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	<title>Basic Baking Archive - Schöner Tag noch!</title>
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	<description>Food-Blog aus Karlsruhe mit einfachen und leckeren Rezepten</description>
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	<title>Basic Baking Archive - Schöner Tag noch!</title>
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	<item>
		<title>Süßer Klassiker: Rotweinkuchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 19:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Basic Baking]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Mann hatte kürzlich Geburtstag. Anläßlich seines Geburtstags wollte er Kuchen für seine Kollegen mit ins Büro nehmen und hat sich dafür einen Rotweinkuchen gewünscht. Dieser süße Klassiker katapultiert mich sofort wieder in meine Kindheit, denn Rotweinkuchen gab es immer bei meiner Omi. Ich mochte zwar den versunkenen Apfelkuchen noch lieber,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/07/suer-klassiker-rotweinkuchen/">Süßer Klassiker: Rotweinkuchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Mein Mann hatte kürzlich Geburtstag. Anläßlich seines Geburtstags wollte er Kuchen für seine Kollegen mit ins Büro nehmen und hat sich dafür einen <b>Rotweinkuchen</b> gewünscht. Dieser süße Klassiker katapultiert mich sofort wieder in meine Kindheit, denn Rotweinkuchen gab es immer bei meiner Omi. Ich mochte zwar den <a href="https://schoenertagnoch.de/2009/02/apfelkuchen-wie-bei-omi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">versunkenen Apfelkuchen</a> noch lieber, aber den Rotweinkuchen fand ich auch gut. Omis Rezept für einen Rotweinkuchen habe ich leider nicht, aber in meinem Grundbackbuch &#8222;Basic baking&#8220; habe ich ein mittlerweile erprobtes Rezept für einen saftigen, lockeren Rotweinkuchen gefunden.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Den Kollegen hat es wohl auch geschmeckt, denn die Kuchenplatte kam leergefegt zu mir zurück 😉</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5001 size-full" src="https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2011/07/kuchen-klassiker-rotweinkuchen_1976.jpg" alt="Rotweinkuchen, süßer Kuchen-Klassiker in der Kastenform" width="600" height="416" srcset="https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2011/07/kuchen-klassiker-rotweinkuchen_1976.jpg 600w, https://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2011/07/kuchen-klassiker-rotweinkuchen_1976-300x208.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div>
<div style="text-align: center;"><b> </b></div>
<h2 style="text-align: left;"><b>Rezept: Rotweinkuchen</b></h2>
<div></div>
<div style="text-align: left;">(für eine Kastenform)</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: left;">100g Zartbitter-Schokolade</div>
<div style="text-align: left;">4 Eier</div>
<div style="text-align: left;">200g weiche Butter</div>
<div style="text-align: left;">200g Zucker</div>
<div style="text-align: left;">250g Mehl</div>
<div style="text-align: left;">2 TL Backpulver</div>
<div style="text-align: left;">1 TL Zimt (oder etwas weniger)</div>
<div style="text-align: left;">2 TL Kakaopulver</div>
<div style="text-align: left;">125ml trockener Rotwein</div>
<div style="text-align: left;">Puderzucker zum Bestäuben</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: left;">Schokolade mit einem großen Messer fein hacken. Butter und Zucker mit den Quirlen des Handrührgeräts cremig rühren.</div>
<div style="text-align: left;">Eier trennen. Eigelbe einzeln unter die Buttercreme rühren, bis keine gelbe Spur mehr erkennbar ist.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">In einer zweiten Schüssel das Mehl mit Backpulver, Zimt, Kakaopulver und der gehackten Schokolade mischen. Diese Mehlmischung abwechselnd mit dem Rotwein mit dem Handrührgerät unter die Butter-Eier-Creme rühren.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Kastenform mit Butter einfetten und mit Mehl ausstreuen.</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Eiweiße in einer weiteren Schüssel mit den Quirlen des Handrührgeräts steif schlagen. Ein Drittel des Eischnees unter den Teig rühren, Rest nur vorsichtig unterheben. Teig in die gefettete  Kastenform füllen, glatt streichen und im heißen Backofen auf der mittleren Schiene ca. 60 Minuten backen. Stäbchenprobe machen!</div>
