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	<title>Knödel Archive - Schöner Tag noch!</title>
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	<description>Food-Blog aus Karlsruhe mit einfachen und leckeren Rezepten</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Feb 2021 08:45:43 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Knödel Archive - Schöner Tag noch!</title>
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	<item>
		<title>Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut [Weihnachts-Menü]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 12:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brezel]]></category>
		<category><![CDATA[Festlich]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Hauptgericht für das Menü am 1. Weihnachts-Feiertag zeige ich euch heute das Rezept für die Hauptspeise unseres Menüs an Heiligabend! Hier war mir wichtig, dass sich möglichst viele Komponenten schon im Voraus zubereiten lassen, so dass ich an Heiligabend selbst nicht ewig in der Küche stehen muss. Das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2015/01/rindergulasch-mit-lebkuchen-sauce/">Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut [Weihnachts-Menü]</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Nach dem <a href="https://schoenertagnoch.de/2015/01/nachgekocht-ochsenbacken-mit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauptgericht für das Menü am 1. Weihnachts-Feiertag</a> zeige ich euch heute das Rezept für die Hauptspeise unseres Menüs an Heiligabend! Hier war mir wichtig, dass sich möglichst viele Komponenten schon im Voraus zubereiten lassen, so dass ich an Heiligabend selbst nicht ewig in der Küche stehen muss. Das geht ganz wunderbar bei diesem <b>Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut</b>. Den Brezen-Serviettenknödel nach einem bewährten Rezept von Karl-Josef Fuchs (aus seinem schönen Kochbuch &#8222;Die neue große Wildkochschule&#8220;) habe ich bereits am Vortag zubereitet und im Wasser gegart. Zum Servieren musste ich ihn dann nur noch in Scheiben schneiden und in etwas Butter anbraten. Das Rindergulasch habe ich am Morgen des 24. angesetzt und etwas abgewandelt nach einem Rezept von <a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/wild-geflugel/geschmortes-wildschweingulasch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HighFoodality</a>&nbsp;zubereitet. Ich hätte es aber auch schon am Vortag vorbereiten können. Das Apfel-Rotkraut nach einem Rezept aus einer alten &#8222;Lecker&#8220; habe ich schon oft zubereitet und am 24. ebenfalls schon morgens vorbereitet, so dass ich sowohl das Gulasch als auch das Rotkraut vor dem Servieren abends nur noch erneut erhitzen musste. Sehr stressfrei, entspannt und sehr, sehr gut!</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/NubwXqXF1TB_BnC9e12dHnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img fetchpriority="high" decoding="async" title="Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut" src="https://lh3.googleusercontent.com/-e4HsglMDcAM/VKVJD1ou3uI/AAAAAAAAKa0/id-qmABmsM0/s800/IMG_5147.JPG" alt="Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut" width="600" height="401"></a></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;"><b>Rezept: Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut</b></div>
<div style="text-align: left;">(für 4 Portionen)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;"><strong>Zutaten:</strong></div>
<div style="text-align: left;"><i>Für das Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce:</i></div>
<div style="text-align: left;">1,2 kg Rindergulasch</div>
<div style="text-align: left;">1kg Zwiebeln</div>
<div style="text-align: left;">3 EL Butterschmalz</div>
<div style="text-align: left;">400ml Rinderfond</div>
<div style="text-align: left;">500ml Rotwein</div>
<div style="text-align: left;">2 EL dunkle Sojasauce</div>
<div style="text-align: left;">2 Knoblauchzehen</div>
<div style="text-align: left;">4 Wacholderbeeren</div>
<div style="text-align: left;">2 Lorbeerblätter</div>
<div style="text-align: left;">1 EL Rosenpaprika</div>
<div style="text-align: left;">1 Lebkuchen (ohne Oblate)</div>
<div style="text-align: left;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: left;">1 TL Speisestärke</div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><i><span style="font-family: inherit;">Für den Brezenknödel:</span></i></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">150ml Milch<br />
100g Laugenbrezel vom Vortag (bei mir anderthalb Brezeln)</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">2 Eier<br />
1 EL Öl<br />
3 EL Butter<br />
2 Stängel glatte Petersilie<br />
Salz, Pfeffer</span></p>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><i><span style="font-family: inherit;">Für das Rotkraut:</span></i></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">1 kleiner Rotkohl</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">2 Zwiebeln</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">2 EL Butterschmalz</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">1 Lorbeerblatt</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">1 TL Wacholderbeeren</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">1 Zimtstange</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">200ml Rotwein</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">6 EL Apfelessig</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">3 EL Zucker</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">Salz</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">2 säuerliche Äpfel</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">1 TL Speisestärke</span></div>
