</a>“<br />
am Highline Park Höhe 14th street verliebt, nur leider gab es kein<br />
freies Zimmer mehr für die gesamte Zeit, jedoch war eine knappe<br />
Woche über Silvester frei.&nbsp;</span><br />
<span style="font-family: inherit;">Also haben wir uns nach einem anderen<br />
Hotel während der Weihnachtszeit umgeschaut und sind im „<a href="http://www.thepodhotel.com/pod-hotel-locations/pod-39/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ThePOD39</a>“ auf der 39th<br />
street/Lexington Avenue gelandet.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;">&nbsp;<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/BcXUKflg21QbU1Ckx52oC5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="450" src="https://lh4.googleusercontent.com/-bqjjTmCvtmM/UuLPPOnxlLI/AAAAAAAAIWE/t3vs7M91CpE/s800/Hotel%2520POD39%2520%25283%2529.JPG" width="600" /></a></span><br />
<i style="font-family: inherit; font-size: small;">Hotel ThePOD39</i></p>
<p><span style="font-family: inherit;">Wenn ich so zurück schaue, war das<br />
genau die richtige Wahl. Denn in den ersten sechs Nächten haben wir<br />
in einem sehr, sehr kleinen Zimmer ganz nah am Grand Central<br />
übernachtet und sind dann für weitere fünf Nächte „aufgestiegen“<br />
in ein sehr luxuriöses Zimmer im 16. Stock ganz am westlichen Rand<br />
Manhattans mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Stadt und das<br />
Empire State Building.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/5sb89Ia4Li_ckVXV8tU2-5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-35dPxLZTc9c/UuLP3ncHbyI/AAAAAAAAIW8/l8sdu4Tthu0/s800/The%2520Standard%2520Highline%2520%25281%2529.JPG" width="600" /></a> </span><br />
<i style="font-size: small;"><span style="font-family: inherit;">Hotel The Standard Highline NYC</span></i></p>
</div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Wer sich<br />
nicht davon abschrecken lässt, dass man mit Plastiktüten,<br />
Winterstiefeln und chinesischem Essen to go im Aufzug als extrem<br />
underdressed angeschaut wird, der sollte sich ein Zimmer im The<br />
Standard Highline nehmen. Es gibt eine Zimmer-Kategorie, deren Preis<br />
sich danach ausrichtet, dass sich das Zimmer mindestens in den<br />
Stockwerken 11-17 befindet. Das hatten wir und bereuen den Aufpreis<br />
in keinem Fall.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/X5p4n9iRA0vf1ZU3vN5ZYZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-1zbjx-YpXEE/UuLQC4ExKhI/AAAAAAAAIXM/EG9sa4j6GrQ/s800/The%2520Standard%2520Highline%2520%25284%2529.JPG" width="600" /></a> </span><br />
<i style="font-size: small;"><span style="font-family: inherit;">Hotel The Standard Highline NYC</span></i></div>
<div lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<br />
<b><span style="font-family: inherit;">Shopping in New York</span></b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Nein,<br />
wir fliegen nicht wegen des Shoppings nach NY, nein, es ist die<br />
kulturelle Vielfalt und &#8230; ach was, machen wir uns doch nichts vor.<br />
Mein Koffer darf grundsätzlich nicht mehr als 15 Kilo auf dem Hinweg<br />
wiegen und mindestens 2-3 Kilo in Form von zu entsorgenden Socken<br />
oder alten Jeans müssen auch noch drin sein. Denn auf dem Rückflug<br />
spaßen die Gewichtskontrolleure nicht. 50lbs oder auch 23 Kilo sind<br />
erlaubt. Ich habe deswegen schon Handtücher weg geschmissen und 3<br />
Kilo Süßigkeiten ins Handgepäck gestopft (auch hier sollte das<br />
Carry-On keine 8 Kilo überschreiten).</span><br />
<span style="font-family: inherit;"><br /></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Meine<br />
üblichen Anlaufstellen sind Sephora und Duane Reade für Kosmetik.<br />
Da hab ich ein Herz für. Und viele Marken, die es hier nicht gibt,<br />
kann man drüben ganz toll antatschen. Vor Weihnachten kommt dazu,<br />
dass es tolle Specials gibt. Schöne Paletten, Sonderpreise oder<br />
Geschenkesets. Gerade bei Sephora kann man tolle Mitbringsel für<br />
Mama, Schwestern, Freundinnen ergattern.</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/LkqcJ3PmlAjqrub8qDiSFJeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-vU2RWxghW8A/UuLcBChZ5zI/AAAAAAAAIZc/4hOm_sSd7Pc/s800/Shopping%2520%25282%2529.JPG" width="600" /></a></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Außerdem<br />
fahre ich immer! nach <a href="http://www.jerseygardens.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jersey Gardens</a>,<br />
eine Outlet Mall. <span lang="en-US">Der<br />
Bus dorthin fährt am Port Authority Bus Terminal ab (41st Street/ 8.<br />
</span>Av), das Ticket bekommt<br />
man in der Halle im Erdgeschoss am Schalter für NJ Busse und die<br />
Bushaltestelle ist die Nummer 222. Der Bus fährt am Wochenende ca.<br />
alle 30 Minuten, unter der Woche auch öfters. Die Mall hat auch<br />
Sonntags geöffnet.</span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Dort<br />
habe ich meine Lieblingsläden Old Navy und Bath&amp;Body Works<br />
(beide gibt es aber auch in Manhattan). Dort finde ich immer was. Und<br />
auch in allen anderen Läden kann man ganz wunderbar nach Schnäppchen<br />
suchen, wenn man sich von last-season Mode nicht abschrecken lässt.<br />
Ganz grundsätzlich plane ich den Shoppingtag in der Mall immer ein,<br />
wenn schlechtes Wetter ist.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/fYneEIKDIHjiLPYBm4gKbJeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-yIg7iu-YOu0/UuLZ_L-jytI/AAAAAAAAIY8/_beV6WNnDU8/s800/Shopping%2520%25281%2529.JPG" width="600" /></a> </span><br />
<span style="font-family: inherit;"><br /></span><br />
<span style="font-family: inherit;"><br /></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Natürlich<br />
