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	<title>Jolie Archive - Schöner Tag noch!</title>
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	<description>Food-Blog aus Karlsruhe mit einfachen und leckeren Rezepten</description>
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	<title>Jolie Archive - Schöner Tag noch!</title>
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		<title>Apfel-Rosinen-Frikadellen mit selbstgemachtem Kürbis-Ketchup</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 14:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ackersalat]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Einmachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulinarische Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Lust auf Genuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich lese mittlerweile kaum noch Frauenzeitschriften. Als ich im September nach Berlin zum AEG-Foodblogger-Kochduell geflogen bin, gab es im Flieger Zeitschriften gratis zum Mitnehmen, da habe ich mir dann nach langer Abstinenz mal wieder eine Ausgabe der &#8222;Jolie&#8220; mitgenommen. Nach 10 Minuten gelangweiltem Durchblättern wusste ich wieder, warum ich keine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2012/10/apfel-rosinen-frikadellen-mit/">Apfel-Rosinen-Frikadellen mit selbstgemachtem Kürbis-Ketchup</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Ich lese mittlerweile kaum noch Frauenzeitschriften. Als ich im September nach Berlin zum <a href="https://schoenertagnoch.de/2012/09/foodblogger-kochduell-auf-der-ifa-2012/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AEG-Foodblogger-Kochduell</a> geflogen bin, gab es im Flieger Zeitschriften gratis zum Mitnehmen, da habe ich mir dann nach langer Abstinenz mal wieder eine Ausgabe der &#8222;Jolie&#8220; mitgenommen. Nach 10 Minuten gelangweiltem Durchblättern wusste ich wieder, warum ich keine Frauenzeitschriften mehr kaufe. Aber ziemlich weit hinten, ich hätte sie fast übersehen, hatten sich ein paar wenige Rezepte von Küchenchef Bernd Huber versteckt. Und eines klang sogar so interessant, dass ich die Zeitschrift nur deswegen doch mit nach Hause genommen habe. Heute habe ich eben diese <b>Apfel-Rosinen-Frikadellen</b> nachgekocht!<br />
Frikadellen mag ich sehr gerne, ein <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/04/die-einfachsten-dinge-sind-die-besten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rezept für klassische Fleischküchle</a> habe ich auch schon verbloggt. Die &#8222;Fusions-Variante&#8220; mit Apfelstückchen, Rosinen, Zimt und Chilischote in der Hackfleischmasse habe ich mir schon beim Durchlesen des Rezepts als saftig und lecker vorgestellt &#8211; und meine Erwartungen wurden voll erfüllt! Auch meinem Mann haben die Apfel-Rosinen-Frikadellen sehr gut geschmeckt. Dazu gab es noch einen frischen Ackersalat und <b>selbstgemachtes</b> <b>Kürbis-Ketchup</b>, das ganz wunderbar zu den Apfel-Rosinen-Frikadellen gepasst hat. 100 Punkte!</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-10261 size-full" src="https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2012/10/apfel-rosinen-frikadellen-kuerbisketchup_6783.jpg" alt="" width="600" height="401" srcset="https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2012/10/apfel-rosinen-frikadellen-kuerbisketchup_6783.jpg 600w, https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2012/10/apfel-rosinen-frikadellen-kuerbisketchup_6783-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;"><b>Rezept: Apfel-Rosinen-Frikadellen </b></div>
<div style="text-align: left;">(für 2 Portionen)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: left;">1/2 Milchbrötchen vom Vortag</div>
<div style="text-align: left;">ca. 150ml Milch</div>
<div style="text-align: left;">1 kleiner Apfel</div>
<div style="text-align: left;">2 EL Rosinen</div>
<div style="text-align: left;">1/2 TL gemahlener Zimt</div>
<div style="text-align: left;">300g gemischtes Hackfleisch</div>
<div style="text-align: left;">1 Chilischote</div>
<div style="text-align: left;">1 Ei</div>
<div style="text-align: left;">Salz</div>