<div style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">4 EL Johannisbeergelee</span></div>
<div></div>
</div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><strong><span style="font-family: inherit;">Zubereitung:</span></strong></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;"><span style="font-family: inherit;">Als erstes den Brezenknödel zubereiten. Das lässt sich auch gut schon am Vortag machen. Dafür die Milch erwärmen. Die Laugenbrezeln in kleine Würfel schneiden, in eine Schüssel geben und mit der warmen Milch übergießen. 30 Minuten ziehen lassen.</span></span></p>
<p>1 EL Butter in einem kleinen Topf zerlassen. Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter von den Stängenl zupfen und fein hacken. Die Eier trennen. Eigelbe mit der Butter, dem Öl und der Petersilie zu den Laugenwürfeln geben. Mit den Händen zu einer homogenen Masse vermengen. Ein Eiweiß mit den Quirlen des Handrührgeräts steif schlagen (zweites Eiweiß anderweitig verwenden). Eischnee vorsichtig unter die Brezenknödel-Masse heben. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Ein größeres Stück Klarsichtfolie abreißen und auf die Arbeitsplatte legen. Die Knödelmasse in der Mitte der Folie gleichmäßig verteilen, dann die Knödelmasse von der Längsseite her fest in die Folie einrollen, so dass eine Rolle mit einem Durchmesser von ca. 6cm entsteht. Klarsichtfolie fest in Alufolie einrollen, die Enden wie bei einem Bonbon gut zudrehen. Brezenknödel-Rolle in einen großen Topf mit leicht kochendem Salzwasser geben und 25 Minuten garen. Dabei die Rolle nach der Hälfte der Garzeit einmal im Wasser wenden. Brezenknödel aus dem Wasser nehmen und im Kühlschrank kalt stellen.</p>
</div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Für das Rindergulasch das Fleisch trocken tupfen. Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und fein hacken.&nbsp;</span><span style="line-height: 18.4799995422363px;">Backofen auf 140 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.</span><span style="font-family: inherit; line-height: 18.4799995422363px;">&nbsp;In einem großen Schmortopf die Hälfte des Butterschmalzs erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten, bis sie braun werden. Dann die Zwiebeln aus dem Topf nehmen.&nbsp;</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Restliches Butterschmalz in den Topf geben, Hitze erhöhen und das Rindergulasch portionsweise rundherum anbraten. Nicht zu viel Fleisch auf einmal in den Topf geben, sonst kocht das Fleisch eher, als dass es brät.&nbsp;</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Dann das gesamte angebratene Fleisch, die Zwiebeln und den Knoblauch in den Topf geben, mit 1/3 des Rotweins ablöschen. Aufkochen und den Rotwein komplett einkochen lassen. Nochmals einen Teil des Rotweins zugeben, einkochen lassen. Dann den restlichen Rotwein und den Rinderfond zugeben. Aufkochen lassen. Rosenpaprikapulver und Sojasauce zugeben, Topf mit dem Deckel verschließen und im heißen Backofen auf der untersten Schiene ca. 2,5 Stunden schmoren lassen. 15 Minuten vor Ende der Schmorzeit den Lebkuchen sehr fein kleinschneiden und zum Rindergulasch in den Topf geben.&nbsp;</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></div>
<div style="background-color: white; line-height: 18.4799995422363px; text-align: center;">
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Für das Rotkraut den Rotkohl putzen: äußere Blätter abmachen und wegwerfen. Den Kohl waschen, vierteln und den Strunk herausschneiden. Kohl mit einem Messer in dünne Streifen schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in Scheiben schneiden.</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">In einem großen Topf (ich habe den größten Topf verwendet, den ich besitze!) das Butterschmalz erhitzen. Die Zwiebeln darin glasig dünsten, dann Rotkohl, Lorbeer, Wacholderbeeren und Zimtstange zugeben und unterrühren. Wein, Essig, Zucker und 2 TL Salz hinzufügen. Alles aufkochen, dann die Hitze reduzieren und das Rotkraut zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 1 Stunde schmoren. Dabei immer wieder umrühren und eventuell etwas Wasser &nbsp;zugeben, damit das Rotkraut nicht anbrennt.</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Äpfel in Würfel schneiden und nach 15 Minuten Garzeit unter das Rotkraut mischen.</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">Zum Ende der Rotkraut-Schmorzeit 1 TL Stärke mit 1 EL Wasser glatt rühren und die im Topf befindliche Flüssigkeit damit binden. Das Johannisbeergelee unterrühren und das Rotkraut mit Essig, Zucker und Salz abschmecken. Warm halten.</span></span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"><span style="line-height: 18.4799995422363px;"><span style="font-family: inherit;">&nbsp;</span></span></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Brezenknödel aus dem Kühlschrank nehmen, in ca. 1,5cm dicke Scheiben schneiden. 2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen, die Knödelscheiben darin bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten.</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Gulasch aus dem Ofen nehmen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eventuell zum Binden der Sauce 2 EL Wasser mit 1 TL Speisestärke glatt rühren und unter die Sauce rühren.</div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;"></div>