ist aber auch Manhattan ein ganz wunderbarer Ort, um zu shoppen.<br />
Foodies empfehle ich <a href="http://www.williams-sonoma.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Williams Sonoma</a> aufzusuchen. Ihr<br />
werdet denken, ihr seid im Himmel. Und dieser Himmel verleitet euch<br />
zu seltsamen Dingen. Zum Beispiel, heiße Schokolade in toller<br />
Verpackung für 19,90$ zu kaufen. Die Filiale in der Mall am Columbus<br />
Circle ist besonders groß und hat auch eine Show-Küche, wo sie<br />
immer was Leckeres brutzeln, während du dir überlegst, dass die<br />
Kuchenform, die drei Backmischungen in der Retro-Verpackung und die<br />
goldene Küchenmaschine sicherlich in den Koffer passen.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/7gxTKc1DSyGkMDq4O1A7TZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-_7JtNoh0Z48/UuLO9kOzuCI/AAAAAAAAIVk/zRg6vccdnM0/s800/Chelsea%2520Market%2520%25282%2529.JPG" width="600" /></a></span><br />
<i><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: inherit;">Torten im Chelsea Market</span></span></i></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Aber<br />
auch Liebhaber schöner Dinge kommen nicht zu kurz. Dafür kann ich<br />
wärmstens <a href="http://www.anthropologie.eu/anthro/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anthropologie</a>,<br />
z.B. im Chelsea Market, empfehlen. Im Untergeschoss warten<br />
wunderschöne Home Accessoires auf einen neuen Besitzer. Geht man<br />
drei Schritte weiter (immer noch im Chelsea Market) kann man in der<br />
<a href="http://www.bowerykitchens.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bowery Kitchen</a>&nbsp;all die Küchenutensilien finden, die man bei Williams Sonoma nicht<br />
gefunden hat, Mason Jars für 2$ zum Beispiel.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/5USwXbBJM9H9hGyJPElyjJeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-L7La9OIaCmw/UuLPyrYJZvI/AAAAAAAAIW0/3-oLWle9qDo/s800/Paper%2520Source.JPG" width="600" /></a></span><br />
<i><span style="font-family: inherit; font-size: x-small;">Paper Source</span></i></p>
</div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Und wer<br />
dann immer noch nicht genug von Schischi hat, schaut bei <a href="http://www.paper-source.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paper Source</a><br />
vorbei.<br />
Wenn man Papier und Basteln und schöne Stempel und tolle Mitbringsel<br />
liebt, ist man dort genau richtig. Ich habe dort beispielsweise blaue<br />
Mason Jars gefunden. Unsere<br />
Filiale war die auf der 14th Street zwischen 8./9. Avenue.<br />
</span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><br />
</span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Wer aber<br />
im Dezember in NY ist, kann seit kurzem sein Geld auch auf den<br />
wirklich schönen Weihnachtsmärkten in der ganzen Stadt ausgeben.<br />
<span lang="en-US">Wir haben<br />
uns die Weihnachtsmärkte am Union Square (14th-17th<br />
Street/Broadway), am Columbus Circle (59</span><span lang="en-US">th</span><span lang="en-US">/8.Av<br />
am Central Park) und am Bryant Park (40</span><span lang="en-US">th</span><span lang="en-US">-42th<br />
Street/zw. 5. und 6. </span>Av)<br />
angeschaut. Am schönsten fanden wir den am Union Square, vor allem,<br />
weil dort viele kleine Unternehmen aus der Region ihre Stände hatten<br />
und man das Gefühl hatte, dass dort wirklich viel Handgemachtes<br />
angeboten wurde. Der Markt am Bryant Park wird durch einen schönen<br />
großen Tannenbaum und eine Eisbahn ergänzt. Auf allen Märkten kann<br />
man (ganz wie wir es von unseren kennen) heiße Schokolade und<br />
Waffeln kaufen. Allerdings gibt es kaum Alkohol, außer von deutschen<br />
Ständen, die Glühwein verkaufen, was auch sonst 😉</span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><br /></span></div>
<div lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<b><span style="font-family: inherit;">Sightseeing in New York</span></b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Die<br />
beliebtesten Sightseeing Spots in NY sind immer gut besucht, das ist<br />
ja klar.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;">&nbsp;<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/JWsytQtBlU_szy75KsBD8Jeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-ysr2MRhV1oM/UuLQ6GvNYGI/AAAAAAAAIYk/WNee12Xg10Q/s800/World%2520Trade%2520Center%2520%25281%2529.JPG" width="600" /></a></span></p>
<p><span style="font-family: inherit;">Aber wer rund um die Weihnachtstage das Rockefeller Center,<br />
das Empire State Building, das 9/11 Memorial oder Miss Liberty<br />
besuchen will, der muss Geduld und warme Thermoleggins mitbringen.<br />
Denn die Schlangen sind lang, mal mehr, mal weniger.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;">&nbsp;<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/cWs1KEtClcINuz8FSurfQZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-0UgbN68WAm4/UuLOf-YzsfI/AAAAAAAAIVE/oOkLaUJOJnk/s800/Brookly%2520Bridge%2520%25282%2529.JPG" width="600" /></a></span><br />
<span style="font-size: x-small;"><i><span style="font-family: inherit;">Brooklyn Bridge</span></i></span></p>
<p><span style="font-family: inherit;">Auch auf der<br />
Brooklyn Bridge und auf dem Highline Park war es unangenehm voll.<br />
Sobald man stehen bleiben wollte, um ein Foto zu machen, wurde man<br />
erst einmal noch ein Stück weiter geschoben, weil von hinten sehr<br />
viele Menschen nachkamen.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/KDe8X4B-NupV4Hsm8H1HRZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/--MLAGGXWhyk/UuLPDtkNJaI/AAAAAAAAIVs/oV0Cym4P3hI/s800/Highline%2520Park%2520%25281%2529.JPG" width="600" /></a></span><br />