<div style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;">Kuchen aus dem Backofen holen, in der Form ca. 10 Minuten ruhen lassen. Dann stürzen und auf einem Kuchengitter vollends auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.</div>
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		<title>Köstliche Johannisbeertarte</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2011/06/kostliche-johannisbeertarte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 16:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Basic Baking]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Langsam ist ein Ende der Johannisbeersaison in Sicht! Die Beerenmassen an Schwiegeromis Sträuchern lichten sich so langsam, aber sicher. Schade, aber ich muss sagen, dieses Jahr habe ich die Johannisbeersaison reichlich ausgekostet. Im Gegensatz zu Spargel&#8230; aber auf den hatte ich dieses Jahr auch gar nicht so recht Lust. Auf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2011/06/kostliche-johannisbeertarte/">Köstliche Johannisbeertarte</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Langsam ist ein Ende der Johannisbeersaison in Sicht! Die Beerenmassen an Schwiegeromis Sträuchern lichten sich so langsam, aber sicher. Schade, aber ich muss sagen, dieses Jahr habe ich die Johannisbeersaison reichlich ausgekostet. Im Gegensatz zu Spargel&#8230; aber auf den hatte ich dieses Jahr auch gar nicht so recht Lust. Auf Johannisbeeren dafür umso mehr. Nach dem leckeren <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/2011/06/blitz-butterkuchen-vom-blech-mit.html">Blitz-Butterkuchen mit Beeren vom Blech</a> neulich habe ich dieses Wochenende die etwas aufwändigere, aber umso köstlichere <b>Johannisbeertarte</b> aus dem Grundbackbuch &#8222;Basic baking&#8220; gebacken. Ich liebe diesen wunderbar saftigen, beerigen Kuchen und könnte mich reinlegen!</div>
<div style="text-align: center;">
<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/uVTveRaN7QSS2cJncMIaJVT5cIPnFV8GW_DdYb4xO1o?feat=embedwebsite"><img decoding="async" height="417" src="https://lh5.googleusercontent.com/-Pk_AsNSzN3s/Tf5EvhVswEI/AAAAAAAACeY/jTxp63d42HQ/s800/IMG_1692.JPG" width="600" /></a></p>
</div>
<div style="text-align: center;"><b>Johannisbeertarte</b></div>
<div style="text-align: center;">(für eine Springform mit 26cm Durchmesser)</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: center;"><i>Für den Teig:</i></div>
<div style="text-align: center;">300g Mehl</div>
<div style="text-align: center;">70g Zucker</div>
<div style="text-align: center;">1 Prise Salz</div>
<div style="text-align: center;">100g kalte Butter</div>
<div style="text-align: center;">1 Ei (evtl. 2 Eier)</div>
<div style="text-align: center;"><i>Für den Belag:</i></div>
<div style="text-align: center;">500g rote Johannisbeeren</div>
<div style="text-align: center;">80g Butter</div>
<div style="text-align: center;">200g gemahlene Mandeln</div>
<div style="text-align: center;">200g Zucker</div>
<div style="text-align: center;">40g Speisestärke</div>
<div style="text-align: center;">2 Obstkuchenoblaten (groß, rechteckig)</div>
<div style="text-align: center;">3 Eiweiß</div>
<div style="text-align: center;">1 Prise Salz</div>
<div style="text-align: center;">Zum Bestäuben: Puderzucker</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: center;">Mehl, Zucker, Salz, Ei und in kleine Stückchen geschnittene Butter erst mit den Knethaken des Handrührgeräts, dann von Hand zu einem Teig verkneten. Im Originalrezept wird ein Ei verwendet, damit blieb der Teig bei mir aber extrem krümelig und ich konnte ihn nicht ausrollen. Beim nächsten Mal verwende ich auf die Mehlmenge 2 Eier! Teig in Klarsichtfolie wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Johannisbeeren waschen, abtropfen lassen. Beeren mit einer Gabel von den Rispen streifen. Die Butter bei mittlerer Hitze in einem Topf schmelzen, dann 100g Mandeln