<div style="text-align: left;">Butterschmalz</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: left;">Brötchen mit der Milch übergießen und einweichen lassen. Apfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen. Apfel in kleine Würfel schneiden. Rosinen halbieren. Etwas Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, Apfel und Rosinen darin bei mittlerer Hitze weich braten, ohne dass sie Farbe nehmen. Zimt darüber stäuben, kurz mitrösten. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Chilischote waschen, längs halbieren, Kerne entfernen. Chili möglichst fein kleinschneiden. Chilischote mit dem Hackfleisch, dem Ei, den Äpfeln und Rosinen in einer Schüssel vermischen. Kräftig mit Salz würzen und alles mit den Händen zu einer homogenen Masse verkneten.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">In einer großen Pfanne reichlich Butterschmalz erhitzen. Aus der Hackfleischmasse Frikadellen formen und im Butterschmalz bei mittlerer Hitze von beiden Seiten jeweils ca. 5 Minuten braten, bis sie gut gebräunt und durch sind.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Dazu passt Ackersalat, <b>selbstgemachtes</b> <b>Kürbis-Ketchup</b> und  für meinen Mann, der Kürbis nicht so gerne mag, gab es selbstgemachten Himbeersenf (<a href="https://schoenertagnoch.de/2012/10/nachgemacht-selbstgemachter-himbeersenf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rezept hier</a>) dazu.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Das Rezept für das Kürbis-Ketchup stammt aus einer alten Ausgabe der &#8222;Lust auf Genuss&#8220; von 2009 und hat mir sehr gut zu den Frikadellen geschmeckt. Es passt aber sicherlich auch gut zu gegrilltem Fleisch und eignet sich auch als kulinarisches Geschenk z.B. für Weihnachten.</p>
</div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/nGxk1sweksiLRt53VP9BkZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="https://lh3.googleusercontent.com/-BHmbmBH5oHo/UIF0ZMLhLnI/AAAAAAAAE5o/ii-JagU2C88/s800/IMG_6858.JPG" width="401" height="600" /></a></p>
</div>
<div style="text-align: left;"><b>Rezept: Kürbis-Ketchup</b></div>
<div style="text-align: left;">(ergibt ca. 350-500ml)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: left;">500g Butternut-Kürbis (vorbereitet gewogen)</div>
<div style="text-align: left;">Salz</div>
<div style="text-align: left;">1/2 TL gemahlener Zimt</div>
<div style="text-align: left;">1 TL Harissa-Paste</div>
<div style="text-align: left;">1/2 TL schwarze Pfefferkörner</div>
<div style="text-align: left;">1/2 TL Currypulver</div>
<div style="text-align: left;">150ml Orangensaft</div>
<div style="text-align: left;">50ml weißer Balsamico-Essig</div>
<div style="text-align: left;">100g Zucker</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: left;">Kürbis halbieren, Kerne und fasriges Fruchtfleisch entfernen. Kürbis schälen und Kürbisfruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Kürbiswürfel in einen Kochtopf geben, mit Wasser bedecken. Aufkochen, salzen und den Kürbis im kochenden Wasser in ca. 20 Minuten weich garen. Kürbis in ein Sieb abgießen und mit dem Stabmixer fein pürieren. Kürbis-Püree zurück in den Topf geben.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Pfefferkörner im Mörser zerstoßen. Zerstoßene Pfefferkörner, Zimt, Harissa, Currypulver und Zucker zum Kürbis-Püree in den Topf geben, unterrühren. Orangensaft und Balsamico-Essig zugeben. Alles unter häufigem Umrühren ca. 20 Minuten lang bei mittlerer Hitze einkochen lassen, bis das Ketchup eine dickflüssige Konsistenz hat.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Ketchup mit Salz würzen und noch heiß in vorbereitete, saubere Gläser (oder Flaschen mit einer weiten Öffnung, da das Kürbis-Ketchup bei mir sehr dickflüssig war und sich nicht so ohne weiteres abfüllen ließ) füllen. Gläser gut verschließen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Kürbis-Ketchup im Kühlschrank aufbewahren, dann ist es laut Originalrezept 2-3 Monate haltbar.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Und weil immer wieder Fragen zu den schönen Etiketten kommen: das Etikett für das Kürbis-Ketchup habe ich mit dem <a href="http://www.jamlabelizer.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jam Labelizer</a> gestaltet.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Die ersten Weihnachtsplätzchen: Schoko-Schnee-Kugeln</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2011/11/die-ersten-weihnachtsplatzchen-schoko/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Jolie]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsplätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Living at Home]]></category>
		<category><![CDATA[Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie angekündigt habe ich dieses Wochenende mit der Weihnachtsbäckerei begonnen und die ersten Plätzchen gebacken. Ich habe mich entschieden, gleich am Anfang neue Plätzchenrezepte auszuprobieren und habe mit den Schoko-Schnee-Kugeln angefangen. Das Rezept stammt aus einer alten &#8222;Jolie&#8220;-Zeitschrift aus dem Jahr 2007 und ist (glücklicherweise) auch online auf der Living</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/11/die-ersten-weihnachtsplatzchen-schoko/">Die ersten Weihnachtsplätzchen: Schoko-Schnee-Kugeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Wie angekündigt habe ich dieses Wochenende mit der Weihnachtsbäckerei begonnen und die ersten Plätzchen gebacken. Ich habe mich