<div style="line-height: 18.48px; text-align: left;">Gulasch mit gebratenen Brezenknödel-Scheiben und Apfel-Rotkraut servieren.</div>
</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/ZEvuRaIQm144Qa3Yu6gZlnBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="https://lh4.googleusercontent.com/-eK0ykKSe7iw/VKVLMcltO1I/AAAAAAAAKbI/TBr5B1K0WK0/s800/IMG_5199.JPG" width="400" height="600"></a></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;">Für das Weihnachts-Menü habe ich etwas tiefer in meinem Weinkeller (na ja, in meinem Keller) gegraben und zur Hauptspeise einen <b>Bordeaux Chateau Lapeyronie, Cotes de Castillon (2005)</b> ausgeschenkt. Mit dem Duft von Preiselbeeren und einem leicht erdigen Geschmack hat er uns zum Rindergulasch mit Knödeln und Rotkraut sehr gut geschmeckt.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2015/01/rindergulasch-mit-lebkuchen-sauce/">Rindergulasch mit Lebkuchen-Sauce, Brezenknödel und Apfel-Rotkraut [Weihnachts-Menü]</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wildschweinrücken mit Brezenknödel</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2014/04/wildschweinrucken-mit-brezenknodel/</link>
					<comments>https://schoenertagnoch.de/2014/04/wildschweinrucken-mit-brezenknodel/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 14:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die neue große Wildkochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Meine deutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Wild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor ich mich wieder hemmungslos dem frühlingshaften Spargel-Wahn, dem Rhabarber-Genuss und der Erdbeer-Sucht hingebe, ist erst mal Tiefkühler leer machen angesagt. Denn darin schlummerte noch ein ganzer Wildschweinrücken inklusive Knochen, den wir im Herbst bei einem örtlichen Jäger gekauft hatten. Als sich letztes Wochenende liebe Freunde für den Samstagabend zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/04/wildschweinrucken-mit-brezenknodel/">Wildschweinrücken mit Brezenknödel</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Bevor ich mich wieder hemmungslos dem frühlingshaften Spargel-Wahn, dem Rhabarber-Genuss und der Erdbeer-Sucht hingebe, ist erst mal Tiefkühler leer machen angesagt. Denn darin schlummerte noch ein ganzer Wildschweinrücken inklusive Knochen, den wir im Herbst bei einem örtlichen Jäger gekauft hatten. Als sich letztes Wochenende liebe Freunde für den Samstagabend zum Essen angekündigt haben, habe ich daher die Gelegenheit genutzt und ihnen einen <b>Wildschweinrücken mit Brezenknödel </b>serviert. Das Rezept für die Brezenknödel stammt aus &#8222;Die neue große Wildkochschule&#8220;<img decoding="async" alt="" border="0" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=schotagnoch-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3941641514" height="1" style="border: none !important; margin: 0px !important;" width="1" /> von Karl-Josef Fuchs, das Fleisch und die Sauce habe ich nach einem Rezept von Alfons Schuhbeck zubereitet, das ich im <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/schuhbecks/rezepte/schuhbecks-deutsche-kueche-wildschweinruecken-08-september-2013-100.html">Archiv des Bayerischen Fernsehens</a> gefunden habe.&nbsp;</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Bei der Vorbereitung habe ich ganz schön geschwitzt, denn es war das erste Mal, dass ich einen Wildschweinrücken ausgelöst und pariert habe. Und natürlich habe ich als Anfänger viel zu viel vom schönen Fleisch abgesäbelt, so dass nachher pro Person nur erschreckend wenig Fleisch übrig blieb. Geschmeckt hat es aber sehr gut, so dass ich wieder etwas versöhnt war. Ich hätte unseren Gästen aber natürlich gerne noch Nachschlag serviert. Zum Glück gab es als Vorspeise noch eine große Schüssel Wildkräutersalat und selbstgemachtes Vanilleeis mit Schokoladensoufflée als Dessert, so dass hoffentlich keiner hungrig geblieben ist. Auf dem Foto fehlt übrigens die Sauce, die ebenfalls geschmacklich prima war, nur war sie etwas zu flüssig und ich hätte sie noch mehr einreduzieren müssen. Beim nächsten Mal dann 😉</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/gC2beTz0c3ml3p9Ve-vvoXBpYRJJ74rf3kQ5IKOG33E?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-nFIXBVF7E44/Uzg5od9hzEI/AAAAAAAAI04/6qf7_oqXkn0/s800/IMG_1991.JPG" width="600" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
<b><u>Rezept: Wildschweinrücken mit Brezenknödel</u></b></div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
(für 4 Portionen)</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Zutaten:</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
<i>Für die Sauce:</i></div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
2 Zwiebeln</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 Karotte</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
150g Knollensellerie</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
2 TL Puderzucker</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 EL Tomatenmark</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
300ml Rotwein</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
750ml Wildfond</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 TL Wacholderbeeren</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 TL Koriandersamen</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 TL schwarze Pfefferkörner</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1/2 Zimtstange</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
2 Lorbeerblätter</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