<i><span style="font-family: inherit; font-size: x-small;">Highline Park</span></i></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Für die<br />
Sightseeing Geschichten empfehle ich den Januar; zu der Zeit sind<br />
nicht nur  die Flüge am günstigsten, sondern auch die Straßen<br />
leerer und die Schlangen kürzer. Ich sage nur: 5 Minuten anstehen,<br />
um auf das Empire State Building zu kommen. Großartig. Wem der<br />
Januar zu kalt ist, dem kann ich auch die zweite Hälfte im September<br />
empfehlen. Zu der Zeit ist es immer noch schön warm und die<br />
Sommerferien in den USA sind bereits rum.</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/G0lUZVPGex58h0IuIE2505eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-s5YFqC-Mgu0/UuLOxjPL8BI/AAAAAAAAIVc/UooFR-hCEWU/s800/Central%2520Park.JPG" width="600" /></a></span><br />
<i style="font-family: inherit;"><span style="font-size: x-small;">Central Park</span></i></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><br />
</span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<b><span style="font-family: inherit;">Das<br />
Lichtermeer an Weihnachten</span></b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Wer<br />
Dekoration mit Lichterketten und Weihnachtsdekoration in den<br />
Schaufenstern liebt, ist im Dezember in NY genau richtig. Überall,<br />
ich wiederhole ÜBERALL wird dekoriert, illuminiert und gejinglebellt<br />
– Lichterketten in den Bäumen, beleuchtete Krippenspiele auf der<br />
Feuertreppe und  ganze Schneelandschaften in den Fenstern. Wer am<br />
22.12. auf der Fifth Avenue nicht in Weihnachtsstimmung kommt, muss<br />
ein Grinch sein.<br />
</span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Besonders<br />
schön finde ich das Empire State Building zu dieser Zeit, es wird<br />
rot und grün angestrahlt und die Spitze sieht aus wie eine<br />
Zuckerstange. </span><span style="font-family: inherit;">Seit<br />
letztem Jahr gibt es eine neue Lichtertradition in NY. Eine Woche vor<br />
Weihnachten wird die Spitze des Empire State Building jeden Tag um<br />
19:00 Uhr mit einer Lichtshow beleuchtet. Die geht ungefähr drei<br />
Minuten lang und ist wirklich sehenswert. Den besten Blick darauf von<br />
Midtown aus hat man im Bryant Park, wo wir uns einfach auf ein paar<br />
Stühle gesetzt und das Spektakel verfolgt haben.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/F7R5hjhVX3BFlNfVaRrj5Zeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-cOwsE6KO30M/UuLQTt8CB4I/AAAAAAAAIXs/fheKK0_OACY/s800/Weihnachten%2520in%2520NY%2520-%2520Lichtermeer%2520%25283%2529.JPG" width="600" /></a> </span></p>
<p><span style="font-family: inherit;">Ein weiteres Highlight sind die überdimensionalen<br />
Kugeln und Lichterketten auf der 6. Avenue auf Höhe des Rockefeller<br />
Centers. Ich mag diese Art der Weihnachtsdeko sehr. Beim Bummeln<br />
macht es viel Spaß und im Dunkeln ist NY dann der Hammer. Geht<br />
abends auf die Straßen und saugt die Lichter ein, es gibt nur wenig<br />
Vergleichbares.</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/u-78qdlOa0EtVFT5I3B2BJeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-8eaA6iH5JGk/UuLQpEi8VTI/AAAAAAAAIYE/QGShxSb5pcw/s800/Weihnachten%2520in%2520NY%2520-%2520Lichtermeer%2520%25287%2529.JPG" width="600" /></a> </span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><br /></span><br />
<span style="font-family: inherit;">Und wenn<br />
ihr das Glück habt, ein Hotel mit Aussicht zu haben, dann reicht es<br />
manchmal schon am Fenster zu stehen und die Aussicht zu genießen.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/uDnCBB7EkqPGXeoeCTNLrZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-DeXuUbGmugM/UuLQFvMJcEI/AAAAAAAAIXU/0Jvce1SnXQM/s800/The%2520Standard%2520Highline%2520%25286%2529.JPG" width="600" /></a> </span></p>
<p><span style="font-family: inherit;">Und wenn ihr die lange Schlange am Rockefeller nicht scheut, dann<br />
fahrt auf jeden Fall da hoch und genießt den Blick auf die Stadt und<br />
das beleuchtete Empire.&nbsp;</span>Wer NY bei Nacht liebt, sollte sich also NY zu Weihnachten nicht entgehen lassen.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/jhymd_wZIwrtTeVui8oGxZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-9k8jWf_Ig-Y/UuLQ14QBv5I/AAAAAAAAIYU/X23ykaVe0YU/s800/Weihnachten%2520in%2520NY%2520-%2520Lichtermeer%2520%25289%2529.JPG" width="600" /></a></p>
</div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
</div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><b>Weihnachten<br />
und Silvester in New York</b></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Als ich<br />
mit Juliane über diesen Beitrag gesprochen habe, wollten wir den<br />
Fokus auf die Feiertage legen und ich freute mich darüber, euch von<br />
wahnsinnig tollen Weihnachtsessen und ausschweifenden<br />
Silvesterparties zu berichten. Und was passiert dann? Ich werde krank<br />
und zwar so richtig mit Schüttelfrost und Fieber und konnte an<br />
einigen Tagen nicht aus dem Haus. Deswegen war ich sehr froh, dass<br />
wir zwei schöne Hotelzimmer hatten und auf dem Food Channel den<br />
ganzen Tag Kochsendungen kamen.</span></p>
</div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Trotzdem<br />
kann ich euch einiges zu den Feiertagen erzählen. Der einzige Tag,<br />
an dem wirklich vieles geschlossen ist, ist der 25.12. Alle Geschäfte<br />
und viele Restaurants sind geschlossen, Museen auch. Die wichtigsten<br />
Sightseeing Attraktionen sind trotzdem offen, das Empire State<br />
Building und das Rockefeller auch. Wer sich selbst versorgen muss,<br />
bekommt in den meisten Delis trotz des Feiertags alles, was man<br />
braucht. Unser 24h-Café ums Eck hatte an JEDEM Tag im Jahr geöffnet,<br />