entschieden, gleich am Anfang neue Plätzchenrezepte auszuprobieren und habe mit den <b>Schoko-Schnee-Kugeln </b>angefangen. Das Rezept stammt aus einer alten &#8222;Jolie&#8220;-Zeitschrift aus dem Jahr 2007 und ist (glücklicherweise) auch online auf der <a href="http://www.livingathome.de/essen_geniessen/rezepte/detail.html?rezeptid=10992" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Living at Home-Webseite</a> zu finden. Glücklicherweise deshalb, weil die Zutatenliste aus der &#8222;Jolie&#8220; für dieses Rezept unvollständig war! Es fehlte der Zucker für den Teig, der in den Zutaten nicht angegeben war, in der Zubereitung aber unter die Eier gerührt werden sollte. Zum Glück fiel mir das auf, denn ohne den Zucker wären diese Schoko-Schnee-Kugeln sicherlich nicht so zartschmelzend-lecker geworden, wie sie jetzt aus dem Backofen kamen. Gleich das erste Rezept war damit ein Volltreffer und wandert in die Rubrik <a href="https://schoenertagnoch.de/category/lieblingsplaetzchen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Lieblingsplätzchenrezepte&#8220;</a>!</div>
<div></div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/kO88q-Uh4b7NMcrUepBVpZeo1-pmv2VBLRcrhOATQ94?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="https://lh4.googleusercontent.com/-HQwsg88iOFw/TsjrYmbp1jI/AAAAAAAADMs/P0WCD6WtMN8/s800/IMG_3326.JPG" width="600" height="416" /></a></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;"><b>Rezept: Schoko-Schnee-Kugeln</b></div>
<div style="text-align: left;">(ergibt ca. 35 Stück)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: left;">100g Schokolade (50% Kakao)</div>
<div style="text-align: left;">50g Butter</div>
<div style="text-align: left;">1 Ei</div>
<div style="text-align: left;">1 Eigelb</div>
<div style="text-align: left;">60g Zucker</div>
<div style="text-align: left;">100g Mehl</div>
<div style="text-align: left;">1 EL  Kakao</div>
<div style="text-align: left;">1/4 TL Backpulver</div>
<div style="text-align: left;">Salz</div>
<div style="text-align: left;">1 TL gemahlener Zimt</div>
<div style="text-align: left;">ca. 50g Puderzucker zum Wälzen</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: left;">Schokolade hacken und mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen, in eine Schüssel umfüllen. Ei, Eigelb und Zucker zur Schokolade geben und unterrühren. In einer zweiten Schüssel Mehl, Kakao, Backpulver, Zimt und eine Prise Salz miteinander vermengen. Zur Schokoladenmasse geben, vermischen. Den Teig 2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen. Vor dem Kaltstellen ist der Teig sehr dünn und flüssig, durch das Kühlen wird er deutlich härter und lässt sich anschließend prima weiterverarbeiten!</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;">Puderzucker in einen tiefen Teller sieben. Mit der Hand aus dem Teig walnussgroße Stücke abnehmen und zu Kugeln formen. Großzügig im Puderzucker wälzen und die Teigkugeln mit ca. 4 cm Abstand zueinander auf das Backblech setzen. Im heißen Backofen auf der mittleren Schiene ca. 14 Minuten backen. Herausnehmen, Kugeln auf dem Backblech etwas abkühlen lassen, dann vorsichtig herunterheben und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">In mit Backpapier ausgelegten Metalldosen aufbewahren, damit die Plätzchen weich und zart bleiben.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/11/die-ersten-weihnachtsplatzchen-schoko/">Die ersten Weihnachtsplätzchen: Schoko-Schnee-Kugeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsbäckerei: Schoko-Himbeer-Plätzchen</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2010/12/weihnachtsbackerei-schoko-himbeer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 18:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Himbeermarmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Jolie]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsplätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich noch mal eine Ladung Plätzchen gebacken. Den Anfang machten diese Schoko-Himbeer-Plätzchen. Das Plätzchen-Rezept habe ich vor einigen Jahren aus einer &#8222;Jolie&#8220; herausgerissen, und seitdem hat es in meinem Rezepte-Ordner auf seinen Einsatz gewartet. Schade eigentlich, dass ich diese Plätzchen nicht schon früher gebacken habe, sie sind</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2010/12/weihnachtsbackerei-schoko-himbeer/">Weihnachtsbäckerei: Schoko-Himbeer-Plätzchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Am Wochenende habe ich noch mal eine Ladung Plätzchen gebacken. Den Anfang machten diese<b> Schoko-Himbeer-Plätzchen</b>. Das Plätzchen-Rezept habe ich vor einigen Jahren aus einer &#8222;Jolie&#8220; herausgerissen, und seitdem hat es in meinem Rezepte-Ordner auf seinen Einsatz gewartet.