2 TL Speisestärke</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
<i>Für den Wildschweinrücken:</i></div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
2kg Wildschweinrücken mit Knochen</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 EL Öl</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
4 EL Butter</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 Zweig Rosmarin</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
2 Streifen Orangenschale (unbehandelt)</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 Knoblauchzehe</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1/2 Zimtstange</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
2 Scheiben frischer Ingwer</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 TL Chilisalz</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 Vanilleschote</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
<i>Für den Brezenknödel:</i></div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
150ml Milch</div>
<div style="text-align: left;">
100g Laugenbrezel vom Vortag (bei mir anderthalb Brezeln)</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
2 Eier</div>
<div style="text-align: left;">
1 EL Öl</div>
<div style="text-align: left;">
3 EL Butter</div>
<div style="text-align: left;">
2 Stängel glatte Petersilie</div>
<div style="text-align: left;">
Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: left;">
<i>Zum Servieren:</i></div>
<div style="text-align: left;">
Preiselbeeren</div>
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Zubereitung:</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Als erstes den Brezenknödel zubereiten. Das lässt sich auch gut schon am Vortag machen. Dafür die Milch erwärmen. Die Laugenbrezeln in kleine Würfel schneiden, in eine Schüssel geben und mit der warmen Milch übergießen. 30 Minuten ziehen lassen.</div>
<div style="text-align: left;">
</div>
<div style="text-align: left;">
1 EL Butter in einem kleinen Topf zerlassen. Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter von den Stängenl zupfen und fein hacken. Die Eier trennen. Eigelbe mit der Butter, dem Öl und der Petersilie zu den Laugenwürfeln geben. Mit den Händen zu einer homogenen Masse vermengen. Ein Eiweiß mit den Quirlen des Handrührgeräts steif schlagen (zweites Eiweiß anderweitig verwenden). Eischnee vorsichtig unter die Brezenknödel-Masse heben. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.</div>
<div style="text-align: left;">
</div>
<div style="text-align: left;">
Ein größeres Stück Klarsichtfolie abreißen und auf die Arbeitsplatte legen. Die Knödelmasse in der Mitte der Folie gleichmäßig verteilen, dann die Knödelmasse von der Längsseite her fest in die Folie einrollen, so dass eine Rolle mit einem Durchmesser von ca. 6cm entsteht. Klarsichtfolie fest in Alufolie einrollen, die Enden wie bei einem Bonbon gut zudrehen. Brezenknödel-Rolle in einen großen Topf mit leicht kochendem Salzwasser geben und 25 Minuten garen. Dabei die Rolle nach der Hälfte der Garzeit einmal im Wasser wenden. Brezenknödel aus dem Wasser nehmen und im Kühlschrank kalt stellen.</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Für die Sauce als erstes den Wildschweinrücken auslösen, d.h. das Fleisch vom Knochen lösen und parieren (Silberhaut entfernen). Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Knochen grob hacken, waschen und auf einem Backblech verteilen. Im heißen Backofen 30 Minuten hell bräunen lassen. Dann das ausgetretene Fett von den Knochen entfernen.</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Karotte und Sellerie ebenfalls putzen, schälen und in grobe Würfel schneiden.</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Zwiebeln, Karotte und Sellerie in einem großen Topf ohne Fett andünsten. Mit Puderzucker bestäuben und karamellisieren lassen. Tomatenmark zugeben, kurz mit anrösten. Mit Rotwein ablöschen und etwas einkochen lassen. Dann die gerösteten Knochen und den Wildfond zugeben und alles knapp unter dem Siedepunkt 1 Stunde ziehen lassen.&nbsp;</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Wacholderbeeren, Koriandersamen und Pfefferkörner mit der Zimtstange in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie knacken und duften. Dann mit den Lorbeerblättern zur Sauce geben. Sauce weitere 30 Minuten köcheln lassen, dann die Sauce durch ein Sieb abgießen. Knochen und Gemüse wegwerfen. Sauce in einen kleineren Topf zurückgeben und offen bei mittlerer bis starker Hitze auf ein Drittel bis die Hälfte einreduzieren lassen. Dann die Speisestärke mit wenig Wasser glatt rühren und die Sauce damit binden.&nbsp;</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
In der Zwischenzeit kann der Wildschweinrücken vorbereitet werden. Dafür den Backofen auf 100 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Auf die mittlere Schiene ein Ofengitter schieben, darunter ein Abtropfblech.&nbsp;</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und den Wildschweinrücken darin rundherum kurz anbraten. Dann das Fleisch im Backofen auf dem Gitter in ca. 30-40 Minuten saftig durchziehen lassen.</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Kurz vor dem Servieren in der Pfanne die Butter zerlassen. Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Die Vanilleschote längs aufschlitzen. Rosmarin, Orangenschale, Zimt, Ingwer, Chilisalz, Knoblauch und Vanilleschote zugeben. Den Wildschweinrücken aus dem Ofen nehmen und in der Würzbutter wenden.</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Den Brezenknödel in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. 