und 100g Zucker zur geschmolzenen Butter in den Topf geben und alles unter Rühren bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Mit den Beeren und der Speisestärke vermengen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Teig zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie möglichst rund ausrollen, dann in die ungefettete Springform legen. Festdrücken und einen möglichst hohen Rand hochziehen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Backoblaten auf die passende Größe zurechtbrechen und auf den Teig legen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Jetzt die Eiweiße mit einer Prise Salz mit den Quirlen des Handrührgeräts steif schlagen. Dann die restlichen 100g Zucker nach und nach zugeben, bis der Eischnee glänzt. Eischnee und restliche Mandeln zur Beerenmasse geben. Alles vorsichtig miteinander vermengen. Auf den Teig mit den Oblaten gießen und glattstreichen. Im heißen Backofen auf der mittleren Schiene ca. 50-60 Minuten backen. Eventuell nach 30 Minuten die Hitze auf 180 Grad reduzieren.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Kuchen aus dem Ofen nehmen, mit Puderzucker bestäuben und in der Form 20 Minuten abkühlen lassen. Dann aus der Form lösen und vollends auskühlen lassen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Die Johannisbeertarte ist mein Beitrag zur <b><a href="http://pinterest.com/sonntagssuess/">Initiative Sonntagssüß</a></b>, diese Woche gesammelt von <a href="http://lingonsmak.blogspot.com/">lingonsmak</a>.</div>
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		<title>Selbst gebacken: Amaretti</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2010/03/selbst-gebacken-amaretti/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Basic Baking]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe schon lange nichts mehr gebacken! Und für einen Nachtisch, den ich morgen machen möchte, brauchte ich sowieso noch Amaretti. Also nichts wie ran! Vor einer Zeit habe ich Amaretti&#160; schon einmal gebacken nach einem Rezept von genussmouse. Dieses Mal habe ich ein anderes Amaretti-Rezept aus &#8222;Basic baking&#8220; verwendet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2010/03/selbst-gebacken-amaretti/">Selbst gebacken: Amaretti</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Ich habe schon lange nichts mehr gebacken! Und für einen Nachtisch, den ich morgen machen möchte, brauchte ich sowieso noch <b>Amaretti</b>. Also nichts wie ran! Vor einer Zeit habe ich Amaretti&nbsp; <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/2009/06/selbstgemachte-amaretti-zur-kaffeepause.html">schon einmal gebacken</a> nach einem <a href="http://genussmousse.twoday.net/stories/5748180/">Rezept von genussmouse</a>. Dieses Mal habe ich ein anderes Amaretti-Rezept aus &#8222;Basic baking&#8220; verwendet. Aus meinem letzten Versuch hatte ich schon die Erfahrung mitgenommen, dass ich den Teig am besten mit einer Spritztüte auf das Backblech setze, da er sehr klebrig ist. Und fürs nächste Mal merke ich mir: unbedingt gehäutete Mandeln verwenden! Ich habe ungehäutete Mandeln verwendet, weil es keine gehäuteten gemahlenen Mandeln zu kaufen gab. Mit Mandeln ohne Schale sehen die Amaretti bestimmt noch schöner aus. Aber geschmacklich sind sie auch so top!</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<table style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left; width: auto;">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/Xpxx8moltrq8p-cFeIDqMQ?authkey=Gv1sRgCP6A9KrGmKCBogE&amp;feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh5.ggpht.com/_IVYrVpwb8FA/S5uk3HlJTXI/AAAAAAAABOE/VsUvATKxHYY/s800/P1010989.JPG" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;">
<a href="http://picasaweb.google.de/jukr79/SchNerTagNoch?authkey=Gv1sRgCP6A9KrGmKCBogE&amp;feat=embedwebsite"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div style="text-align: center;"><b>Amaretti </b></div>
<div style="text-align: center;">(für ca. 35 Stück)</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zutaten:</div>
<div style="text-align: center;">3 Eiweiße</div>
<div style="text-align: center;">1 Prise Salz</div>