immer, 24h am Tag. Dort bekamen wir unser Frühstück, Getränke und<br />
auch immer etwas Warmes zu essen. An Weihnachten haben wir uns ein<br />
Western Omelette gegönnt, bevor ich wieder ins Bett gekrochen bin<br />
und den Tag verschlafen habe. Als mein Mann aber später noch einmal<br />
auf die Straße ging, um uns Suppe zu holen, sagte er: „Da draußen<br />
ist kein Mensch!“ Außer die Touristen, die eben auch auf der Suche<br />
nach Essen oder Entertainment waren.&nbsp;</span></p>
</div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Silvester<br />
sollte ganz großartig werden, wir wollten gern auf die Brooklyn<br />
Bridge oder an einen anderen öffentlichen Ort. Aber so haben wir den<br />
Tag eben in unserem wirklich schönen Hotel verbracht und haben per<br />
Fernseher dem Treiben auf dem Times Square zugesehen. Bereits um die<br />
Mittagszeit standen die ersten Menschen dort und sicherten sich<br />
Plätze, um dort um Mitternacht dem „Ball Drop“, dem Herabsenken<br />
der riesigen Glitzerkugel, beiwohnen zu können. Selbst im gesunden<br />
Zustand hätte ich dort nicht 12 Stunden stehen wollen. An diesem Tag<br />
lagen die Temperaturen weit unter 0 und die meisten Menschen, die wir<br />
im Fernsehen gesehen haben, sahen auch nur mäßig glücklich aus.<br />
Natürlich sind Macklemore und Miley Cyrus live aufgetreten und man<br />
konnte hektisch in die Kamera winken, aber das wäre es mir nicht<br />
wert gewesen. Unser Plan war eigentlich, schön zu Abend zu essen und<br />
dann am Fenster zu sitzen und Hand in Hand das neue Jahr zu begrüßen.<br />
Das schöne Dinner war dann ein Hummer Sandwich vom <a href="http://lobsterplace.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lobster Place</a><br />
&nbsp;im Chelsea Market und das Fenster gucken hat nicht viel mehr gebracht<br />
als in den Nächten davor. Denn in NY sind Feuerwerke verboten.<br />
Der 1.1. ist in<br />
den USA zwar ein Feiertag, aber der wird wohl weniger ernst genommen<br />
als der Weihnachtsfeiertag, denn alle Restaurants, in denen wir uns<br />
erkundigt haben, waren an diesem Tag geöffnet.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/KFTQCxZiXZYBBg8a1UtG95eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Hc7vvmCdVhA/UuLfJyi-EKI/AAAAAAAAIZw/SqFvzd7rr5I/s800/Lobster%2520Place.JPG" width="600" /></a> </span><br />
<span style="font-family: inherit;"><br /></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Wer<br />
weder Kosten noch Mühe scheuen möchte, kann an Silvester aber total<br />
die Sau rauslassen. Die meisten schicken Hotels (unseres<br />
eingeschlossen) bieten Partys in ihren Rooftopbars oder in ihren<br />
Restaurants in den oberen Stockwerken an. In unserem Hotel ist am<br />
Silvesterabend die Popband „Ikona Pop“ aufgetreten. Wäre ganz<br />
gut gewesen. Dresscode: black tie (schwarze Krawatte), hatten wir<br />
schon mal nicht. Ein weiteres Contra: die general admission<br />
(allgemeiner Eintritt) lag bei 250$, der Eintritt zu Konzertbereich<br />
bei 380$ und eine Tischreservierung ab<br />
800$-unendlichkeineahnungwievieltausend $. Aber hey, ne Flasche<br />
Schampus ist immer inklusive bei ner Tischreservierung.</span><br />
<span style="font-family: inherit;"><br /></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Wer den<br />
Silvesterabend nicht auf dem Times Square oder sonst wie auf den<br />
Straßen NYs verbringen will, dem rate ich, in einem schönen<br />
Restaurant (seiner Preisklasse) eines der zahlreich angebotenen<br />
Silvestermenüs zu buchen und die dort angebotene Party zu genießen.<br />
Oder in einen Club zu gehen, auch dort finden natürlich viele Partys<br />
statt.<br />
</span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><br /></span></div>
<div lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<b><span style="font-family: inherit;">Essen in New York</span></b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Jetzt<br />
habe ich euch schon so viel erzählt und bisher habe ich noch gar<br />
nicht über eines meiner Lieblingsthemen erzählt: das Essen. Da wir<br />
diese Woche bei „Schöner Tag noch“ aber ja schon ganz viele tolle Rezepte<br />
gesehen haben, habe ich hier nur noch zwei Tipps für euch.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/5CFJZg-FFCJSoIzR0n18upeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-HP8S5GO_G9E/UuLPrHJBelI/AAAAAAAAIWk/h9m5dExlxSY/s800/Le%2520Pain%2520Cotidien%2520%25283%2529.JPG" width="600" /></a></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Wenn ihr<br />
nach Burgern, Hot Dogs, Sandwiches und Omelettes zum Frühstück die<br />
Nase voll habt von amerikanischem Essen, dann solltet ihr für ein<br />
Frühstück in eine der Filialen von <a href="http://www.lepainquotidien.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Le Pain Cotidien</a>&nbsp;gehen. Ja, ich weiß, die gibt es in Europa auch. Aber in NY ist<br />
diese Café-Kette eine zuverlässige Quelle für „ordentliches“<br />
Brot. Und nach dem verzehrt man sich nach spätestens einer Woche in<br />
den USA.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/i1M-F42hIQxSKQ60V5tlt5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Q2VfnYrGVxM/UuLPcs_T7yI/AAAAAAAAIWc/rUD2_-eICXc/s800/Le%2520Pain%2520Cotidien%2520%25282%2529.JPG" width="600" /></a> </span></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">Unser<br />
absolutes Lieblingsfrühstück haben wir im <a href="http://www.lepainquotidien.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Café Cafeteria</a><br />
&nbsp;auf der 7. Avenue (zwischen 17th + 18th Street) zu uns genommen. Wer<br />
drauf steht, sollte das Grilled Steak and Eggs probieren. Für meinen<br />
Mann war es das Highlight schlechthin. Und auch die Buttermilch<br />