<b> </b>Schade eigentlich, dass ich diese Plätzchen nicht schon früher gebacken habe, sie sind nämlich superlecker! Ich liebe ja Plätzchen, die Konfitüre enthalten, wie meine <a href="https://schoenertagnoch.de/2009/12/weihnachtsplatzchen-die-zweite/">Spitzbuben</a> oder die <a href="https://schoenertagnoch.de/2010/12/weihnachtsbackerei-terrassenplatzchen/">Terrassenplätzchen</a> &#8211; kein Wunder also, dass mir auch diese Sorte sehr gut schmeckt. Aber auch bei den Kollegen, denen ich heute eine Plätzchen-Auswahl mitgebracht habe, kamen die <b>Schoko-Himbeer-Plätzchen</b> sehr gut an. &#8222;Kleine Linzertörtchen&#8220; nannte sie ein Kollege und fragte gleich, ob es dieses Rezept bereits auf dem Blog gäbe? Jetzt ja! Hier ist das Rezept für euch.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><img decoding="async" title="Schoko-Himbeer-Plätzchen" src="http://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2010/12/schoko-himbeer-plaetzchen_8408.jpg" alt="Schoko-Himbeer-Plätzchen" border="0" /></div>
</div>
<div></div>
<div style="text-align: left;"><b>Rezept: Schoko-Himbeer-Plätzchen</b></div>
<div style="text-align: left;">(für ca. 40 Stück)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: left;">200g weiche Butter</div>
<div style="text-align: left;">120g Puderzucker</div>
<div style="text-align: left;">Salz</div>
<div style="text-align: left;">1 Ei</div>
<div style="text-align: left;">250g Mehl</div>
<div style="text-align: left;">1 TL Lebkuchengewürz</div>
<div style="text-align: left;">180g gemahlene Mandeln</div>
<div style="text-align: left;">20g Kakao</div>
<div style="text-align: left;">1 EL Rum (oder Orangensaft)</div>
<div style="text-align: left;">ca. 150g Himbeerkonfitüre</div>
<div style="text-align: left;">75g weiße Kuvertüre</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: left;">Weiche Butter in kleine Stücke schneiden, mit Puderzucker, einer Prise Salz und dem Lebkuchengewürz mit den Knethaken des Handrührgeräts verrühren. Ei unterrühren. Dann mit den Händen weiterkneten und das Mehl, die gemahlenen Mandeln, den Kakao und den Rum (oder alkoholfrei den Orangensaft) unterkneten. Teig nicht zu lange kneten! Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.</div>
<div style="text-align: left;">Den Teig portionsweise zwischen zwei aufgeschnittenen großen Gefrierbeuteln ca. 3 mm dick ausrollen und paarweise mit gewünschten Formen (z.B. Herz, Stern, Tannenbaum&#8230;) ausstechen und auf die mit Backpapier ausgelegten Bleche setzen. Nicht benötigten Teig immer wieder in den Kühlschrank zurückstellen. Teig im Backofen auf der mittleren Schiene 10 Minuten backen. Plätzchen auf Kuchengittern auskühlen lassen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Himbeerkonfitüre in einem Schälchen glatt rühren. Jeweils zwei Plätzchen übereinander setzen, dafür die Unterseite eines Plätzchens mit Konfitüre einstreichen und vorsichtig auf das zweite Plätzchen aufsetzen und andrücken.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;">Zum Verzieren der Kekse weiße Kuvertüre grob hacken und im Wasserbad schmelzen. Geschmolzene Kuvertüre in einen Einweg-Spritzbeutel oder einen Gefrierbeutel füllen, eine Ecke des Beutels abschneiden und Kuvertüre auf den Plätzchen verteilen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Die Plätzchen schmecken sehr schokoladig, sind schön mürbe, durch die Himbeerkonfitüre leicht fruchtig und den Rum schmeckt man auch leicht durch. Die gibt es nächstes Jahr wieder!</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kartoffelsalat mit Tomaten, Basilikum und Oliven</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2010/06/kartoffelsalat-mit-tomaten-basilikum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Jolie]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schoenertagnoch.de/?p=1096</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach der Erdbeertarte und dem süßen Chili-Hähnchen ist dieser Kartoffelsalat mit Tomaten, Basilikum und Oliven das nächste Rezept, das aus einer alten &#8222;Jolie&#8220; von 2004 stammt. Manche Rezepte scheinen bei mir erst etwas im Ordner lagern und &#8222;reifen&#8220; zu müssen, bevor ich sie endlich mal ausprobiere&#8230;. Aber was lange währt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2010/06/kartoffelsalat-mit-tomaten-basilikum/">Kartoffelsalat mit Tomaten, Basilikum und Oliven</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Nach der <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/2010/06/erdbeer-tarte.html">Erdbeertarte</a> und dem <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/2010/06/angegrillt-sues-chili-hahnchen.html">süßen Chili-Hähnchen</a> ist dieser <b>Kartoffelsalat mit Tomaten, Basilikum und Oliven</b> das nächste Rezept, das aus einer alten &#8222;Jolie&#8220; von 2004 stammt. Manche Rezepte scheinen bei mir erst etwas im Ordner lagern und &#8222;reifen&#8220; zu müssen, bevor ich sie endlich mal ausprobiere&#8230;. Aber was lange währt wird endlich gut, auch dieser Kartoffelsalat hat mich wieder überzeugt. Ein schöner Salat, der sicherlich auch gut zu gegrilltem Fleisch passt! Perfekt also für das abendliche Grillvergnügen, das wir diese Woche hoffentlich endlich wieder genießen können &#8211; die Wettervorhersage sieht diese Woche ganz gut aus!