2 EL Butter in einer zweiten Pfanne erhitzen und die Brezenknödelscheiben darin von beiden Seiten goldbraun anbraten.</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Wildschweinrücken mit den Brezenknödelscheiben, der Sauce und nach Belieben mit Preiselbeeren servieren.</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2014/04/wildschweinrucken-mit-brezenknodel/">Wildschweinrücken mit Brezenknödel</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Petersilienknödel mit Zitronen-Kapernsoße</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2011/04/petersilienknodel-mit-zitronen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogevents]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kapern]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Living at Home]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das wachsende Angebot an frischen Kräutern und Gemüse auf dem Markt finde ich einfach wunderbar. Ich kann mich da nur schwer zurückhalten und habe gleich zugeschlagen, als es gestern auf dem Wochenmarkt bei uns im Ort frischen Kerbel, üppige Petersilie und Bärlauch gab. Der Bärlauch muss noch etwas auf seinen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/04/petersilienknodel-mit-zitronen/">Petersilienknödel mit Zitronen-Kapernsoße</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Das wachsende Angebot an frischen Kräutern und Gemüse auf dem Markt finde ich einfach wunderbar. Ich kann mich da nur schwer zurückhalten und habe gleich zugeschlagen, als es gestern auf dem Wochenmarkt bei uns im Ort frischen Kerbel, üppige Petersilie und Bärlauch gab. Der Bärlauch muss noch etwas auf seinen Einsatz warten, aber für Petersilie und Kerbel habe ich mit diesen <b>Petersilienknödeln mit Zitronen-Kapernsoße</b> sofort Verwendung gefunden! Ein sehr schön frisches vegetarisches Gericht, das mir sehr gut geschmeckt hat. Mehlschwitzen stehe ich eigentlich eher skeptisch gegenüber, aber diese Variante mit Zitronenschale, Lorbeer und Kapern war sehr frisch und lecker! Das Rezept stammt aus einer &#8222;Living at Home&#8220; aus dem April 2009 und darf gerne wieder auf den Tisch.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/2UdggYU_sdsY0EOaR47i9lT5cIPnFV8GW_DdYb4xO1o?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="416" src="https://lh6.googleusercontent.com/_IVYrVpwb8FA/Tac4n_PXG_I/AAAAAAAACQQ/MNnnbDwyCBg/s800/IMG_1002.JPG" width="600" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;"><b>Petersilienknödel mit Zitronen-Kapernsoße</b></div>
<div style="text-align: center;">(2 Portionen)</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: center;">1 Milchbrötchen vom Vortag</div>
<div style="text-align: center;">350ml Milch</div>
<div style="text-align: center;">1 Zwiebel</div>
<div style="text-align: center;">3 EL Butter</div>
<div style="text-align: center;">1/2 Bund Petersilie</div>
<div style="text-align: center;">2 Eier (Größe M)</div>
<div style="text-align: center;">160g Mehl</div>
<div style="text-align: center;">15g Stärke</div>
<div style="text-align: center;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: center;">200ml Gemüsebrühe</div>
<div style="text-align: center;">1 Lorbeerblatt</div>
<div style="text-align: center;">20g Kapern</div>
<div style="text-align: center;">1 TL abgeriebene Zitronenschale</div>
<div style="text-align: center;">2 EL Butterschmalz</div>
<div style="text-align: center;">einige Stängel frischer Kerbel</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: center;">Für die Knödel das Milchbrötchen in Würfel schneiden und in eine Schüssel füllen. 200ml Milch aufkochen und über das gewürfelte Brötchen geben. 5 Minuten ziehen lassen. Derweil die Zwiebel schälen, fein würfeln. In einer Pfanne 2 EL Butter erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blättchen fein hacken. Zwiebelwürfel, Petersilie, Eier, 150g Mehl und die Stärke zu den Brötchenwürfeln geben. Mit den Händen gut vermengen und verkneten, so dass eine glatte Masse entsteht. Falls die Masse zu feucht ist, noch etwas Mehl zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Hände anfeuchten und aus der Masse ca. 8 Knödel formen. Diese in einen großen Topf mit kochendem Salzwasser geben. Hitze reduzieren und Knödel bei niedriger Hitze in ca. 20 Minuten gar ziehen lassen. </div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Derweil 1 EL Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Restliches Mehl hinzugeben, mit einem kleinen Rührbesen gut unterrühren. Gemüsebrühe und restliche Milch zugeben und ständig rühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Lorbeerblatt zugeben und die Soße mit Salz und Pfeffer würzen. Bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Nach 10 Minuten Kapern aus dem Glas und 1-2 EL der Flüssigkeit im Glas zugeben. Weitere 5 Minuten köcheln lassen. Dann den Zitronenschalenabrieb zugeben. Soße abschmecken, gegebenenfalls noch mal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Die Knödel sind fertig, wenn sie oben schwimmen. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und die Knödel in dicke Scheiben schneiden. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Knödelscheiben darin von beiden Seiten goldbraun anbraten. Kerbel waschen, trocken schütteln und grob hacken.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Gebratene Knödel mit Soße anrichten und mit Kerbel bestreuen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Da es sich bei diesen leckeren Frühlingsknödeln um Petersilienknödel handelt, passt das Gericht hervorragend zum <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2011/garten-koch-event-april-petersilie/">April-Gartenevent &#8222;Petersilie&#8220; des Gärtnerblogs</a>, an dem ich hiermit zum ersten Mal teilnehme. </div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://gaertnerblog.de/blog/2011/garten-koch-event-april-petersilie/" title="Garten-Koch-Event April 2011: Petersilie [30.04.2011]"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Garten-Koch-Event April 2011: Petersilie [30.04.2011]" height="136" src="http://farm6.static.flickr.com/5026/5591865982_084b22ff28.jpg" width="500" /></a></div>