Biscuits waren zum Reinlegen. Preislich liegen beide im mittleren<br />
Bereich, wir haben nicht mehr als 50$ zu zweit (zzgl. Tipp) gezahlt.</span></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/odoNdwSUR7VGmds8R-6ixpeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-FBhP83w76Z4/UuLgOiPSm0I/AAAAAAAAIaI/KeWqkPqJovc/s800/Cafeteria%2520%25281%2529.JPG" width="600" /></a></span></div>
<div style="text-align: center;">
</p>
<div style="margin-bottom: 0cm;">
<span style="font-family: inherit;">So, nach<br />
ein paar Tipps und noch mehr Geschichten von meinem Honeymoon möchte<br />
ich mich nun von euch verabschieden und hoffe, dass ihr bald einen<br />
New York Trip bucht, damit ihr meine Begeisterung für diese<br />
wunderbare Stadt bald teilen könnt.</span></div>
</div>
<div style="text-align: center;">
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</div>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><br /></span><br />
<span style="font-family: inherit;"><span style="font-size: small;">Liebe Anna, ganz herzlichen Dank, dass Du uns mit auf Deinen Honeymoon nach New York genommen und so viele Tipps, Erlebnisse und tolle Fotos mit uns geteilt hast! </span></span><br />
<span style="font-family: inherit;"><span style="font-size: small;">Und wie es sich gehört, möchte ich meinen Gast auch noch kurz vorstellen:</span></span></div>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><span style="font-size: small;"><br />
</span><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></div>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><b>Annas Blog:</b> <a href="http://imbackwahn.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anna im Backwahn</a></span></div>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><br />
<span style="font-size: small;"><br />
</span></span></div>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><b>Online seit:</b> 2010</span></div>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><br />
<span style="font-size: small;"><br />
</span></span></p>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><b>Ihre Spezialität: </b>Anna ist leidenschaftliche Bäckerin und zeigt auf ihrem Blog alles, was der süße Zahn sich nur wünschen kann. Cakepops, Muffins, Cupcakes, Motivtorten, Kuchen&#8230;. und das alles garniert mit persönlichen Geschichten.</span></div>
<p><span style="font-family: inherit;"><br />
</span><br />
</p>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><b>Mein Lieblingsrezept auf ihrem Blog: </b>Mit Annas <a href="http://imbackwahn.com/2013/06/29/donauwellencupcakes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Donauwellen-Cupcakes</a> könnte ich meinen Mann ziemlich glücklich machen &#8211; er liebt alle Kuchen, die Kirschen enthalten. Das Rezept wandert auf die Nachbackliste!</span></div>
<p><span style="font-family: inherit;"><br />
<span style="font-size: small;"><br />
</span></span></p>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</span></div>
<p><span style="font-family: inherit;"><br />
<span style="font-size: small;"><br />
</span></span></div>
<div style="text-align: center;">
<br />
<span style="font-family: inherit;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span><br />
</p>
<div style="text-align: center;">
<span style="font-family: inherit;"><i>&nbsp;Ich hoffe, ihr hattet an meiner New York Themenwoche und den Gastbeiträgen ebenso viel Freude wie ich!</i></span></div>
<p><span style="font-family: inherit;"><br />
<span style="font-size: small;"><br />
</span></span></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/01/themenwoche-new-york-weihnachten-und/">Themenwoche New York: Weihnachten und Silvester im Big Apple &#8211; Annas Honeymoon [Gastbeitrag]</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Christmas-Shopping in New York</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2013/12/christmas-shopping-in-new-york/</link>
					<comments>https://schoenertagnoch.de/2013/12/christmas-shopping-in-new-york/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 18:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche war es ziemlich ruhig hier auf dem Blog. Das lag daran, dass für mich ein Traum wahr geworden ist: Wir waren zum Christmas-Shopping im vorweihnachtlichen New York! Schon lange wollte ich mal im Dezember nach New York und den mit 26.000 Lichtern geschmückten Weihnachtsbaum und die Eislaufbahn am</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2013/12/christmas-shopping-in-new-york/">Christmas-Shopping in New York</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
Letzte Woche war es ziemlich ruhig hier auf dem Blog. Das lag daran, dass für mich ein Traum wahr geworden ist: Wir waren zum <b>Christmas-Shopping im vorweihnachtlichen New York</b>!</div>
<div style="text-align: center;">
Schon lange wollte ich mal im Dezember nach New York und den mit 26.000 Lichtern geschmückten Weihnachtsbaum und die Eislaufbahn am Rockefeller Center &#8222;in echt&#8220; sehen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/uHHGlBkGyVsB9MykddrSdJeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-6WsAf3J_C8s/Uq9OEAGlBfI/AAAAAAAAICs/oxSvhSfT7_A/s800/20131210_164632.jpg" width="401" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Und vom <a href="http://www.topoftherocknyc.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Top of the Rock&#8220;</a> auf dem Rockefeller Center auf das Lichtermeer und die Straßenschluchten New Yorks hinunterblicken. Und einen Cocktail in der <a href="http://www.230-fifth.com/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rooftop Bar</a> trinken (sehr touristisch &#8211; der Ausblick ist trotzdem toll).