</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Ich habe das Rezept etwas auf meine noch vorhandenen Lebensmittelvorräte angepasst, denn im Originalrezept wird anstelle von Basilikum Rucola verwendet sowie schwarze statt grüne Oliven.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<table style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left; width: auto;">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/36Fe5sbz5FlHAfzQMzqSwVT5cIPnFV8GW_DdYb4xO1o?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh3.ggpht.com/_IVYrVpwb8FA/TB-ogU9Wr2I/AAAAAAAABZY/BigV6L41zDs/s800/kartoffelsalat_1.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;">
<a href="http://picasaweb.google.com/jukr79/SchNerTagNoch?authkey=Gv1sRgCP6A9KrGmKCBogE&amp;feat=embedwebsite"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div style="text-align: center;"><b>Kartoffelsalat mit Tomaten, Basilikum und Oliven</b></div>
<div style="text-align: center;">(1 Portion)</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: center;">4 kleine festkochende Kartoffeln</div>
<div style="text-align: center;">4 EL Orangensaft</div>
<div style="text-align: center;">1 EL Weißweinessig</div>
<div style="text-align: center;">1/2 TL Dijon-Senf</div>
<div style="text-align: center;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: center;">2 EL Olivenöl</div>
<div style="text-align: center;">eine Handvoll frische Basilikumblätter</div>
<div style="text-align: center;">3 getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten</div>
<div style="text-align: center;">6 grüne oder schwarze Oliven</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: center;">Kartoffeln waschen und in einen Topf mit gerade so viel Wasser füllen, dass die Kartoffeln knapp bedeckt sind. Wasser mit Kartoffeln zum Kochen bringen und Kartoffeln in 25 bis 30 Minuten gar kochen. Kartoffeln abgießen, etwas abkühlen lassen. Derweil die Vinaigrette zubereiten. Dafür Orangensaft, Weißweinessig und Dijonsenf mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und das Olivenöl gut unterrühren. Die noch warmen Kartoffeln pellen und in dicke Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben, Vinaigrette hinzufügen und kurz marinieren lassen. Derweil den Basilikum waschen, trocken schütteln und grob hacken. Tomaten etwas abtropfen lassen und in Streifen schneiden. Oliven einmal halbieren. Alles zu den marinierten Kartoffeln geben und miteinander vermischen.</p>
<p>Wer noch weitere Kartoffelsalat-Varianten sucht: den <a href="http://www.foodfreak.de/2010/06/ottolenghis-kartoffelsalat-mit-joghurt/#more-5695">Kartoffelsalat mit Joghurt von Foodfreak</a> werde ich als nächstes ausprobieren! </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2010/06/kartoffelsalat-mit-tomaten-basilikum/">Kartoffelsalat mit Tomaten, Basilikum und Oliven</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Angegrillt: Süßes Chili-Hähnchen</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2010/06/angegrillt-sues-chili-hahnchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Jolie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich konnten wir &#8222;angrillen&#8220;! Ich esse beim Grillen ja liebend gerne Schweinenackensteak mit Kartoffelsalat. Aber den Kartoffelsalat bekomme ich selbst bisher nicht so gut hin wie meine Mutter&#8230; da geht es mir wie Christina! Deswegen probiere ich neue, eigene Rezepte aus, die ganz anders sind als der Kartoffelsalat meiner Mutter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2010/06/angegrillt-sues-chili-hahnchen/">Angegrillt: Süßes Chili-Hähnchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Endlich konnten wir &#8222;angrillen&#8220;! Ich esse beim Grillen ja liebend gerne Schweinenackensteak mit Kartoffelsalat. Aber den Kartoffelsalat bekomme ich selbst bisher nicht so gut hin wie meine Mutter&#8230; da geht es mir wie <a href="http://new-kitch-on-the-blog.blogspot.com/2010/06/guter-luckenbuer-kartoffelsalat-mit.html">Christina</a>! Deswegen probiere ich neue, eigene Rezepte aus, die ganz anders sind als der Kartoffelsalat meiner Mutter. Den liebe ich natürlich nach wie vor, aber der <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/2010/06/nachgemacht-erdbeer-gurken-salat-mit.html">Erdbeer-Gurken-Basilikum-Salat</a> ist eine extrem leckere Alternative. Und statt dem üblichen Schweinenackensteak gab es dieses Mal <b>süßes Chili-Hähnchen</b> auf dem Spieß. Durch das Einlegen in einer Honig-Ingwer-Knoblauch-Chili-Soja-Marinade war das Fleisch nach dem Grillen butterzart, auch wenn es auf dem Foto teilweise etwas angebrannt aussieht. Das sind die berühmten &#8222;Röstaromen&#8220; 😉 Aber Spaß beiseite, das süße Chili-Hähnchen hat klasse geschmeckt und darf bestimmt bald wieder auf den Grill! Das Rezept stammt aus einer Ausgabe der Frauenzeitschrift &#8222;Jolie&#8220; aus dem Jahr 2004 und schlummerte schon lange in meinem Rezepteordner. Hier ist das Rezept für euch!