<p></p>
<div style="text-align: center;">Und jetzt freue ich mich schon auf morgen, wenn ich den Bärlauch verarbeite. Ich werde berichten 🙂</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/04/petersilienknodel-mit-zitronen/">Petersilienknödel mit Zitronen-Kapernsoße</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Noch ein Schmorgericht: Salzburger Bierfleisch mit Knödeln</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2011/02/noch-ein-schmorgericht-salzburger/</link>
					<comments>https://schoenertagnoch.de/2011/02/noch-ein-schmorgericht-salzburger/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 15:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Fan von Schmorgerichten habe ich mich ja längst schon geoutet, z.B. hier. Ich liebe es, wenn ein Ragout oder Gulasch stundenlang vor sich hin köchelt. Außerdem ist es auch noch praktisch: der Arbeitsaufwand hält sich in Grenzen und es lässt sich meist alles sehr gut vorbereiten. Daher habe ich</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/02/noch-ein-schmorgericht-salzburger/">Noch ein Schmorgericht: Salzburger Bierfleisch mit Knödeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
Als Fan von Schmorgerichten habe ich mich ja längst schon geoutet, z.B. <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/2011/01/sonntagsessen-feines-maronen-gulasch.html">hier</a>. Ich liebe es, wenn ein Ragout oder Gulasch stundenlang vor sich hin köchelt. Außerdem ist es auch noch praktisch: der Arbeitsaufwand hält sich in Grenzen und es lässt sich meist alles sehr gut vorbereiten. Daher habe ich mich auch schnell für ein weiteres Schmorgericht entschieden, als dieses Wochenende liebe Freunde zum Abendessen zu Besuch kamen. Mit Bier hatte ich noch keine Sauce zubereitet, aber das <b>Salzburger Bierfleisch mit Knödeln</b> hörte sich so gut an, dass ich es ungetestet für unsere Freunde gekocht habe. Und ich habe mich nicht getäuscht, es war ein Genuss! Und ein stressfreier dazu: als unsere Freunde an der Tür geklingelt haben, habe ich die vorbereiteten Knödel ins kochende Wasser gesetzt und musste zum Servieren dann nur noch den Beilagensalat mit dem Dressing vermischen. </div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/mEfjzoSuJaClFrwMI5982FT5cIPnFV8GW_DdYb4xO1o?feat=embedwebsite"><img loading="lazy" decoding="async" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/_IVYrVpwb8FA/TV_l0AD-F_I/AAAAAAAAB_w/5tMpPI863R0/s800/IMG_0291.JPG" width="600" /></a></div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Das Rezept habe ich mal wieder auf <a href="http://www.lecker.de/rezept/1312209/Salzburger-Bierfleisch.html">lecker.de</a> gefunden. Und so habe ich es zubereitet:</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<b>Salzburger Bierfleisch mit Knödeln</b></div>
<div style="text-align: center;">
(4 Portionen)</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Zutaten:</div>
<div style="text-align: center;">
Für das Bierfleisch:</div>
<div style="text-align: center;">
1kg Rindfleisch, z.B. aus der Unterschale</div>
<div style="text-align: center;">
4-5 Möhren</div>
<div style="text-align: center;">
1/2 Knollensellerie</div>
<div style="text-align: center;">
2 Zwiebeln</div>
<div style="text-align: center;">
2 EL neutrales Öl</div>
<div style="text-align: center;">
3 EL Tomatenmark</div>
<div style="text-align: center;">
1-2 EL Mehl</div>
<div style="text-align: center;">
500ml dunkles Bier (ich habe Schwarzbier genommen)</div>
<div style="text-align: center;">
500ml Rinderfond</div>
<div style="text-align: center;">
2 Stängel frischen Majoran (od. 1/2 TL getrockneten)</div>
<div style="text-align: center;">
2 Stängel frischen Thymian (oder 1/2 TL getrockneten)</div>
<div style="text-align: center;">
Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Für die Knödel: </div>
<div style="text-align: center;">
250g altbackene Brötchen (waren bei mir 6 Stück)</div>
<div style="text-align: center;">
200ml Milch</div>
<div style="text-align: center;">
1 Zwiebel</div>
<div style="text-align: center;">
2 Eier (Größe M)</div>
<div style="text-align: center;">
Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: center;">
2 Stängel frischen Majoran (od. 1/2 TL getrockneten)</div>
<div style="text-align: center;">
2 Stängel frischen Thymian (oder 1/2 TL getrockneten)</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Zubereitung:</div>
<div style="text-align: center;">