</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/gqozc9D0RK6CWz7Gj5LxtJeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-cIOLK4hIxaM/Uq9OE-SORtI/AAAAAAAAIC4/OGvDwOCpAiY/s800/20131210_175317.jpg" width="450" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Ins <a href="http://www.guggenheim.org/new-york" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guggenheim Museum</a>, das <a href="http://www.moma.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MoMA</a> und das <a href="http://www.metmuseum.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Metropolitan Museum of Art</a> gehen. Das Guggenheim-Museum mit der Christopher Wool-Sonderausstellung und die ägyptische Sammlung im Met Museum waren toll, das MoMA hat mich nicht so begeistert.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/dLKbqMSYFLNeZwgBCxXnpZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-0YuFdzaxnRc/Uq9PgBl7SJI/AAAAAAAAIEc/NUyI8Y46edA/s800/IMG_0843.JPG" width="600" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Im winterlichen Central Park spazieren gehen. Sonntagmorgens ist der Park voller Jogger, ansonsten wird der Park im Winter hauptsächlich von gassigehenden Hunden bevölkert. Unser Hotel war direkt am Central Park in der Upper West Side, so dass wir jeden Morgen am oder im Central Park waren. Das hatte was 🙂</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/ak2Lp-Hf1jfQOgnA0LrvBpeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-Ik7WEgiBriY/Uq9Pf5EMNaI/AAAAAAAAIEY/WXvN2nvkk0M/s800/IMG_0833.JPG" width="600" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Mit der U-Bahn nach Brooklyn fahren, durch DUMBO und den Brooklyn Bridge Park schlendern und bei eisiger Kälte und schneidendem Wind über die Brooklyn Bridge laufen und die Skyline von Manhattan genießen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/BA9VFrAZpc-lnZLUDsQFy5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh3.googleusercontent.com/-arDIjNRuIIw/Uq9OE3qUOEI/AAAAAAAAIC8/L1M6qYQ6GIo/s800/20131211_111910.jpg" width="600" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Mit der kostenlosen <a href="http://www.siferry.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Staten Island Ferry</a>&nbsp;von der Südspitze Manhattans&nbsp;nach Staten Island fahren, an der <b>Freiheitsstatue</b> vorbei.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/P9cOAfxHEDb7vuVips0EHJeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-lLjR02_8-yI/Uq9OGuTr--I/AAAAAAAAIDE/DL7C9CE0YXk/s800/20131211_133928.jpg" width="450" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Das <b>Flatiron Building</b> bestaunen &#8230;</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/zdBu5ET8-4gicgsdGHL1Vpeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-R4Q-kAyj9oE/Uq9OKlKhV3I/AAAAAAAAIDM/RaNOPvX1jXo/s800/20131212_145947.jpg" width="401" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
und im italienischen Feinkost-Markt <a href="http://www.eataly.com/nyc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eataly</a> direkt daneben Antipasti naschen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/L0OUparwyspnEh2OQxV97Jeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh5.googleusercontent.com/-8frhn5LKqC8/Uq9OP0RKqnI/AAAAAAAAIDk/wl-6pi9kCeg/s800/20131212_201118.jpg" width="450" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Außerdem alles durchprobieren, was New York kulinarisch zu bieten hat: Von <b>New York Cheesecake</b> bei <a href="http://www.twolittleredhens.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Two Little Red Hens</a>, <b>Bagels</b> bei <a href="http://www.absolutebagels.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Absolute Bagels</a>, einem <b>Hot Dog</b> an einem Straßenstand, frischem Obst und leckeren Sandwiches mit allen denkbaren Belägen bei <a href="http://www.wholefoodsmarket.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Whole Foods</a>&nbsp;im Time Warner Center, <b>Burger</b> bei <a href="http://www.shakeshack.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Shake Shack</a>&nbsp;bis zu Pizza &amp; Pasta in Little Italy war alles dabei. In Chinatown habe ich die vielen, vielen Stände mit frischem Fisch, lebenden Krebsen und gedörrtem Allerlei lieber nur angeschaut und nichts gekostet 😉</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/CO5nDo73t_w1FKV-cquREZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-m2wyhggjPLc/Uq9ONdR2lSI/AAAAAAAAIDc/c-27JgUqAIA/s800/20131212_164546.jpg" width="401" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
<br />
Und natürlich ausgiebig shoppen und stöbern, die 5th Avenue und die Seitenstraßen hoch und runter, bei GAP, Macy´s, Niketown, Victoria Secret, <a href="http://www.uniqlo.com/us/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Uniqlo</a>, Armani Exchange, <a href="http://www.anthropologie.eu/anthro/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anthropologie</a>, Barnes &amp; Nobles, im <a href="http://www.chelseamarket.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chelsea Market</a> und und und.</p>
<p>Ich bin immer noch ganz erfüllt von einer vollgepackten Woche voller Sightseeing, Kultur, Shopping und Großstadtgefühl pur. New York hat mir als Stadt richtig gut gefallen, auch wenn es wahnsinnig kalt und windig, hektisch und manchmal auch anstrengend war. Auch die amerikanischen Essgewohnheiten -am liebsten alles schnell-schnell, to go, im Stehen, zwischen Tür und Angel, überall zieht es wie Hechtsuppe, unmittelbar nach Beenden des Essens wird die Rechnung präsentiert, Gemütlichkeit scheint ein Fremdwort &#8211; sind so gar nicht mein Fall. Das alles wurde für mich aber wieder ausgeglichen durch die Gänsehaut beim Anblick der Freiheitsstatue, dem überwältigenden Gefühl, vom Rockefeller Center auf das unendliche nächtliche Lichtermeer und die Straßenschluchten zu schauen und beim Biss in einen noch warmen Bagel wohlige Wärme im Bauch zu spüren. Hach. Diese Woche war für mich schon wie 6 Tage Weihnachten 🙂</p>