<div style="text-align: center;">150g Zucker</div>
<div style="text-align: center;">350g gehäutete gemahlene Mandeln</div>
<div style="text-align: center;">1 Fläschchen Bittermandelaroma</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Zubereitung:</div>
<div style="text-align: center;">Den Backofen auf 140 Grad vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen. Wenn der Schnee fest ist, den Zucker unterschlagen, bis der Eischnee glänzt. Dann die Mandeln und das Bittermandelaroma unterrühren. Den Teig in eine Spritztüte füllen (kann man auch ganz einfach basteln: bei einem Gefrierbeutel von einer Ecke eine Spitze abschneiden) und in kleinen Häufchen auf das Backpapier setzen. Auf der mittleren Schiene 30 Minuten backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.</div>
<div style="text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: center;">In einer luftdicht verschlossenen Keksdose halten sich die Amaretti einige Wochen. Falls sie nicht vorher vertilgt werden natürlich&#8230;.</div>
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		<title>Johannisbeertarte</title>
		<link>https://schoenertagnoch.de/2009/06/johannisbeertarte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 17:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Basic Baking]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche habe ich im Garten der Omi meines Freundes Johannisbeeren gepflückt. Ich liebe Johannisbeeren und esse sie auch gerne pur direkt vom Strauch oder morgens zu Müsli und Joghurt. Zu sauer gibt es da für mich nicht! Was aber garantiert nicht sauer, sondern wunderbar süß schmeckt, ist diese Johannisbeertarte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2009/06/johannisbeertarte/">Johannisbeertarte</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Diese Woche habe ich im Garten der Omi meines Freundes Johannisbeeren gepflückt. Ich liebe Johannisbeeren und esse sie auch gerne pur direkt vom Strauch oder morgens zu Müsli und Joghurt. Zu sauer gibt es da für mich nicht!</p>
<p>Was aber garantiert nicht sauer, sondern wunderbar süß schmeckt, ist diese <span style="font-weight: bold;">Johannisbeertarte</span>. Das Rezept stammt aus &#8222;Basic baking&#8220;, meinem ersten Backbuch überhaupt, das ich immer wieder gerne benutze, weil die Rezepte so lecker sind und die Vorgehensweise so gut beschrieben wird.</div>
<p>
<a href="http://2.bp.blogspot.com/_IVYrVpwb8FA/SjqSRyTCWiI/AAAAAAAAAcI/aXlVJMFPrmQ/s1600-h/P1000838.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img decoding="async" alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348748341712935458" src="http://schoenertagnoch.de/wp-content/uploads/2009/06/P1000838.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 329px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /></a></p>
<div style="text-align: center;">Mit dem Mürbteig für den Boden habe ich aber ganz schön gekämpft. Er war auch nach einer halben Stunde im Kühlschrank noch viel zu bröselig. Habe ich ihn dann nicht lange genug geknetet oder woran liegt das? Ich konnte ihn aber doch noch überlisten und habe ihn  portionsweise ausgerollt und in der Backform wieder alles zusammengefügt. Fürs nächste Mal merke ich mir, dass ich den Boden wirklich gaaaaaaaaaaaaanz dünn ausrollen sollte, denn der Boden und der Rand sind etwas dick und damit hart geworden, aber ansonsten ist die Johannisbeertarte die wahre Gaumenfreude. Sind ja auch nur allerbeste Zutaten drin: frische Johannisbeeren, wenig Mehl, viele Mandeln, Zucker, 1 Ei und 3 Eiweiß&#8230;. Ein echtes Knallerrezept!</div>
<p></p>
<div style="text-align: center;">Die Sträucher im Oma-Garten hängen so voll mit Beeren, dass ich am Wochenende noch mal pflücken gehe und dann wahrscheinlich Johannisbeer-Himbeer-Marmelade koche oder aber vielleicht auch einfach noch mal diesen &#8222;Träubleskuchen&#8220;, wie der Schwabe sagt, backe&#8230;. na mal sehen 🙂</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://schoenertagnoch.de/2009/06/johannisbeertarte/">Johannisbeertarte</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenertagnoch.de">Schöner Tag noch!</a>.</p>
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