</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<table style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left; width: auto;">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/rQ31gweDbmwBkCAKLkPg9FT5cIPnFV8GW_DdYb4xO1o?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh5.ggpht.com/_IVYrVpwb8FA/TBZb5sUkcII/AAAAAAAABXo/2kD0phh7jn0/s800/SuessesChilihaehnchen_bearbeitet2.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;">
<a href="http://picasaweb.google.com/jukr79/SchNerTagNoch?authkey=Gv1sRgCP6A9KrGmKCBogE&amp;feat=embedwebsite"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div style="text-align: center;"><b>Süßes Chili-Hähnchen</b></div>
<div style="text-align: center;">(2 Portionen)</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: center;">ca. 400g Hähnchenbrustfilet</div>
<div style="text-align: center;">2 frische rote Chili</div>
<div style="text-align: center;">1 Knoblauchzehe</div>
<div style="text-align: center;">3cm frische Ingwerwurzel</div>
<div style="text-align: center;">2 EL flüssiger Honig</div>
<div style="text-align: center;">1 EL Sojasauce</div>
<div style="text-align: center;">2 EL Limettensaft</div>
<div style="text-align: center;">1 Frühlingszwiebel</div>
<div style="text-align: center;">ein paar frische Korianderblätter</div>
<div style="text-align: center;">4-6 Holzspieße</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: center;">Als erstes die Holzspieße in Wasser einlegen, damit sie später nicht anbrennen. Dann die Hähnchenbrüste unter fließendem Wasser abspülen, trocken tupfen und in große Würfel schneiden, die sich nachher gut aufspießen lassen. Jetzt die Marinade für die Hähnchenbrustfilets zubereiten: eine Chili waschen, aufschlitzen und die Kerne entfernen. Chili kleinschneiden. Knoblauch schälen und ebenfalls kleinschneiden. Ingwer schälen und möglichst klein schneiden. Chili, Knoblauch und Ingwer in einer Schüssel gut mit dem Honig, der Sojasauce und dem Limettensaft mischen. Etwas Marinade (so 2 EL) herausnehmen und separat aufbewahren. Die Hähnchenbrustwürfel in die restliche Marinade geben und darin wenden, damit alles mit der Marinade in Berührung kommt. Abgedeckt im Kühlschrank 30 Minuten marinieren lassen. </div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Derweil die Frühlingszwiebel putzen und in feine Ringe schneiden. Zweite Chili ebenfalls waschen, aufschlitzen, Kerne entfernen und in feine Ringe schneiden. Koriander waschen, trockenschütteln und hacken. Alles miteinander vermischen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Marinierte Hähnchenbrustfilets auf die gewässerten Holzspieße stecken. Auf dem heißen Grill am besten in einer Aluschale 8 bis 10 Minuten durchgaren, dabei alle 2 Minuten wenden.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zum Servieren mit der beiseite genommenen Marinade beträufeln und mit der Frühlingszwiebel-Chili-Koriandergrün-Mischung bestreuen.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erdbeer-Tarte</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2010/06/erdbeer-tarte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Jolie]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die &#8222;Spargel-Manie&#8220; geht bei mir nahezu nahtlos in eine Erdbeermanie über. Und was gehört zur Erdbeerzeit? Ein Erdbeerkuchen, ganz klar. Ich habe mir eine Erdbeer-Tarte ausgesucht, weil ich bei diesen sommerlichen Temperaturen keinen zu mächtigen Kuchen backen wollte. Die Erdbeer-Tarte war dann auch genau richtig: fruchtig-frisch durch die Erdbeeren, und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2010/06/erdbeer-tarte/">Erdbeer-Tarte</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Die &#8222;Spargel-Manie&#8220; geht bei mir nahezu nahtlos in eine Erdbeermanie über. Und was gehört zur Erdbeerzeit? Ein Erdbeerkuchen, ganz klar. Ich habe mir eine <b>Erdbeer-Tarte</b> ausgesucht, weil ich bei diesen sommerlichen Temperaturen keinen zu mächtigen Kuchen backen wollte. Die Erdbeer-Tarte war dann auch genau richtig: fruchtig-frisch durch die Erdbeeren, und die Orangencreme hat dem Mürbteig eine angenehme Süße verliehen. Ich habe nur einen Fehler gemacht: ich habe eine Tarteform zum Backen verwendet und konnte deswegen nur einen kleinen Teigrand hochziehen. Dadurch hat nicht die ganze Orangencreme auf den Kuchen gepasst und ich konnte nur ca. 2/3 der Creme verwenden &#8211; schade! Aber geschmacklich war die Tarte dennoch fein. Das Rezept stammt aus einer &#8222;Jolie&#8220; von 2005 &#8211; diese Frauenzeitschrift gibt es sogar immer noch&#8230;</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<table style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left; width: auto;">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/tTKvtQko_ZQyLPi-8MpDyVT5cIPnFV8GW_DdYb4xO1o?