<p>An dieser Stelle auch gleich noch ein großes Dankeschön an Tina von <a href="http://www.lunchforone.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lunch for one</a> und alle anderen, die mich im Vorfeld so ausgiebig mit tollen NYC-Tipps versorgt haben &#8211; es war spitze!</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2013/12/christmas-shopping-in-new-york/">Christmas-Shopping in New York</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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		<title>Enjoy München! Eine Einladung von Siemens Home</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggertreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetrip]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das letzte Wochenende habe ich mit einer ganzen Horde foodverrückter Blogger in München verbracht. Anlass war eine Einladung von Siemens Home zu einem Blogger-Event, die in Form dieses Lebkuchenherzes bei mir einging. Da habe ich doch gerne zugesagt! Und so machte ich mich letzten Freitagabend auf den Weg nach München.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
Das letzte Wochenende habe ich mit einer ganzen Horde foodverrückter Blogger in München verbracht. Anlass war eine Einladung von Siemens Home zu einem Blogger-Event, die in Form dieses Lebkuchenherzes bei mir einging. Da habe ich doch gerne zugesagt! Und so machte ich mich letzten Freitagabend auf den Weg nach München.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/_NcJbDlf7lwHLiNNOyw0w5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-rWUDWNnlggU/UpZZlQ7_D8I/AAAAAAAAH8g/kcBj_wPding/s800/IMG_0735.JPG" width="600" /></a></div>
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Insgesamt 15 (Food-)Blogger trafen sich zum Blogger-Event in der bayrischen Landeshauptstadt.&nbsp;<a href="http://www.helpster.de/mia-san-mia-was-heisst-das_117858" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mia san mia</a>, sagen die Bayern gern, und <b>&#8222;Mia san Siemens Genießer&#8220;</b> war das Motto dieses Blogger-Events. Dementsprechend ging es am Samstagmorgen mit einer&nbsp;Kulinarischen München-Stadtführung los. Vom <b>Marienplatz</b> zogen wir zum <b>Viktualienmarkt </b>und stärkten uns als erstes gleich mal mit Weißwurst, Breze und süßem Senf. Natürlich musste die Weißwurst original aus der Schale gezuzelt werden! Danach ging es weiter ins Trockene (leider war das Wetter uns nicht so wohlgesonnen) in die <b>Schrannenhalle</b>, wo wir einige Münchner Biere verkosten durften. Dazu gab es Obatzda.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/3DWIys9S95nXm74hKA8-f5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-yN8xJ1U4NdU/UpZJIQC8NnI/AAAAAAAAH5g/reCk4a8Y0os/s800/IMG_0571.JPG" width="600" /></a></div>
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Da ich weder Weißwürste, Bier noch Obatzda mag (sorry, liebe Bayern!) gefiel mir die nächste und letzte Station unserer kulinarischen München-Stadtführung am besten: Das <a href="http://www.muenchen.de/essen-trinken/orte/121725.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Café Frischhut</a>, auch bekannt unter dem Namen <b>Schmalznudel</b>.&nbsp;</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/D9a1lICNHcDtps5jGoJLn5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-DK8CUf1QOOQ/UpZMGAFUOSI/AAAAAAAAH7s/VaNj34_tW2A/s800/20131123_110816.jpg" width="450" /></a></div>
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In und vor diesem Café stehen die Leute Schlange, um sich eine &#8222;Auszogne&#8220; (Schmalznudel), eine Rohrnudel oder einen Striezel zu kaufen. Das Fettgebäck schmeckt so frisch auf die Hand köstlich!</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/7mBBfVMuFEnHEmDUbz0ygZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-J8eUO4E2_bQ/UpZMFpSHHFI/AAAAAAAAH7o/rLF3a38ZNRY/s800/20131123_111312.jpg" width="400" /></a></div>
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Danach ging´s zur <b>Siemens Cooking Lounge</b> in der <a href="http://www.allianz-arena.de/de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Allianz Arena</a>.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/wcdCG6Fz0CZIJW09AhfUIZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh5.googleusercontent.com/-PscO0cNXxwg/UpZMGtdcsaI/AAAAAAAAH7w/gBCMcVloNII/s800/20131123_124836.jpg" width="600" /></a></div>
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Hier kocht und isst man in einer top ausgestatteten Küche mit bester Aussicht auf den Fußball-Rasen &#8211; an diesem Samstag fand jedoch kein Fußball-Spiel in der Allianz Arena statt, und bis auf ein paar vereinzelte Stadion-Führungen hatten wir die ganze Arena für uns.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/LZD9I0AjvuI32Fht4n2oKpeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh4.googleusercontent.com/-IGNykTjiSFs/UpZJYctoquI/AAAAAAAAH6A/MtFRUp8cx0E/s800/IMG_0609.JPG" width="400" /></a></div>
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Als erstes gab es einen kleinen Lebkuchen-Contest, für den jeder fleißig Teig auswellte und sein Herz später verzierte.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/KI4xfR_sARhqnb0WmgRfj5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-y1UnLdRudhE/UpZJYD5PQJI/AAAAAAAAH58/9r6cXeEcIlY/s800/IMG_0603.JPG" width="600" /></a></div>
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Das war mein Lebkuchen-Herz&#8230; ich will bitte keine Kommentare dazu hören. Mit filigraner Dekoration habe ich es nicht so 😉</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/iatE8op31ZzKfdnX58XXbZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-CIWqJnM69eY/UpZJmUcy60I/AAAAAAAAH6U/eK5aduabvgw/s800/IMG_0636.JPG" width="600" /></a></div>