Das Rindfleisch abtupfen und in gulaschgroße Würfel schneiden. Die Möhren schälen und in dicke Scheiben schneiden. Sellerie schälen, waschen und in nicht zu große Würfel schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in Scheiben schneiden.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Das Öl in einem Bräter oder Schmortopf erhitzen. Das Fleisch darin portionsweise scharf anbraten. Alle angebratenen Fleischwürfel wieder in den Topf geben, das geschnittene Gemüse hinzufügen und kurz mitbraten. Tomatenmark zugeben. und ebenfalls anrösten. Alles mit 1-2 EL Mehl bestäuben und untermischen. Mit Bier und Rinderfond unter Rühren ablöschen. Zugedeckt bei geringer bis mittlerer Hitze 2 Stunden schmoren.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Für die Knödel die Brötchen in Würfel schneiden und in eine große Schüssel füllen. Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Milch in einem kleinen Topf zusammen mit den Zwiebelwürfeln aufkochen. Vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen. Dann die Zwiebelmilch über die Brötchenwürfel gießen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und alles von Hand grob verkneten. Masse abgedeckt eine Stunde stehen lassen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Frische Kräuter waschen, trocken schütteln und grob hacken. Einen Teil der Kräuter zusammen mit den Eiern zur Knödelmasse geben und gut unterkneten, den anderen Teil der Kräuter zum Bierfleisch geben. Bierfleisch mit Salz und Pfeffer würzen, abschmecken.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Mit angefeuchteten Händen aus der Brötchenmasse 8-9 gleich große Knödel formen und im Salzwasser im offenen Topf in ca. 15-20 Minuten gar ziehen lassen. Knödel mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen, abtropfen lassen und mit dem Salzburger Bierfleisch servieren.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
Bei uns gab es dazu noch einen grünen Salat. Und ich war im 7. Schmorgerichtehimmel 😉 Den Gästen hat es ebenfalls sehr gut geschmeckt. Auch mit den Knödeln war ich zufrieden, wenngleich ich sie beim nächsten Mal noch kräftiger würzen werde.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tiroler Speckknödelsuppe</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2011/01/tiroler-speckknodelsuppe/</link>
					<comments>https://schoenertagnoch.de/2011/01/tiroler-speckknodelsuppe/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 16:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei diesem Essen denke ich sofort an Winter, Schnee, die Berge und Mittagspausen im Skiurlaub. Das passt ja zum heutigen eisig kalten Wetter &#8211; brrrr! Mit so einer Tiroler Speckknödelsuppe wird es mir nach einem Spaziergang in dieser Eiseskälte ganz schnell wieder warm. Das Rezept stammt aus der &#8222;Lecker&#8220; 12/2008,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/01/tiroler-speckknodelsuppe/">Tiroler Speckknödelsuppe</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Bei diesem Essen denke ich sofort an Winter, Schnee, die Berge und Mittagspausen im Skiurlaub. Das passt ja zum heutigen eisig kalten Wetter &#8211; brrrr! Mit so einer <b>Tiroler Speckknödelsuppe</b> wird es mir nach einem Spaziergang in dieser Eiseskälte ganz schnell wieder warm. Das Rezept stammt aus der &#8222;Lecker&#8220; 12/2008, ich habe die Mengen aus dem Originalrezept etwas angepasst.</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;">
<a href="http://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2011/01/tiroler-speckknoedelsuppe-schoenertagnoch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img decoding="async" alt="Rezept für Tiroler Speckknödelsuppe" border="0" data-original-height="416" data-original-width="600" src="http://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2011/01/tiroler-speckknoedelsuppe-schoenertagnoch.jpg" title="Rezept für Tiroler Speckknödelsuppe" /></a></div>
<p></div>
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
<b><u>Rezept: Tiroler Speckknödelsuppe</u></b></div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
(1-2 Portionen)</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Zutaten:</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 Brötchen vom Vortag</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
80g geräucherter durchwachsener Speck</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1/2 Zwiebel</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
einige Stängel Petersilie</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 Ei</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
75ml Milch</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Pfeffer,Salz</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 leicht gehäufter EL Mehl</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1/2 Stange Lauch</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
1 Möhre</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
ca. 600ml Fleischbrühe</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Zubereitung:</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Das Brötchen klein würfeln. Den Speck ebenfalls fein würfeln. Zwiebel schälen, fein würfeln. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Das Ei mit der Milch verquirlen und mit Pfeffer und wenig Salz würzen.</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Den Speck in einer beschichteten Pfanne knusprig anbraten. 1 EL Speck aus der Pfanne nehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen. Zwiebelwürfel in die Pfanne dazu geben und mit dem restlichen Speck anbraten. Speck, Zwiebeln, Eiermilch und Petersilie (bis auf 1 EL zum Dekorieren) mit den Brötchenwürfeln in eine Schüssel geben. Alles gut vermischen, dann das Mehl hinzugeben und die Masse mit den Händen gründlich verkneten. Der Teig darf ruhig noch etwas feucht sein! Dann die Masse 30 Minuten ruhen lassen. </div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Derweil die Möhre schälen und in feine, mundgerechte Streifen (nicht zu lang) schneiden. Lauch waschen, putzen und ebenfalls in dünne, mundgerechte Streifen schneiden. </div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Hände mit etwas Wasser anfeuchten, die Knödelmasse mit den Händen noch mal durchkneten und dann aus der Masse 5-6 Knödel formen. Knödel in das kochende Salzwasser geben, dann die Hitze reduzieren und die Knödel bei schwacher bis mittlerer Hitze in ca. 15 Minuten gar ziehen lassen.</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Derweil in einem zweiten Topf die Fleischbrühe aufkochen. Gemüsestreifen und beiseite gelegten Speck zugeben und zugedeckt 5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. Brühe mit Salz und Pfeffer abschmecken. </div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: left;">