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh4.ggpht.com/_IVYrVpwb8FA/TBZb5-WmlYI/AAAAAAAABXs/mHxlMVlkLa8/s800/Erdbeertarte_bearbeitet.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;">
<a href="http://picasaweb.google.com/jukr79/SchNerTagNoch?authkey=Gv1sRgCP6A9KrGmKCBogE&amp;feat=embedwebsite"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div style="text-align: center;"><b>Erdbeer-Tarte</b></div>
<div style="text-align: center;">(für eine Springform mit 26cm Durchmesser)</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: center;">Für den Mürbteig:</div>
<div style="text-align: center;">180g Mehl</div>
<div style="text-align: center;">100g weiche Butter</div>
<div style="text-align: center;">1 Prise Salz</div>
<div style="text-align: center;">50g Zucker</div>
<div style="text-align: center;">1 Eigelb</div>
<div style="text-align: center;">getrocknete Hülsenfrüchte (Bohnen) zum Vorbacken</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Für die Creme:</div>
<div style="text-align: center;">80g Zucker</div>
<div style="text-align: center;">3 Eier</div>
<div style="text-align: center;">75g zerlassene Butter</div>
<div style="text-align: center;">150ml frisch gepresster Orangensaft</div>
<div style="text-align: center;">ca. 500g Erdbeeren</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: center;">Mehl, Butter, Salz, Zucker und das Eigelb erst mit den Knethaken des Handrührgeräts und dann mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und 1 Stunde im Kühlschrank kaltstellen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Springform einfetten. Den Teig noch in der Frischhaltefolie etwas flachdrücken, dann mit den Händen gleichmäßig und möglichst dünn in die Springform drücken. Einen Rand hochziehen. Den Boden mehrmals mit der Gabel einstechen, ein passend zugeschnittenes Backpapier auf den Teig legen (ich habe mich beim Backpapier zuschneiden an <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com/2010/06/das-eckige-soll-in-das-runde.html">Pastasciuttas tolle Anleitung</a> gehalten, funktioniert super!) und die Bohnen darauf verteilen, damit der Teig keine Blasen wirft. Im heißen Backofen auf der mittleren Schiene 18-20 Minuten backen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Derweil die Creme zubereiten: Die Butter zerlassen. Zucker und Eier mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Die zerlassene Butter unter ständigem Rühren hinzugeben. Orangensaft ebenfalls unter die Creme rühren. Tarte aus dem Backofen holen, Hitze auf 175 Grad reduzieren. Backpapier und Bohnen entfernen und die Creme auf den Teig gießen. Springform vorsichtig zurück in den Backofen stellen und bei 175 Grad ca. 30 Minuten backen, bis die Creme fest geworden ist. Falls die Creme dunkel wird, nach 20 Minuten mit Backpapier abdecken.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Tarte abkühlen lassen. Erdbeeren waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Die Tarte von außen nach innen mit den Erdbeerscheiben belegen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">PS: Wie gefällt euch denn mein bearbeitetes Foto? Möchtet ihr zukünftig öfter solche Fotos auf meinem Blog sehen oder soll ich bei den &#8222;normalen&#8220; Fotos bleiben? Ich bin noch etwas unsicher, denn bei anderen Bloggern wie <a href="http://was-eigenes.blogspot.com/">Bine von &#8222;Was Eigenes&#8220;</a> gefallen mir die auf diese Art bearbeiteten Fotos extrem gut, z.B. bei <a href="http://was-eigenes.blogspot.com/2010/06/ja-mir-san-mitm-radl-da.html">diesem Beitrag</a>. Ich bin mir aber noch nicht ganz sicher, ob diese bearbeiteten Fotos für die Rezepte-Präsentation das richtige sind. Was meint ihr? </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2010/06/erdbeer-tarte/">Erdbeer-Tarte</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grillen im Sommer: Süßes Chili-Hähnchen und feurige Maiskolben</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2009/07/grillen-sommer-suesses-chili-haehnchen-feurige-maiskolben/</link>
					<comments>https://schoenertagnoch.de/2009/07/grillen-sommer-suesses-chili-haehnchen-feurige-maiskolben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 18:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Jolie]]></category>