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Nach dem Lebkuchen-Wettbewerb (den übrigens die zauberhafte Jeanny von <a href="http://zuckerzimtundliebe.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zucker, Zimt und Liebe</a> gewonnen hat <a href="http://instagram.com/p/hD2-ZyImIB/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mit diesem Bild</a>) ging es ans Kochen. Foodblogger-typisch ist die Kamera natürlich auch beim Garnelen schälen immer griffbereit, wie hier bei Sophia von <a href="http://cucinapiccina.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cucina Piccina</a>.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/7b3vaFWR_x3aZroVsftML5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh6.googleusercontent.com/-9vGnF5h5xzY/UpZJqANnbMI/AAAAAAAAH6g/3wM6Fq2urmk/s800/IMG_0664.JPG" width="400" /></a></div>
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Ich schälte mit Sabrina von <a href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Feed me up before you go-go</a> gefühlt 2 kg steinharte Schalotten, Mel von <a href="http://www.gourmetguerilla.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gourmet Guerilla</a> richtete den Wildkräutersalat für die Vorspeise an.</div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/m4bphDDtsfSZaM23zorhkZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="600" src="https://lh3.googleusercontent.com/-oQuXG0yr08E/UpZJwiD2dPI/AAAAAAAAH6w/uuMu92G1UR0/s800/IMG_0696.JPG" width="400" /></a></div>
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Und das war die fertige Vorspeise:</div>
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<b>Wildkräutersalat | Parmesankörbchen | Wildfanggarnele</b></div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/QiVJoRchOgxDy3YGUNHoTJeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-4gHC3bitzYY/UpZJzUGG2tI/AAAAAAAAH64/N1nNV82Os7Q/s800/IMG_0708.JPG" width="600" /></a></div>
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Es ging Schlag auf Schlag, schon folgte das von Steffen von <a href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Feed me up before you go-go</a> gespickte Rinderfilet mit den von Sabrina und mir geschälten Schalotten:</div>
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<b>Filet | Rosmarin | Schokoladensauce | Portwein-Schalotten-Confit</b></div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/98ind_299x1qlMIbzZe90peo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh5.googleusercontent.com/-FbHSh8gSNCo/UpZJ6HFCyAI/AAAAAAAAH7I/6WakLU8fbJo/s800/IMG_0711.JPG" width="600" /></a></div>
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Zum Abschluss gab es ein &#8222;Bayrisches Duo&#8220;, das eigentlich eher ein Trio war:</div>
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<b>Bayrisch Creme | Kaiserschmarrn | Bratapfelkompott</b></div>
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<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/7qx6LFslSPCwim-KQQWql5eo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="401" src="https://lh5.googleusercontent.com/-SJ8nYBbyoxk/UpZJ6aUZytI/AAAAAAAAH7E/-1EeNrRP2JM/s800/IMG_0723.JPG" width="600" /></a></div>
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Ja, so lässt es sich aushalten als &#8222;Siemens Genießer&#8220;!</p>
<p>Mit dabei waren außer mir noch Annette von <a href="http://www.culinarypixel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Culinary Pixel</a>, Sophia von <a href="http://cucinapiccina.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cucina Piccina</a>, Mel von <a href="http://www.gourmetguerilla.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gourmet Guerilla</a>, Claudia von <a href="http://www.dinnerumacht.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dinner um Acht</a>, Dorothee von <a href="http://bushcooks-kitchen.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bushcooks Kitchen</a>, Nadine von <a href="http://dreierlei-liebelei.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dreierlei Liebelei</a>, Jeanny von <a href="http://zuckerzimtundliebe.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zucker, Zimt und Liebe</a>, <a href="http://www.tastesheriff.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tastesheriff </a>Clara, Ricarda von <a href="http://23qmstil.blogspot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">23qm Stil</a>, Nicole von <a href="http://www.livelifedeeply-now.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Live life deeply-now</a>, Alice aus dem <a href="http://www.kulinarischeswunderland.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kulinarischen Wunderland</a>, Sabrina und Steffen von <a href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Feed me up before you go-go</a>, Amelie von <a href="http://kunterbuntweissblau.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunterbunt weißblau</a>&nbsp;und Igor vom <a href="http://www.happyinteriorblog.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Happy Interior Blog</a>.<br />
Ich habe mich sehr gefreut, viele liebgewonnene BloggerkollegInnen wiederzusehen und einige, die ich schon lange virtuell kenne und lese, nun auch mal persönlich kennen zu lernen. Schön war´s!</p>
<p>Ein großes Dankeschön an Siemens Home und die Agentur Webguerillas für die Einladung zu diesem Event!&nbsp;</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2013/11/enjoy-munchen-eine-einladung-von/">Enjoy München! Eine Einladung von Siemens Home</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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