Knödel mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser herausnehmen, abtropfen lassen und portionsweise in tiefe Teller füllen. Mit Brühe aufgießen und mit Petersilie bestreut servieren.</div>
</div>
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		<title>Deftig-herbstlich: Spinatknödel</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2010/08/deftig-herbstlich-spinatknodel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Maxi]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich den Sommer noch mal in vollen Zügen genossen und war die meiste Zeit draußen. Bei dieser Hitze hatte ich wahrlich kein Bedürfnis, in der Küche zu stehen und zu kochen!&#160; Heute sah es schon wieder anders aus. Grauer Himmel den ganzen Tag, immer wieder hat es</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Am Wochenende habe ich den Sommer noch mal in vollen Zügen genossen und war die meiste Zeit draußen. Bei dieser Hitze hatte ich wahrlich kein Bedürfnis, in der Küche zu stehen und zu kochen!&nbsp;</div>
<div style="text-align: center;">Heute sah es schon wieder anders aus. Grauer Himmel den ganzen Tag, immer wieder hat es geregnet. Da habe ich  Lust auf etwas Deftiges und eher Herbstliches bekommen und habe mir aus meinem Rezeptordner diese <b>Spinatknödel</b> ausgesucht. Geschmacklich top, aber in der Zubereitung sehr zeitaufwendig &#8211; und ich habe fast meine gesamte Topf- und Pfannensammlung für diese vegetarischen Knödel verwendet! Wer den Aufwand nicht scheut, wird mit saftig-leckeren Knödeln belohnt. Das Rezept stammt aus einer alten &#8222;Maxi&#8220; und wurde dort lustigerweise unter der Rubrik &#8222;Rezepte für Frauen, die nicht kochen können&#8220; veröffentlicht&#8230;. 😉</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<table style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left; width: auto;">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/SmKNKbXAfzIPOkRKuyp9c1T5cIPnFV8GW_DdYb4xO1o?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh6.ggpht.com/_IVYrVpwb8FA/THK4xo3xELI/AAAAAAAABl4/orCoPldb78M/s800/spinatknoedel.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;">
<a href="http://picasaweb.google.com/jukr79/SchNerTagNoch?authkey=Gv1sRgCP6A9KrGmKCBogE&amp;feat=embedwebsite"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div style="text-align: center;"><b>Spinatknödel</b></div>
<div style="text-align: center;">(2 Portionen)</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: center;">100g Toastbrot</div>
<div style="text-align: center;">100ml Milch</div>
<div style="text-align: center;">110g TK-Spinat</div>
<div style="text-align: center;">1 Schalotte</div>
<div style="text-align: center;">1 kleine Knoblauchzehe</div>
<div style="text-align: center;">3 Stängel Oregano</div>
<div style="text-align: center;">3 EL Butter</div>
<div style="text-align: center;">50g Edamer, gerieben</div>
<div style="text-align: center;">1 Ei</div>
<div style="text-align: center;">4 EL Mehl</div>
<div style="text-align: center;">Salz, Pfeffer</div>
<div style="text-align: center;">Muskatnuss</div>
<div style="text-align: center;">30g Walnusskerne</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: center;">Milch lauwarm erwärmen. Toastbrot in kleine Würfel schneiden, mit der lauwarmen Milch begießen und 30 Minuten ziehen lassen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Tiefgekühlten Spinat und ca. 50-75ml Wasser in einen Topf geben und zugedeckt 8 Minuten garen lassen, gelegentlich umrühren. Wieder abkühlen lassen. Spinat abtropfen lassen und grob hacken.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Oregano waschen, trocken schütteln und von den Stängeln zupfen. Etwas davon zum Garnieren beiseite legen, den Rest fein hacken. 1 EL Butter in einem kleinen Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin andünsten. Oregano zufügen und kurz mitbraten. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen. </div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Die Walnusskerne grob hacken.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Einen großen Topf mit Salzwasser erhitzen. Spinat, Zwiebel-Knoblauch-Oregano-Gemisch, das Ei, 25g geriebenen Edamer und das Mehl mit den Toastbrotwürfeln mischen. Mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen. Alles gut miteinander verkneten. Wenn die Masse zu feucht ist, noch etwas Mehl hinzufügen. </div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Aus der Masse 4 Knödel formen und im siedenden Salzwasser 10-12 Minuten garen. Wenn die Knödel oben schwimmen, sind sie fertig. Knödel mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser holen, abtropfen lassen. In einer Pfanne 2 EL Butter erhitzen und die Walnusskerne darin anrösten. Abgetropfte Spinatknödel kurz in der Walnussbutter schwenken. Zum Servieren mit dem restlichen geriebenen Käse und dem Oregano bestreuen.</div>
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