		<category><![CDATA[Maiskolben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schoenertagnoch.de/?p=1242</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das schöne, sonnige, sommerliche Wochenende mit Baggersee und abendlichem Grillen scheint an diesem regnerischen, trüben Dienstag schon wieder ganz weit weg zu sein&#8230; Aber der Sommer kommt bestimmt bald wieder und dann werde ich diese feurigen Maiskolben und die süßen Chili-Hähnchenspieße bestimmt noch mal grillen, denn uns hat es sehr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2009/07/grillen-sommer-suesses-chili-haehnchen-feurige-maiskolben/">Grillen im Sommer: Süßes Chili-Hähnchen und feurige Maiskolben</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Das schöne, sonnige, sommerliche Wochenende mit Baggersee und abendlichem Grillen scheint an diesem regnerischen, trüben Dienstag schon wieder ganz weit weg zu sein&#8230;</div>
<p><a href="http://1.bp.blogspot.com/_IVYrVpwb8FA/SlOTpqPdzlI/AAAAAAAAAeQ/dnl9Pcb4Y90/s1600-h/P1000883.JPG"><img decoding="async" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5355786725796728402" style="cursor: pointer; display: block; height: 314px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" src="http://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2009/07/P1000883-1024x805.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<div style="text-align: left;">Aber der Sommer kommt bestimmt bald wieder und dann werde ich diese <span style="font-weight: bold;">feurigen Maiskolben </span>und die <span style="font-weight: bold;">süßen Chili-Hähnchenspieße</span> bestimmt noch mal grillen, denn uns hat es sehr gut geschmeckt! Dazu gab es eine Zucchini aus Omas Garten, die ich frei Schnauze aufgeschnitten, mit Olivenöl beträufelt und mit Salz, Pfeffer, Thymian und Rosmarin gewürzt habe. Auf den Grill damit und fertig war eine einfache und sehr aromatische Beilage.</div>
<p><a href="http://2.bp.blogspot.com/_IVYrVpwb8FA/SlOTp5PlGBI/AAAAAAAAAeY/zBafxkPZ5lQ/s1600-h/P1000884.JPG"><img decoding="async" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5355786729823737874" style="cursor: pointer; display: block; height: 278px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" src="http://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2009/07/P1000884-1024x712.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<h2 style="text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Rezept: Süßes Chili-Hähnchen </span></h2>
<div style="text-align: left;">(2 Portionen)</p>
<p style="text-align: left;">Zutaten:<br />
ca. 350g Hähnchenbrustfilet<br />
1 frische rote Chili<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1 TL frischer kleingeriebener Ingwer<br />
2 EL flüssiger Honig<br />
1 EL Sojasauce<br />
2 EL Limettensaft<br />
Holzspieße</p>
<p style="text-align: left;">Zubereitung:<br />
Die Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden, die sich gut aufspießen lassen. Chili waschen, entkernen und in schmale Ringe schneiden. Knoblauch schälen und kleinschneiden. Chili, Knoblauch, Ingwer, Honig, Sojasauce und Limettensaft miteinander vermischen. Die Hähnchenstücke in die Marinade geben, alles gut durchrühren und abgedeckt ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Je 3-4 Hähnchenstücke auf einen Spieß stecken und von allen Seiten insgesamt 10-12 Minuten grillen, bis das Fleisch gar ist. Vor dem Servieren noch mal mit der Marinade beträufeln.<br />
Das Fleisch bleibt durch die Marinade schön zart und schmeckt feurig-süß!</p>
<h2 style="text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Rezept: Gegrillte feurige Maiskolben </span></h2>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">(2 Portionen)</span></p>
<p style="text-align: left;">Zutaten:<br />
2 Maiskolben<br />
1 getrocknete Chili<br />
60g Butter<br />
Saft von einer halben Zitrone<br />
1/4 Bund Petersilie</p>
<p style="text-align: left;">Zubereitung:<br />
Maiskolben in kochendem Salzwasser etwa 10 Minuten kochen. Derweil die getrocknete Chili kleinschneiden, Petersilie fein hacken und mit der Butter und dem Zitronensaft gut verrühren. Zitronen-Chili-Petersilien-Butter 30 Minuten kalt stellen. Die vorgekochten Maiskolben mit der Zitronenbutter von allen Seiten großzügig mit einem Pinsel einpinseln und in Alufolie wickeln. Auf dem Grill 15-20 Minuten von allen Seiten grillen und heiß servieren. Die perfekte Beilage zum süßen Chili-Hähnchen!</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2009/07/grillen-sommer-suesses-chili-haehnchen-feurige-maiskolben/">Grillen im Sommer: Süßes Chili-Hähnchen und feurige Maiskolben</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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